Dieser Eindruck drängt sich auf, wenn N24, die „Welt“ oder die „Zeit online“ wieder einen Bericht zum Besten geben, der Menschen mit ihrer Sorge um Kinder und um die gesellschaftliche
Was uns die Geschichtsbücher lehren, wissen wir. Und was wir davon glauben müssen, wissen wir auch. Wir glauben an den Schlag Mensch, der in der Blüte seines Lebens, irgendwo zwischen
Am 5. November 2016 nutzten Aktivisten unserer nationalrevolutionären Partei die Gelegenheit auf und um den großen Katharinenmarkt in Hachenburg, welcher der größte eintägige Markt in Rheinland-Pfalz ist, durch Infoschriften über
Am vergangenen Sonntag den 6. November fand im westsächsischen Zwickau eine Kundgebung mit anschließendem Demonstrationszug durch die Innenstadt statt. Hieran beteiligten sich auch regionale Mitglieder und Freunde
In den frühen Morgenstunden des 24. Oktober 2016 brannte im Neumühlweg in Nürnberg-Gerbersdorf ein Auto aus. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Das Fahrzeug gehörte einem „III. Weg“-Aktivisten und war
Prenzlau ist jene Stadt in der Uckermark, die bisher am meisten sogenannte „Flüchtlinge“ aufgenommen hat und somit auch öfter als andere Städte hier in Nord-Ost Brandenburg in den Schlagzeilen steht. Bereits
Wie unlängst der „Märkische Sonntag“ berichtete, plant die Bürgerstiftung Barnim-Uckermark für heute, den 7. November, ein Speed-Dating für „neu Zugezogene und Alteingessene mit und ohne Fluchterfahrung“ in Eberswalde. Hier sollen
Mitte Oktober unternahmen Parteimitglieder und Freunde der Partei "Der III. Weg" einen gemeinschaftlichen Kulturausflug ins Berchtesgadner Land. Schon Anfang September zog es den Stützpunkt München/Oberbayern ins schöne Berchtesgaden, um die
Nur wenige Grad über dem Gefrierpunkt liegt normalerweise die durchschnittliche Temperatur in den Wintermonaten in Deutschland. Für über 300.000 Menschen heißt es in der Kälte des Winters auf der Straße
Am Abend des 2.11.2016 besuchten Mitglieder und Unterstützer vom Stützpunkt München/Oberbayern eine Podiumsdiskussion der Bundestagsfraktion der Grünen zum Thema "Diskriminiert, ausgebeutet, abgeschoben – Sinti und Roma in Deutschland“. Es ging
Ende Oktober setzten oberfränkische Mitglieder und Förderer unserer Partei "Der III. Weg" ihre Aufklärungskampagne zum Thema Asylmissbrauch in Oberfranken fort. Dieses Mal wurden zahlreiche Briefkästen in Forchheim mit Informationszetteln bestückt,
Zu den Hauptaufgaben des sogenannten "Verfassungsschutz" (VS), gehört es, Spitzel anzuwerben, um so an Informationen unliebsamer politischer Kreise zu gelangen und/oder diese über Zuträger zu kriminalisieren. Eine Schablone, nach welchem
Am Abend des 31. Oktober fanden sich Aktivisten des Stützpunktes Oberfranken nicht etwa zusammen, um das amerikanisierte und komerzialisierte „Halloween“ zu begehen oder sinnlos als „Horrorclown“ Bürger zu erschrecken. Nein,
In der Vergangenheit kam es in der Innenstadt immer wieder zu Auseinandersetzungen und Gewaltausbrüchen von Ausländern. Vor allem der Postplatz und Lutherpark sind dabei als Brennpunkt anzusehen. Während der Polizei
Während sich das Stadtbild in den letzten Monaten stark verändert hat und es immer wieder zu Gewalttaten von Ausländern kam, für mehr Sicherheit die Kassen angeblich ausgeschöpft sind und die
Trotz der Schließung der Erstaufnahmeeinrichtung in Weilburg befindet sich immer noch eine Großzahl an Asylanten bzw. solche, die behaupten „Flüchtlinge“ zu sein, in Weilburg. So auch im Weilburger Ortsteil Waldhausen
Am Donnerstag, den 20. Oktober versammelten sich rund 50 heimattreue Deutsche zu einer Kundgebung mit anschließendem Protestmarsch der Gruppe „Hui Wäller – Familie. Heimat. Tradition“ in Hachenburg, um erstmalig öffentlich
Wir spüren die Wut über die Taten der Volksvertreter und sind es leid, dass diese uns den drohenden Volkstod bringen. Ihre Argumente mit der sie versuchen, jegliche Aussage vom gewachsenen
Sobald es um das eigene Volk geht, erreicht man in Deutschland schnell das Ende der Fahnenstange. Dies durften nun Kindergärten im kompletten Stadtgebiet von Olpe erfahren. So wurde ihnen in
Merkwürdig ist es schon: der allseits bekannte Antisemitismus Martin Luthers hat die evangelische Kirche wenig beschäftigt. Wo sonst jede judenfeindliche Äußerung zum Ausschluß führt, blieb Luther unangefochten der große Kirchenlehrer













