Monatsveranstaltung am Bodensee: Jahresrückblick und Strategieplanung

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Am Samstag, dem 03. Februar, trafen sich Aktivisten unserer nationalrevolutionären Bewegung zu einer Monatsveranstaltung im Raum Konstanz. Im Rahmen der Zusammenkunft wurde ein Blick zurück auf das vergangene Jahr geworfen und gemeinsam besprochen, wie es im laufenden Jahr 2024 am Bodensee weitergehen wird.

Wie im gesamten Baden-Württemberg stand das vergangene Jahr auch am Bodensee ganz im Zeichen des weiteren Strukturaufbaus. Im Laufe des letzten Jahres ist es uns gelungen, zahlreiche neue Mitstreiter für unsere Bewegung am Bodensee zu gewinnen. Nie zuvor konnten am Bodensee so viele Interessentengespräche geführt werden wie im Jahr 2023. Dabei konnte eine Vielzahl von Interessenten von unserer Bewegung überzeugt und in unsere Reihen aufgenommen werden. In der Rückschau auf das Jahr zuvor zeigte sich, dass unser Aktivismus in deutlichem Zusammenhang mit der Zahl der potenziellen Mitstreiter steht, die sich bei unserer Partei melden, um im Rahmen unserer Strukturen für unsere Heimat aktiv zu werden. Unsere Aktionen im zurückliegenden Jahr und die diesbezügliche Berichterstattung auf der Internetpräsenz unserer nationalrevolutionären Bewegung erhöhte die Strahlkraft unserer Partei am Bodensee und führte ganz nebenbei zu einem deutlich erhöhten Zustrom neuer Aktivisten.

Monatlich durchgeführte politische Stammtische trugen enorm zu einer Verstetigung unserer Aktivitäten bei. Jeweils zu Monatsbeginn trafen sich Parteimitglieder und Freunde unserer Bewegung in lockerem Rahmen an wechselnden Orten, um zurückliegende Aktionen auszuwerten sowie zukünftige Aktivitäten zu planen. Daneben dienten die durchgeführten Stammtische dem gegenseitigen Kennenlernen unserer Aktivisten. Die Vielzahl neuer Mitstreiter, die wir im vergangenen Jahr für unsere Bewegung gewinnen konnten, machte es erforderlich, wiederholt eine Gelegenheit zu bieten, um alten und neuen Aktivisten ein erstes Kennenlernen zu ermöglichen.

Verstetigt werden konnte auch das wöchentlich stattfindende Kampfsporttraining am Bodensee, was mit Ausnahme der extrem kalten Monate im Freien stattfindet. Entgegen der „Hofberichterstattung“ der Systempresse geht es hierbei nicht darum, unsere Aktivisten zu Straßenschlägern auszubilden, deren Ziel es ist, den politischen Gegner einzuschüchtern oder zu terrorisieren. Unser Kampfsporttraining zielt darauf ab, unsere Wehrhaftigkeit und Verteidigungsbereitschaft zu stärken. Angriffe auf unsere Aktivisten durch staatlich alimentierte Horden der Rotfront können vorkommen, worauf es sich im Interesse des Selbstschutzes vorzubereiten gilt. Unsere Aktivisten werden keinen Millimeter zurückweichen, wenn es zu Attacken kommen sollte, sondern alles geben, um ihren legitimen Anspruch auf politische Betätigung durchzusetzen.

 

 

Im vergangenen Jahr gab es am Bodensee so viele Flugblattverteilungen wie in keinem Jahr zuvor. Monat für Monat wurden Flugschriften unserer Partei an diversen Orten in der Bodenseeregion verteilt. Es ist unmöglich, an dieser Stelle alle Verteilaktionen aufzuzählen, die 2023 stattgefunden haben. Häufig wurde mit Flugblattverteilungen auf aktuelle Ereignisse reagiert, wie beispielsweise die Ermordung einer Frau durch einen kriminellen Ausländer mit albanischen Wurzeln in Markdorf zu Beginn des Jahres oder den Angriff auf einen Schuljungen durch einen Dunkelhäutigen in Immendingen im Oktober 2023. Auch zu unseren Dauerkampagnen „Asylflut stoppen“ und „Die wahre Krise ist das System“ fanden regelmässig Verteilungen in verschiedenen Ortschaften rund um den Bodensee statt.

 

 

 

Das Jahr 2023 begann sportlich mit einer Neujahrswanderung im Schönbuch, an der auch Aktivisten vom Bodensee teilnahmen. Anfang Januar legte man gemeinsam insgesamt 20 Kilometer zurück und nutzte die Gelegenheit, auf der Wegstrecke befindliche Soldatengräber und Denkmäler für unsere in den Weltkriegen gefallenen Soldaten zu besuchen und dort für einige Momente innezuhalten, um der toten Helden unseres Volkes zu gedenken.

 

 

Im Januar wurde in Württemberg ein Aktionstag zu unserer Kampagne „Die wahre Krise ist das System“ durchgeführt, die von Aktivisten vom Bodensee tatkräftig unterstützt wurde. Gleich zwei Infostände wurden im Raum Heilbronn durchgeführt, wo wir mit zahlreichen Bürgern ins Gespräch kamen und für die politischen Positionen unserer nationalrevolutionären Bewegung werben konnten. Im Anschluss an die Infostände wurde die Gelegenheit für eine Kampfansage gegen Antifa-Terror und Linksextremismus genutzt.

