Nachdem unsere nationalrevolutionäre Partei im November, jährlich in der Märtyrerstadt Wunsiedel ihr zentrales Heldengedenken immer am Vorabend des Volkstrauertages durchführt, trafen sich eine Woche später die Uckermärker Aktivisten im familiären
Durch eine wirksame und kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit und das Werben im Bekanntenkreis wächst auch im Westen unseres Landes die Zahl derer, die auf unsere nationalrevolutionäre Bewegung aufmerksam werden. Seit der Gründung
„Tot sind nur jene, die vergessen werden“, so lautete dieses Jahr wieder das Motto des ehrenhaften Heldengedenkens in Wunsiedel. Rund 280 heimattreue Deutsche sowie ausländische Delegationen aus Skandinavien und Ungarn
In einer schnelllebigen und hektischen Zeit, wie der heutigen, in der jeder von einem Termin zum nächsten eilt und man kaum noch die Augen vom neuesten „Smartphone“ richten kann, wird
Um die Mittagszeit des 25. November versammelten sich nationalrevolutionäre Aktivisten vom „III. Weg“-Stützpunkt Westsachsen in Chemnitz, um bedürftigen Bürgern eine kleine Freude zu bereiten. Aus einer Feldküche wurden viele Liter
Wieder einmal trifft die sogenannte „kulturelle Bereicherung“ mit brutalster Gewalt die Schwächsten unter uns. Eine 10-jährige Grundschülerin der Pestalozzischule im hessischen Weilburg wurde gleich von zwei männlichen „südländischen“ und deutlich älteren
Neben dem traditionellen Heldengedenken in Wunsiedel wurde auch an verschiedensten Denkmälern in Süddeutschland den Gefallenen der letzten Kriege gedacht. Aktivisten und Sympathisanten der nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ legten Kränze
Andächtig und diszipliniert zogen am Vortag des Volkstrauertages, dem 18. November 2017 wieder volkstreue Deutsche mit Unterstützung aus dem europäischen Ausland durch die Märtyrerstadt Wunsiedel. Auch dieses Jahr wurde die
„Die Jugend eines Pfälzers – Vom Pimpf zum Soldaten der Waffen-SS“, ist Titel des Buches, das Richard Neubrech verfasst hat, um seine Kindheit und sein Heranwachsen für die Nachwelt festzuhalten.
Anfang November, genauer am Sonnabend, den 04.11.2017, fand in den Räumlichkeiten der Westsächsischen Hochschule Zwickau eine obskure Veranstaltung unter dem Motto „If the kids are united against racism“ statt. Das
Mitte Oktober lud der Stützpunkt München / Oberbayern unserer nationalrevolutionären Partei ‚Der III. Weg‘ zu einer Rechtsschulung ein. Ein bekannter Rechtsanwalt informierte hierbei über die neuesten Gesetze und Gesinnungsparagrafen im
Im Oktober haben sich kulturbewusste Aktivsten und Freunde unserer Partei „Der III. Weg“ aus Oberbayern im beschaulichen Regenstauf in der Oberpfalz getroffen, um die ehrwürdige Walhalla zu besichtigen.
Welchen Stellenwert hat für uns Volk, Kultur oder Familie und warum? Wie verhält man sich im Umgang mit Polizei oder Systempresse? Was muss man bei einer Demonstration beachten?
So steht es da, das Holzkreuz als Mahnung für uns Lebenden, die Toten nicht zu vergessen. Die meisten Menschen, die an diesem Kreuz vorübergehen, haben kein Gespür für die Helden
In den frühen Morgenstunden des 15. Novembers 2017 bekamen vier Aktivisten in Ober- und Mainfranken Besuch der bundesrepublikanischen Tugendwächter. Grund für die Hausverwüstungen im Auftrag der Staatsanwaltschaften war der Würzburger
„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ Diese Worte von Maria Böhmer, einer CDU Politikern im
Vom 03. bis 05. November 2017 fand in München der sogenannte Antifa-Kongress statt. Dies wäre nicht weiter erwähnenswert, da man in München schon gewohnt













