Am Sonnabend, den 19.11.2016 setzte sich der unverminderte Strukturausbau unserer nationalrevolutionären Partei fort. Der neu gegründete Gebietsverband "West" reiht sich nun an dritter Stelle neben "Mitte" und "Süd" ein.
Am 5. November 2016 nutzten Aktivisten unserer nationalrevolutionären Partei die Gelegenheit auf und um den großen Katharinenmarkt in Hachenburg, welcher der größte eintägige Markt in Rheinland-Pfalz ist, durch Infoschriften über
Nur wenige Grad über dem Gefrierpunkt liegt normalerweise die durchschnittliche Temperatur in den Wintermonaten in Deutschland. Für über 300.000 Menschen heißt es in der Kälte des Winters auf der Straße
Trotz der Schließung der Erstaufnahmeeinrichtung in Weilburg befindet sich immer noch eine Großzahl an Asylanten bzw. solche, die behaupten „Flüchtlinge“ zu sein, in Weilburg. So auch im Weilburger Ortsteil Waldhausen
Am Donnerstag, den 20. Oktober versammelten sich rund 50 heimattreue Deutsche zu einer Kundgebung mit anschließendem Protestmarsch der Gruppe „Hui Wäller – Familie. Heimat. Tradition“ in Hachenburg, um erstmalig öffentlich
Die türkisch-islamische Ditib-Gemeinde hat im Hachenburger Stadtteil Altstadt ein Grundstück erworben und will dort eine Moschee errichten. Der Bauantrag wurde gestellt und nun liegt es an den Stadtoberen bzw. am
Deutschland wird Deutschland bleiben, äußerte sich jüngst die Bundeskanzlerin und log damit erneut, dass sich die Balken bogen. In Wahrheit bleibt dank der Politik des großen Austauschs in Deutschland nichts,
Am Donnerstag, den 15.9.2016 rief das junge Bündnis "Hui Wäller – Familie.Heimat.Tradition" zur ersten Veranstaltung auf. Unter dem Motto "Asylflut & Ausländerterror stoppen" versammelten sich rund 30 Personen im Zentrum
Als Zeichen der nationalen Solidarität mit den Opfern von Gewalt durch kriminelle Ausländer verteilten nationalrevolutionäre Aktivisten zahlreiche asylkritische Schriften in Oberbieber bei Neuwied. Das beschauliche Oberbieber mit seinen 4800 Einwohnern ist
Wie fast in jedem Dorf im Taunus oder im Westerwald wurden auch nach Weilmünster-Ernsthausen Asylanten verfrachtet. Seit Anfang des Jahres „bereichern“ nun 14 Volks- und Kulturfremde die ehemalige Gaststätte "Volkwein".
In Zeiten von Turbokapitalismus und Ellenbogengesellschaft leiden insbesondere deutsche Familien unter den krankhaften Auswüchsen des modernen Liberalismus. Während der propagierte Individualismus den Einzelnen entwurzelt und gleichzeitig mit Drogen, sexueller Entartung
Das traditionelle mittelhessische Hardcore-Festival Tellsbells in Villmar wurde von sexuellen Übergriffen von Asylanten auf Frauen überschattet. Auch in Weilburg betätigten sich die von Merkel herbeigerufenen „Facharbeiter“ als Kindergrabscher. Rund 5.000 Besucher,
Am vergangenen Wochenende trafen sich Mitglieder und Freunde vom „III. Weg“ mit ihren Familien zu einem gemeinschaftlichen Zeltwochenende am Bodensee. In Blickweite zum „Schwäbischen Meer“ schlug man die Zelte auf
Bereits in den vergangenen Wochen fanden unzählige Verteilaktionen im Westerwald statt. Nun war es also an der Zeit die öffentliche Präsenz auszuweiten. Deshalb führten Mitglieder vom Stützpunkt Westerwald/Taunus am 6.
Wer das beschauliche 640-Seelen-Örtchen Dillhausen der Gemeinde Mengerskirchen inmitten von Wäldern und Wiesen am Fuße des östlichen Westerwaldes kennt, weiß die Ruhe und Nähe zur Natur zu schätzen. Schafe, Kühe
Nachdem ein heimischer Gastronom in der Nacht von Montag auf Dienstag von einer Gruppe junger Asylanten mit einem Messer bedroht worden war, verteilten einen Tag darauf, volkstreue Aktivisten asylkritische Infoschriften
Kann man eine nationalsozialistische Einrichtung durch die Hintertür zurückholen? Das geht, wenn der politisch korrekte Aufputz stimmt. Im Jahre 1937 fanden vor dem Dom zu Worms erstmals die „Nibelungen-Festspiele“ statt,
Nachdem bekannt wurde, daß in einer ehemaligen Gaststätte in der Bahnhofsstraße im beschaulichen Gräveneck an der Lahn ein Asylantenheim umfunktioniert wurde, verteilten Aktivisten vom „III. Weg“ kurzerhand Flugblätter zum Thema.
Aktivisten des "III. Weg-Stützpunkt Westerwald/Taunus verteilten auch Anfang der letzten Juli-Woche weiter Infoschriften in der Ortsgemeinde Seck in der Verbandsgemeinde Rennerod im Westerwald. Bei bestem Wetter wurden mehrere hundert asylkritische