 

 

 

Ein regionales Heldengedenken fand im März in Singen statt, an welchem der Helden unseres Volkes gedacht wurde, die bereitwillig ihr Leben für die Verteidigung ihrer Heimat und den Schutz deutschen Lebens einsetzten. Wie in jedem Jahr war es unseren Aktivisten eine Ehre, unserer Vorväter zu gedenken, ohne deren Heldenmut es heute kein Deutschland und kein deutsches Volk mehr geben würde. Ihr Opfergang muss uns Mahnung sein, dass auch wir alles geben, um in Deutschland wieder Verhältnisse herzustellen, die dazu führen, dass wir uns mit Stolz zu dem Land bekennen können, in dem wir leben.

 

Im April kam es zu einem zweiten Aktionstag im Hinblick auf die deutschlandweite Kampagne „Die wahre Krise ist das System“. Diesmal wurde ein Infostand in Singen durchgeführt. Zahlreiche Passanten nahmen mit grossem Interesse Infomaterial von uns entgegen. Das eine eine oder andere Gespräch konnte geführt werden, bei dem mehr als deutlich wurde, wie sehr die Bürger die Nase voll von dem bundesdeutschen Politiktheater der Systemparteien haben.

 

 

Zum Arbeiterkampftag fand im vergangenen Jahr keine zentrale Demonstration statt, sondern mehrere Veranstaltungen in den existierenden Partei- und Bürgerbüros. Parteimitglieder und Freunde unserer Bewegung vom Bodensee fuhren nach Schweinfurt und unterstützten die Aktivisten vor Ort bei der Durchführung der dortigen Veranstaltung zum ersten Mai.

Mitte Mai wurde erstmals am Bodensee eine Grenzstreife durchgeführt. Angesichts explodierender Zahlen, was illegale Einreisen von Asylforderern über die Schweizer Grenze nach Deutschland angeht, machten sich Aktivisten selbst ein Bild von den Zuständen vor Ort und patrouillierten entlang der Grenze. Dabei wurde die Gelegenheit genutzt, um Flugblätter an Passanten zu verteilen, auf denen auf die Missstände an den Grenzen zu Deutschland aufmerksam gemacht wird.

 

 

Anlässlich des Muttertages wurde ein Infostand in Friedrichshafen durchgeführt, in dessen Rahmen Rosen an deutsche Mütter verteilt wurden, um ihnen für ihren Dienst im Interesse des deutschen Volkserhaltes zu danken. Viele deutsche Frauen waren über unsere Aktion zum Muttertag sichtlich erstaunt, da sie es gar nicht mehr gewohnt sind, dass ihnen für ihre Aufgabeerfüllung als Mütter Dank entgegengebracht wird. Die herrschenden Eliten des BRD-Systems sind bestrebt, deutsche Frauen im Interesse des Volkstodes davon zu überzeugen, auf die Mutterschaft zu verzichten. Entsprechend wenig Ansehen genießen deutsche Mütter in der gegenwärtigen Zeit. Gegen diese inakzeptable Schande setzten unsere Aktivisten ein deutliches Zeichen mit der Veranstaltung zum Muttertag.

 

 

Ebenfalls im Mai wurden in Württemberg die Schlageter-Gedenktage durchgeführt. Zu Ehren des deutschen Märtyrers, der am 26. Mai 1923 für seinen Dienst am deutschen Volk und den Kampf gegen die Ruhrbesetzung von den Franzosen exekutiert wurde, fand eine Wanderung rund um Schönau statt, dem Geburtsort von Schlageter. Nach einer gemeinsamen Wanderung von Schönau nach Todtnau und wieder zurück, auf deren Wegstrecke mehrfach angehalten wurde, um Kurzvorträge zu den Lebensstationen Schlageters zu halten, besuchte man die letzte Ruhestätte des deutschen Helden, um eine Gedenkminute zur Ehren Schlageters abzuhalten.

 

 

Während die Sommermonate genutzt wurden, um größere und kleinere Flugblattverteilungen durchzuführen und sich an Aktionen des Stützpunktes Württemberg gegen den „Christopher-Street-Day“ zu beteiligen, wurden anlässlich des Vertriebenengedenkens Anfang September in Friedrichshafen und in Radolfzell Blumen bzw. Gestecke an Denkmälern niedergelegt und Kerzen entzündet, um an das Schicksal der Heimatvertriebenen zu erinnern.

 

 

Nachdem es in einer Asylunterkunft in Konstanz zu einer blutigen Messerstecherei gekommen war, führten Aktivisten im November eine unserer nationalrevolutionären Streifen in Konstanz durch. Im Rahmen des Streifenganges wurden unzählige Flugblätter in der Stadt am Bodensee verteilt.

 

 

Ebenfalls im November wurde das alljährliches Heldengedenken durchgeführt. Hierzu gab es eine zentrale Vortragsveranstaltung mit anschliessendem gemeinsamen Gedenken an die gefallenen Helden unseres Volkes, an welchem zahlreiche Mitstreiter vom Bodensee teilnahmen.

 

 

Den Jahresabschluss bildete unsere traditionelle Feier der Wintersonnenwende und des Julfestes, zu dem sich eine grosse Zahl von Aktivisten aus ganz Baden-Württemberg zusammenfand.

 

 

Die Gesamtentwicklung im letzten Jahr kann zusammenfassend als überaus positiv gewertet werden, auch wenn am Bodensee noch viel zu tun bleibt. Im vor uns liegenden Jahr 2024 werden wir an diese positiven Entwicklungen anknüpfen und sind gewillt, den Erfolgskurs unserer Bewegung am Bodensee fortzusetzen. Im neuen Kampfjahr werden wir mit zahlreichen kreativen Aktionen am Bodensee auf uns aufmerksam machen.

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