Am Sonntag, den 15. März 2015 versammelten sich zahlreiche Aktivisten des "III. Weg"-Stützpunkt Ostbayern, um an mehreren Orten den traditionellen Heldengedenktag mit einer Totenehrung zu begehen. So gedachten die Aktivisten
Screenshot Bild-Zeitung (http://www.bild.de/regional/dresden/rechtsextremismus/widerlicher-anti-asyl-fasching-in-sachsen-40170706.bild.html) Zur Fastnacht lassen viele BRD-Spießer ab und an mal die Hüllen fallen und sagen frei heraus, was sie denken. So auch zum diesjährigen Faschingsumzug des Reinhardtsdorfer
Am 5. Mai ist der „Tag des Deutschen Brotes“. Zum dritten Mal begeht der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks diesen Festtag, der „die deutsche Brotkultur“ würdigen soll. Die Frage ist allerdings,
Der Lauf der Sonne hat seinen Aufwärtsgang soweit zurückgelegt, das jetzt jedem sichtbar ist, dass der Frühling bald einziehen wird. Es gibt morgens immer mal wieder Schnee oder Eis, aber zum
Mitte März, wenn der Frühling erste Spuren in das vom Winter erblasste Land zeichnet, wenn die ersten Knospen das Erdreich durchbrechen, das erste frische Gras auf den Wiesen wächst, die
Letzten Sonntag traf sich eine kleine Gruppe von Mitgliedern und Freunden der Partei „Der III. Weg“, um gemeinsam das „Römisch Germanische Zentralmuseum“ in der „Gutenbergstadt“ Mainz zu besuchen. Die Anfänge
Wie amüsanterweise bereits das rote Nachrichtenportal "Indymedia" empört zu berichten weiß, waren vergangenen Sonntag einige Aktivisten des "III.Weg"-Stützpunktes im Hermannsland wieder einmal auf Kulturfahrt. Diesmal ging es in den schönen
Mitglieder des „III. Weg“-Stützpunktes Nürnberg-Fürth nahmen am 14. Februar 2015 an einem Gedenk- und Leistungsmarsch in der ungarischen Hauptstadt teil. Die Strecke führte 60 Kilometer lang von dem Budapester Burgberg
Nachdem die Zahl der Anhänger der nordischen Glaubensrichtung sich auf Island seit dem Jahr 2000 verfünffacht hat, soll in der isländischen Hauptstadt Reykjavík erstmals seit der Wikingerzeit wiedereine heidnische Kultstätte
Im oberfränkischen Wunsiedel versammelten sich am 14. Februar 2015 über 100 Nationalisten, um 70 Jahre nach dem Bombenholocaust auf Dresden, an die Hunderttausende zivilen Opfer unseres Volkes zu erinnern, welche
Im oberfränkischen Wunsiedel versammelten sich am 14. Februar 2015 über 100 Nationalisten, um 70 Jahre nach dem Bombenholocaust auf Dresden, an die Hunderttausende zivilen Opfer unseres Volkes zu erinnern, welche
“Die Weiden an den Gebirgsbächen stecken die ersten goldgelben Kätzchen heraus. Die Bergwasser gurgeln zu Tal, und die Matten und Almen schmücken sich mit dem ersten zarten Grün. Durch die Dörfer
Auf Einladung der Organisatoren der Gedenkveranstaltung „ Tag der Ehre“ in Budapest machten sich Mitglieder der Partei „Der III. Weg“ auf, um an dieser zum 70. Jahrestag des Ausbruchs aus
Nun Ende Hornung (Februar) ist die Zeit gekommen, in der die Herrschaft der Winterriesen zu Ende geht. Man merkt es langsam, dass durch die Kraft der Sonne und die länger
Dieses Interview führten wir im Anschluß an einen Vortrag beim „III. Weg“-Stützpunkt Pfalz zum Thema „100 Jahre erster Weltkrieg“. In dem im Dezember 2014 geführten Interview werden noch einmal die
Heute möchten wir noch das Mobivideo zum Schweigemarsch "Ein Licht für Dresden" am 14. Februar in Wunsiedel vorstellen. Mobivideo "Ein Licht für Dresden" Am 13. Februar 1945 überfielen englische
Johannes Gutenberg lebte von 1397 – 1468 und entstammt dem alten Patriziergeschlecht der Gensfleisch. Er war der Erfinder des Buchdruckes mit beweglichen, gegossenen Einzelbuchstaben. Sein bekanntestes Werk ist die sogenannte
Wenn der Winter am strengsten ist und die Bäche und Seen zugefroren sind und der Ostwind die Schneefahnen aufwirbelt, dann hielten unsere Vorfahren sehnsüchtig Ausschau nach Zeichen, die das baldige
Karl der Große wurde als Sohn von Pippin dem Jüngeren um 748 geboren. Wie auch sein Bruder Karlmann wurde er früh auf seine künftige Aufgabe als König vorbereitet und erhielt
„Willst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah." dachte schon Johann Wolfgang von Goethe. Da diese Tatsache auch die Mitglieder des „III. Weg“-Stützpunktes Hermannsland einmütig bejahen konnten,













