Am 9. September strahlte die WDR Lokalzeit Südwestfalen (ab 03:10 min) einen Beitrag aus, der den „demokratischen Widerstand“ in Hilchenbach präsentieren sollte. Der WDR, den wir mit
Sport ist ein Teil unserer Weltanschauung. Er stärkt den Körper und schult den Geist. Sport in der Gemeinschaft schweißt zusammen und fördert den Zusammenhalt. So trafen sich am vergangenen Wochenende
Am Wochenende trafen sich Mitglieder und deren Familien unserer nationalrevolutionären Weltanschauungspartei und Bewegung „Der III. Weg“, um eine Wanderung im Selketal durchzuführen. Es wurden 25 km in malerischer Umgebung absolviert,
Die Schließung des Kunststoff-Wiederverwertungswerks in Bernburg ist kein Einzelfall. Sie steht exemplarisch für eine schleichende Entkernung unserer Volkswirtschaft durch internationale Konzerne. 122 Menschen verlieren hier ihren Arbeitsplatz, während Veolia seine
Aktivisten unseres NRJ-Stützpunktes Westsachsen waren heute im erzgebirgischen Aue unterwegs und verteilten dabei tausende Infoblätter zur aktuellen Kampagne „Unsere Alternative heißt Revolution“ im Wohngebiet Zeller Berg. Die Kampagne wird in den
„In den Straßen dieses Landes laufen noch unzählige deutsche Männer und Frauen, die hervorragende Revolutionäre sein würden und die es, ohne es jetzt zu wissen, einmal sein werden. Jeden Tag
Aktivisten unserer NRJ Westsachsen waren gestern in den Nachmittagsstunden fleißig und verteilten eine beachtliche Zahl Infoblätter im Zwickauer Stadtteil Marienthal. Hierbei fand unser Themenflugblatt „Unsere Alternative heißt Revolution“ den Weg in
Am Sonntag, dem 31. August, trafen sich Freunde und Aktivisten unserer nationalrevolutionären Bewegung zu einer Höhlentour auf der Schwäbischen Alb. Man traf gegen Mittag auf einem nahegelegenen Parkplatz
Manchmal braucht es nur den festen Willen, um die eigenen Grenzen zu überwinden. Über Stock und Stein, durch Höhen und Tiefen ging es gemeinsam 30 km durch die Sächsische Schweiz. Das
Mit vier gleichzeitig organisierten Infoständen in der Innenstadt von Cottbus und einer Massenverteilung setzte der Stützpunkt Spreewald/Lausitz neue Akzente und erreichte an einem Tag tausende Landsleute. Unzähliges Material wurde ausgegeben
Aktivisten und Freunde unseres lokalen „III. Weg“-Stützpunktes Westerwald/Taunus trafen sich im Juli 2025 zu einer ganz besonderen Tour durch unsere Heimat: Mit unseren Familien stiegen wir in Kanus und erlebten
Mitglieder des Stützpunktes Pfalz unserer nationalrevolutionären Bewegung unternahmen eine zweitägige Wanderung durch das Eistal und den Stumpfwald im Pfälzer Wald. Eine Tour mit Biwak, geprägt von Naturerlebnis, Geschichte und Gemeinschaft.
Während am gestrigen Sonnabend, geschützt und bei ihrer Kundgebung hermetisch von einer massiven Polizeipräsenz abgeschirmt, der sog. CSD stattfand, waren Aktivisten unserer NRJ Westsachsen parallel in der Muldestadt aktiv. Dabei
Am Sonntag vergangener Woche unternahmen Aktivisten des Stützpunktes Württemberg eine anspruchsvolle Wanderung rund um Bad Herrenalb. Die Strecke führte die Nationalrevolutionäre über rund 27 Kilometer mit insgesamt 2.000 Höhenmetern und
Aktivisten vom Stützpunkt München/Oberbayern haben zwei Infostände in Garmisch-Partenkirchen und Penzberg durchgeführt. Das Motto der Veranstaltungen lautete: „Die wahre Krise ist das System“. Dass es mit Deutschland abwärts geht, ist
Grassierende Ausländerkriminalität gehört seit langem zum Alltag in der BRD. Kaum ein Tag vergeht, an dem es nicht zu Übergriffen fremdländischer Täter auf Deutsche kommt. Das Gefasel der etablierten Parteien
Tierschutz ist für unsere Partei seit jeher eine Herzensangelegenheit. Als unsere Mitglieder in Thüringen kürzlich einen Karton mit ausgesetzten Kätzchen entdeckten, zögerten sie keine Sekunde: Sie handelten sofort und retteten
Am 14.09. wird unsere Partei „Der III. Weg“ als einzige Alternative auf dem Wahlzettel zur Stadtratswahl stehen. Auch wenn das System mit Willkür und DDR-Methodik dafür gesorgt hat,
Mehr Polizei, Videoüberwachung im öffentlichen Raum und der Versuch, sich in sozialen Medien besser aufzustellen; so wollen unter der Führung des parteilosen Innenministers von Brandenburg, René Wilke, die Kommunenverantwortlichen in
Wie Anfang dieses Jahres berichtet, kam es im Februar zu einem folgenschweren Angriff auf junge Deutsche in Konstanz. Drei Männer im Alter von 17, 18 und 19 Jahren befanden sich













