Das Lied „Geltendes Recht“ von Projekt Aaskereia vermittelt in wunderbarer Weise unser Anliegen zum diesjährigen Heimatvertriebenen-Aktionstag. Am Sonntag wird es dann einen Nachrichten-Ticker zum Aktionstag auf unserer Netzseite geben. Verzicht
Durch die Asylflut wurde unsere Heimat spürbar verändert. Nicht nur, dass sich das Stadtbild in Straubing massiv gewandelt hat, auch die Kriminalität hat neue Dimensionen erreicht. Ständig werden neue Straftaten,
Unter dem Kampagnenmotto „Verzicht ist Verrat“ möchten wir auf das Schicksal der deutschen Vertriebenen aufmerksam machen. Wie wir schon im Parteiprogramm einen friedlichen Anschluss der verlorenen deutschen Gebiete einfordern, wollen
„Tot sind nur jene, die vergessen werden!“ lautet wieder das Motto für das am Sonnabend, den 18. November 2017, ab 16.00 Uhr stattfindende traditionelle Heldengedenken in der Märtyrerstadt Wunsiedel. Dort
„Widerstand lässt sich nicht verbieten“ – genau diese Erfahrung musste die Stadt Fulda samt allen Versagerparteien der Stadtverordnetenversammlung machen, als am Sonnabend, den 26. August, über 100 deutsche Sozialisten lautstark
Wir als nationalrevolutionäre Partei wollen nicht nur das politische Tagesgeschehen beleuchten, sondern auch unseren Fokus auf die heimische Kultur legen. Die deutsche Kultur ist dabei aber kein staubiges Buch, das
Am gestrigen Sonnabend marschierten über 100 Deutsche Sozialisten der Partei „Der III. Weg“ durch die osthessische Stadt Fulda. Unter dem Motto „Heimat bewahren – für einen deutschen Sozialismus“ bewegte sich
Heute findet in Fulda unsere Demonstration unter den Motto „Heimat bewahren – für einen deutschen Sozialismus“ statt. Die Stadt hat versucht die Demonstration im Vorfeld zu verbieten und nach dem
Wie erwartet wurde gestern das willkürliche Verbot der Stadt Fulda für unsere Demonstration „Heimat bewahren – für einen deutschen Sozialismus“ vom Verwaltungsgericht Kassel endgültig aufgehoben. Die reine Selbstinszenierung der Verwaltung
Wie unser Anwalt uns eben mitgeteilt hat, haben wir vor dem Verwaltungsgericht in Kassel gewonnen. Die Demonstration „Heimat bewahren – für einen deutschen Sozialismus!“ ist wieder erlaubt! Noch ist nicht
Wie angekündigt hat die Stadt Fulda unsere Demonstration am Sonnabend unter dem Motto „Heimat bewahren – für einen deutschen Sozialismus“ verboten. Nachdem uns bereits letzte Woche das „Meisterwerk“ des Verwaltungsapparates
Matthias Bauerfeind, stellvertretender Gebietsleiter „Süd“, spricht auf unserer Demonstration am 26.08 in Fulda! „Wir treten für eine Welt der freien Völker ein. Unser Fokus liegt hierbei selbstverständlich zuerst auf dem deutschen
Die Stadt Fulda versucht mit allen Mitteln unseren Protest gegen die Überfremdung unserer Heimat und die sozialen Missstände zu unterbinden. Selbst für eine panisch zusammengeschriebene und offensichtlich nicht einmal selber
Julian Bender, Gebietsleiter „West“, spricht auf unserer Demonstration am 26.08 in Fulda! „Deutschland gehört uns Deutschen. Für die Bewahrung unserer Heimat fordern wir deshalb, anstatt eines ausbeuterischen Kapitalismus mit Wirtschaftssklaven aus
Matthias Fischer Gebietsleiter „Mitte“ spricht auf unserer Demonstration am 26.08 in Fulda! „Vor dem Hintergrund, dass heute bereits 20 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in unserer Heimat leben, ist es für uns
Nirgendwo ist die Überfremdung weiter fortgeschritten als in Westdeutschland, an keinem Ort hat sich der Liberalismus und Kulturmarxismus zusammen mit dem materialistischen Konsumwahn tiefer in die Köpfe unseres Volkes eingefressen.
Heimat bewahren – Für einen deutschen Sozialismus! Die etablierten Parteien der BRD arbeiten stetig am systematischen Austausch der heimischen Bevölkerung. Unter dem Deckmantel des Asyls wird der Zustrom von Millionen Art-
Am 22. Juli 2017 kamen in Mainfranken die Mitglieder des 2016 gegründeten Gebietsverbandes Süd zum 1. Gebietsparteitag zusammen. Da durch Umzüge von Mitgliedern einige Posten neu besetzt werden mussten, wurden
Bei dem nachfolgenden Text handelt es sich um die Gegendarstelltung der Partei „Der Dritte Weg“, welche somit auf den von Peter Steinborn verfassten Artikel „Eine positive Kritik: Strategische Wirrungen und
Bezug nehmend auf den Artikel „Die Szene ist unser Unglück“ möchte ich als erfahrener Aktivist und „III. Weg“-Stützpunktleiter im GV West mal meine Sicht der Dinge zum













