Wieder ein Einbruch in Suhl, wieder sind Asylanten dringend tatverdächtig. In der Nacht zu Montag, dem 12.05. wurde in Suhl in eine Wohnung in der „Neuer Friedberg“-Straße eingebrochen.
In den vergangenen Tagen wurden in Wittstock (Landkreis Ostprignitz-Ruppin) tausende Flugblätter, die sich kritisch mit der Corona-Diktatur der Bundesregierung auseinandersetzen, an die Haushalte der ca. 14.500-Einwohnerstadt verteilt. Nicht nur hier,
„8. Mai – wir feiern nicht!“ lautete das Motto auch in der Region Rostock. Den sogenannten Befreiern ging es am 8. Mai 1945 in keinster Weise darum, das deutsche Volk
Im familiären Kreis erinnerten Aktivisten unserer nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ in Bertikow (Uckermark) an die Millionen Opfer unseres Volkes, die nach dem 8. Mai 1945 direkt oder indirekt durch
Bei bestem Wetter machten sich Mitglieder unserer Partei „Der III. Weg“, nach dem Kuss an die Mutter, am gestrigen Muttertag auf, um unsere Informationsblätter über den geplanten Bau eines muslimischen
Besonders in Zeiten von Corona-Hysterie haben es viele meist ehrenamtlich betriebene Tierheime und Gnadenhöfe nicht einfach. Allen Widrigkeiten zum Trotz konnten nationalrevolutionäre Aktivisten nun eine großzügige Spende an Tierfutter
Als „Tag der Befreiung“ ging jener Tag in die Geschichtsbücher ein. Und in gewisser Weise hat es in Deutschland nach dem 8. Mai 1945 wirkliche Akte der „Befreiung“ gegeben: Über
Auch in der Ostmark wurde am 8. Mai nicht dem Schuld- und Büßerkult gehuldigt. Alles Anti-Deutsche wird an diesem Tag von den etablierten Parteien gefeiert. Deshalb gedachten Mitglieder unserer Partei
Der 8. Mai birgt keinen Grund zum Feiern. Auch auf Usedom gedachten Aktivisten unserer nationalrevolutionären Bewegung der Opfer unseres Volkes, die zu Millionen nach dem 8. Mai 1945 direkt oder
Auch in Neuötting begingen Aktivisten unserer Partei „Der III. Weg“ ein Gedenken für die gefallenen Töchter und Söhne unseres Volkes, die im Kampf um unsere Freiheit gefallen sind und nach
Gestern haben sich Ingolstädter und Münchner Aktivisten vom Stützpunkt München/Oberbayern im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen getroffen, um das Ehrengrab eines unbekannten Soldaten zu säubern und die angrenzende Umgebung von Müll zu befreien.
Alljährlich wiederholen sich in der BRD am 8. Mai die Betroffenheitsrituale, mit welchen etablierte Politik im Verein mit den bekannten zivilgesellschaftlichen Vertretern aus den Reihen der Deutschlandhasser einer vermeintlichen Befreiung
Zum Jahrestag des Kriegsendes kamen Aktivisten des Stützpunktes Mittelland zu einem würdevollen Gedenken zusammen, bei dem den letzten Verteidigern unserer Heimat und den zahlreichen zivilen Opfern der letzten Kriegstage, die
Aktivisten und Aktivistinnen unserer nationalrevolutionärer Partei „Der III. Weg“ gedachten heute unserer Toten und reinigten liebevoll Gedenksteine vom Dreck der Zeit. Mord, Vergewaltigung und Vertreibung sind abartige Verbrechen an
Auch in der Oberlausitz gedachten Nationalrevolutionäre heute den Toten unseres Volkes. Während sich die herrschenden Politiker mit Ergebenheitsbekundungen an die Besatzer beschäftigen und antideutsche Elemente die eigene Umerziehung
Jährlich wird der 8. Mai als Tag der „Befreiung“ gefeiert. Warum? Unser Land wurde durch die Siegermächte besetzt. Millionen Deutsche wurden aus ihrer Heimat vertrieben, vergewaltigt, ausgebeutet, ermordet und litten an
Zum 76. Jahrestag des Kriegsendes in Europa hielten Anhänger unserer Partei ein Gedenken im württembergischen Schönbuch ab. Ein Gedenkstein für einen gefallenen Landser, der Opfer eines Tieffliegerangriffes wurde besucht. Auf
Am heutigen 8. Mai, dem 76. Jahrestag des Kriegsendes, gedachten auch in Zwickau Aktivisten der Toten unseres Volkes, die durch alliierte Mörderhand aus dem Leben gerissen wurden. Der 8. Mai
Im erzgebirgischen Lößnitz bei Aue entzündeten Aktivisten vom III. Weg Stützpunkt Westsachsen an einem Denkmal Kerzen für die Toten unseres Volkes. Raub, Vergewaltigung und Mord sind kein Grund
In der jüngeren deutschen Geschichte steht der 8. Mai als der Schicksalstag unseres Volkes unvergesslich für den Beginn eines schaurigen Martyriums im Kalender. Heute vor 76 Jahren, mit













