Logo des „Russisches Zenter“ Das „Russische Zenter“ versucht, insbesondere über die Zustände in Russland aufzuklären und hält u. a. Konferenzen und Kundgebungen ab. Daneben publiziert man auch eigene Broschüren und Bücher.
Logo des „Russisches Zenter“ Zur Aufklärung über die Situation der nationalen Bewegung in Russland führten wir ein Gespräch mit Ivan vom „Russischen Zenter“. Bei dem „Russischen Zenter“ handelt es sich um
In Florenz kam es am 1. Januar zu einem Polizeieinsatz, welcher mit einem schwer verletzten Beamten endete. Bislang noch unbekannte Täter haben vor der zur italienischen, nationalistischen Organisation CasaPound gehörende
Der 10.12.2016 wird als ein guter Tag in die Geschichte Syriens eingehen. Die zweitgrößte Stadt Syriens wurde fast vollständig von den sogenannten Rebellen befreit. Nach Homs ist damit auch die
Die UN-Vollversammlung verurteilt in mehreren Resolutionen den Terrorstaat Israel. Eine überwältigende Mehrheit der internationalen Staatengemeinschaft hat auf der Vollversammlung der Vereinten Nationen (UN) am letzten Mittwoch mehrere von der Palästinensischen Autonomiebehörde
Nachdem es der furiose Altmetall-Diebstahl aus Dachau in die Fernsehsendung „Aktenzeichen XY ungelöst“ geschafft hatte, konnte kürzlich das Eingangstor vom Konzentrationslager Dachau in Norwegen sichergestellt werden. Obwohl es immer noch keinerlei
Die Amerika-Freunde in Deutschland haben ein Problem. Der US-Präsident ist keine Repräsentation des Guten in der Welt mehr. Doch das Problem der deutschen Amerika-Freunde beginnt nicht erst mit Donald Trump.
„Nimmermehr dürft ihr vergessen, daß die Schwerter, die ihr in Händen haltet, die Schwerter des Volkes sind, in seinem Namen tragt Ihr sie. In seinem Namen werdet Ihr mit ihnen
Entgegen aller Prognosen und dem Zerrbild, das die deutsche Medienlandschaft gezeichnet hat, hat es Donald Trump geschafft zum 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika (USA) gewählt zu werden. Vieles
Donald Trump wird in den USA für eine „Wohlfühlwahl“ sorgen. So formuliert es der linke slowenische Philosoph Slavoj Zizek. Ein breiter „demokratischer Konsens“ hat sich gegen Trump gebildet, der entschlossen
Am 14. Oktober, dem Nationalfeiertag für die ukrainischen Soldaten, gründete die Azov-Bewegung in Kiev eine neue Partei. Andriy Biletsky, Gründer und Anführer des Azov-Regiments, wurde unumstritten zum Vorsitzenden der Partei
Manchmal ergreift die Etablierten ein bevölkerungspolitischer Tatendrang, der an frühere Zeiten erinnert. So geschehen in den Niederlanden, wo der Christdemokrat Hugo de Jonge gerade den Vorschlag machte, bestimmte Frauen zu
Das illegale Asylantencamp rund um den Eingang des Euro-Tunnels in Calais wird durchaus zu Recht „Dschungel“ genannt. In dem riesigen Illegalen-Lager wohnen derzeit rund 5-10.000 Asylanten, die genaue Zahl weiß
Als deutsche Nationalisten helfen wir vor allem zunächst unseren Landsleuten. Wie zum Beispiel mit der erfolgreichen Winterhilfe-Kampagne 2015/2016, oder mit Spenden und tatkräftiger Hilfe in den Hochwassergebieten. Als Deutsche, geprägt
Mit 1,2 Kindern liegt die Geburtenrate in Japan ähnlich niedrig wie in Deutschland. Ihr Absinken ist durch verbesserte Angebote für Familien nicht verhindert worden. Nach einer neuen Studie des Gesundheits-
Wir haben immer wieder über die Entwicklung des nationalistischen Freiwilligen Regiments Azov in der Ukraine berichtet. (Siehe Azov: Zwischen Regiment und politischer Bewegung). Es handelt sich hierbei nicht
Wenn in Moskau heute Mädchen in Uniform und mit Kalaschnikow umherlaufen, dann sind es nicht die alten „Flintenweiber“ der Roten Armee (Frauenbataillone, die als besonders grausam und wenig attraktiv galten).
Schon mehrmals berichteten wir ausführlich über den Ukraine-Konflikt und das Bataillon Azov. Anfang August führten wir ein Interview mit dem Schweden Mikael Skillt, der sich dem
In der Slowakei sitzt die volkstreue „Volkspartei – Unsere Slowakei“ seit März im nationalen Parlament (siehe Nationalisten gewinnen bei Wahl in der Slowakei hinzu). Der damalige Heulkrampf der
Der harte Anti-Drogen-Kurs des philippinischen Präsidenten Duterte trägt erste Früchte. Rund 500 Drogendealer wurden seit Amtsantritt nach Medienberichten getötet. Erst seit dem 30. Juni ist der frisch gewählte philippinische Präsident Rodrigo













