Verantwortung für die Natur pausiert nicht. Umweltschutz ist keine einmalige Aktion, sondern eine tägliche Pflicht. Was wir entfernt haben, war Müll, der Jahrelang vergessen wurde: Glasflaschen: Zerbrochenes Glas verletzt Tiere und
Egal ob beim Sport, im Beruf oder bei der politischen Arbeit, faul sein steht uns nicht. Wir orientieren uns nie nach unten, sondern immer nach oben – denn genau da
Verantwortlich für einen gesunden Körper ist jeder einzelne von uns nationalrevolutionär geprägten Menschen. Doch warum halten wir uns fit? Wie alle sogenannten westlichen Demokratien leidet auch die Bevölkerung der BRD an
Nach der feierlichen Einweihung des neuen Bürger- und Parteibüros unserer Partei Der III.Weg am 14. März 2026 in der Burgstr. 22 in Wittstock, geht nun zum frühlingshaften Wetter die Arbeit
In den letzten Tagen fanden mehrere Flugblattverteilungen statt, welche von Mitgliedern unserer Nationalrevolutionären Jugend (NRJ) organisiert und durchgeführt wurden. Weitere Aktionen und ein ausführlicher Bericht folgen. Unsere Alternative heißt Revolution! –
Seit 1985 steht die Bronzestatue des bolschewistischen Vordenkers Wladimir Iljitsch Lenin im Stadtteil Neu Zippendorf. Erbaut zu Zeiten der SED-Diktatur, ist sie, von Moskau aus gesehen, das am weitesten westlich
Neben politischer Arbeit (wie zum Beispiel hier: Schweinfurt – Kundgebung: „Unsere Alternative heißt Revolution“) unternehmen die Aktivisten unserer Bewegung auch gemeinschaftliche Aktionen in der heimischen Natur. Ende März 2026
Wir Kulturschaffenden, die mit jeder Tat, jedem Lied, jedem gebauten Stein, jeder gemalten Linie revolutionieren. Der eiserne Kern bleibt unerschüttert: Das große Ideal – die Schöpfung. Während andere ihre Jugend in Drogennebel,
Diese Losung tragen wir nicht nur auf die Straße, wir leben sie auch kompromisslos. Während andere sich treiben lassen und dahinsiechen, gehen wir den harten Weg und arbeiten täglich an
Wir sind das lodernde Feuer eines werdenden Deutschlands! In unseren Seelen brennt das unerbittliche Gesetz der Tat und der unbändige Wille, das Alte zu zerbrechen! Wir tragen unsere Botschaft hinein
In der Fuggerstadt Augsburg hat ein Neunjähriger beobachtet, wie zwei Linksextremisten im Stadtteil Lechhausen Wahlplakate beschädigten. Er sprach die Täter auf ihre offensichtlich rechtswidrigen Taten an und wurde daraufhin attackiert.
Unsere Aktivisten haben in Pasewalk gezeigt: Es braucht keine großen Reden, sondern mutige Taten. 100 Handaschenbecher gingen raus, um ein klares Zeichen zu setzen. Warum? Weil unsere Kultur und unsere Natur
Am vergangenen Wochenende verteilten nationalrevolutionäre Kräfte unserer Partei Der III. Weg in Anhalt tausende Flugblätter gegen die ausufernde Islamisierung und Überfremdung unserer Heimat. So wurde in den Orten Zerbst, Roßlau,
Starke Truppe am Wochenende in Güstrow beim Infotisch, während sich 200 m weiter das linke „Großprojekt“ im Park ausschließlich selbst bespaßte. Um die Mittagszeit dominierten wir den Markt komplett und
Statt rumzuscherzen nutzten tatkräftige Aktivisten den 1. April, um der Stadt Hagenow zu zeigen, dass sie es ernst meinen. Die Briefkästen der dortigen Plattenbausiedlungen wurden systematisch mit Flugblättern bestückt, um
„Ein kernfester Leib ist notwendig zum Ringen mit dem kernfaulen Zeitalter.“ Dies sagte schon der „Turnvater“ Friedrich Ludwig Jahn. Gegen Stillstand, gegen Ausreden und gegen geistige sowie körperliche
Kürzlich trafen sich Aktivisten des Stützpunktes Württemberg zu einer familienfreundlichen Wanderung anlässlich des einziehenden Frühjahres. Nachdem man sich zusammengefunden hatte, führte die Strecke durch den Wald hin zu einem Rotwildgehege.
Ungeachtet aller Repressionen und allen Stürmen zum Trotz, schritten auch in dieser Woche Aktivisten unserer nationalrevolutionären Bewegung in Pforzheim zur Tat und brachten unsere Themen unter unsere Landsleute. Neben Flugblättern, mit
Während der Parteienklüngel in Hilchenbach weiterhin verbissen die Realität ignoriert, bröckelt im Siegener Kreistag die Fassade. Am Stellenplan bzw. an der Wiederbesetzungssperre zur Entschlackung des Verwaltungsapparates und zur Kostenreduzierung scheitert













