Aktivisten und Aktivistinnen unserer nationalrevolutionärer Partei „Der III. Weg“ gedachten heute unserer Toten und reinigten liebevoll Gedenksteine vom Dreck der Zeit. Mord, Vergewaltigung und Vertreibung sind abartige Verbrechen an
Auch in der Oberlausitz gedachten Nationalrevolutionäre heute den Toten unseres Volkes. Während sich die herrschenden Politiker mit Ergebenheitsbekundungen an die Besatzer beschäftigen und antideutsche Elemente die eigene Umerziehung
Jährlich wird der 8. Mai als Tag der „Befreiung“ gefeiert. Warum? Unser Land wurde durch die Siegermächte besetzt. Millionen Deutsche wurden aus ihrer Heimat vertrieben, vergewaltigt, ausgebeutet, ermordet und litten an
Zum 76. Jahrestag des Kriegsendes in Europa hielten Anhänger unserer Partei ein Gedenken im württembergischen Schönbuch ab. Ein Gedenkstein für einen gefallenen Landser, der Opfer eines Tieffliegerangriffes wurde besucht. Auf
Am heutigen 8. Mai, dem 76. Jahrestag des Kriegsendes, gedachten auch in Zwickau Aktivisten der Toten unseres Volkes, die durch alliierte Mörderhand aus dem Leben gerissen wurden. Der 8. Mai
Im erzgebirgischen Lößnitz bei Aue entzündeten Aktivisten vom III. Weg Stützpunkt Westsachsen an einem Denkmal Kerzen für die Toten unseres Volkes. Raub, Vergewaltigung und Mord sind kein Grund
In der jüngeren deutschen Geschichte steht der 8. Mai als der Schicksalstag unseres Volkes unvergesslich für den Beginn eines schaurigen Martyriums im Kalender. Heute vor 76 Jahren, mit
Während man am heutigen 8. Mai zumeist die Worte „Befreiung“ und „Schuld“ hört, machten sich Aktivisten unserer Partei im Landkreis Biberach auf, um auf dem nahegelegenen Soldatenfriedhof die gefallenen Angehörigen
Heute werden überall anlässlich des Tages der Niederlage den Ermordeten unseres Volkes durch die Besatzer gedacht. Deswegen begaben sich Mitglieder unserer Partei heute in die St. Pius-Kirche im Münchner Stadtteil
Bereits am letzten Freitag und diesen Mittwoch haben Staatsbüttel versucht, interne Informationen über unsere nationalrevolutionäre Bewegung zu erlangen. Es waren zwei Männer, einer unsportlich dick und der andere schlaksig dünn. Zwischen
Bis gerade eben fuhr ein Fahrzeug mit klaren Botschaften durch Siegen. Mitten im Berufsverkehr bewegten sich unsere Aktivisten quer durch das Stadtgebiet! Wir machen deutlich: morgen geht „Der III. Weg“ in
Am vergangenen Freitag haben Linksextremisten in dem Münchner Nobelvorort Grünwald randaliert. Vorwand für die antideutschen Provokationen war eine Demonstration unter dem Motto „Meet the Rich“. Anlass genug, die neuen Flugblätter
Der ehemalige Fussballer Jens Lehmann (51) muß eine politisch unkorrekte Aussage teuer bezahlen und wurde aus dem Aufsichtsrat von Hertha BSC geworfen. Lehmann schickte vermutlich versehentlich eine WhatsApp-Nachricht an den
Am heutigen Morgen belästigten Beamte vom Staatsschutz mindestens einen Nationalisten in Siegen. Nachdem die Spitzelbediensteten offenbar versuchten, den jungen Mann in den frühen Morgenstunden telefonisch zu erreichen, lauerten sie
Quelle: Wikipedia / CC BY-SA 3.0 Der IRA-Kämpfer Bobby Sands setzte sich für ein wiedervereinigtes Irland ein. 1976 wird der Aktivist nach einem Anschlag festgenommen und später ohne Beweise zu 14
Kürzlich wurde in Nürtingen ein Türke mit einem gestohlenen Fahrrad von einer Streife aufgegriffen. Der 32-jährige telefonierte während der Fahrt und zog so die Aufmerksamkeit der Beamten auf
Die schleichende Überfremdung macht auch vor der Kreisstadt Eberswalde im Landkreis Barnim keinen Halt. Im Stadtgebiet sieht man schon recht deutlich die negativen Auswirkungen der Überfremdung unserer Heimat. Die täglich wahrnehmbaren
Am Arbeiterkampftag erhielten wir morgens um 5.30 Uhr die Entscheidung vom Oberverwaltungsgericht, dass unsere Kundgebung stattfinden kann. Die Versammlungsbehörde verbot am Donnerstag im gesamten Stadtgebiet alle Demonstration. Das Gericht genehmigte
In der Asylantenbehausung in der Ringelbachstraße in Reutlingen wurde ein Gambier festgenommen. Der verdächtigte Asylant versuchte wohl die Herausgabe eines Fernsehers von Mitbewohnern zu erzwingen. Als Drohmittel setze













