Seit mehreren Monaten finden in der Spitzenstadt Plauen des Vogtlandes Flugblattverteilungen statt. Gezielt legen die Aktivisten des „III. Weg“- Stützpunkt Vogtland den Finger in genau die offene Wunde der Asyllobby,
Der Landessportbund Sachsen-Anhalt (LSB) hat nach andauernder Medienhetze den Fußball-Kreisligisten FC Ostelbien Dornburg aus dem Landessportbund verbannt und somit auch aus dem Spielbetrieb ausgeschlossen. Die nationale Gesinnung vieler Spieler und
„Rechtes Pack“, „brauner Mob“, „völkische Terroristen“, „ einsperren“, „wegsperren“, „ausgrenzen“ – die Maulwerker in Politik und Medien überschlagen sich vor hasserfüllten Äußerungen gegenüber dem Volk. Machen wir uns nichts vor,
Als Bernd Stehmann mit seiner Lebensgefährtin im Jahr 2014 die Wikingertage des Archäologischen Freilichtmuseum in Oerlinghausen besuchen wollte, wurde ihm der Zutritt verwehrt. Weiterhin sprach ein Mitarbeiter im Kassenbereich ein
Es gibt einen neuen Spitzelskandal im Überwachungsstaat BRD. Diesmal sind aber nicht die Schlapphüte vom Verfassungsschutz samt ihrer bezahlten Denunzianten dafür verantwortlich, sondern der Einsatz einer verdeckten Polizeiermittlerin in Hamburg.
Vor wenigen Tagen hat das Land Hessen auf dem Caldener Flughafen eine Zeltstadt für Hunderte Asylanten errichtet. Seit dem häufen sich Vandalismus und Diebstähle rund um die Asylunterkunft – speziell
Der bayerische Ministerpräsident Seehofer spricht inzwischen schon vollkommen ungeniert von gut einer Millionen Asylanten, die das Merkelland im Jahr 2015 am Ende auf Steuerzahlerkosten beherbergen könnte. Gleichzeitig werden besorgte Bürger
Eines muss man dem Importkommunisten Ramelow lassen, was er sich auf die Fahnen geschrieben hat, wird auch in kürzester Zeit umgesetzt. Geschehen so mit dem sofortigen Winterabschiebestopp gleich nach Regierungsantritt
Zum "AN Göppingen"-Prozess möchten wir (vorerst) abschließend darüber informieren, dass die Verteidiger der beiden bis zuletzt standhaften Aktivisten gegen die verhängten Urteile in Höhe von zwei Jahren und vier Monaten,
Am 25. August 2015 statteten Aktivisten der nationalrevolutionären Partei "Der III. Weg" der Kleinstadt Wendlingen im Landkreis Esslingen einen Besuch ab und verteilten in einigen Wohngebieten asylkritische Themenflugblätter. Auch in
Mit den erschreckend anwachsenden Asyl-Zahlen in der Bundesrepublik werden gleichzeitig auch immer mehr besorgte Bürger und Asylkritiker von der politischen Klasse öffentlich beschimpft und kriminalisiert. Der füllige SPD-Vize-Kanzler Gabriel bezeichnete
Da bekommt man es schon mit der Angst zu tun. Die Sonntags-Ausgabe der „BZ“ stellt mit Namen und Bild etwa 15 Berliner aller Altersstufen an den Pranger, die sich gegen
Ende August riefen Unterstützer der Partei „Der III. Weg“ zu einem Selbstverteidigungskurs für Kinder und Erwachsene in Mittelhessen. Mit diesem Sportangebot sollten Grundlagen in der Selbstverteidigung geschaffen werden und die
Während für Deutschland 800.000 Asylanten und Flüchtlinge erwartet werden, sollen in die Uckermark jedes Jahr 1400 Fremde kommen. Noch laufen die Bauarbeiten in der alten Förderschule in Angermünde auf
Auch die Unterbringungen von Asylanten in der baden-württembergischen Stadt Villingen-Schwenningen steigt enorm an. Rund 200 davon behausen 48 Wohnungen eines ehemaligen Kasernenkomplex im Stadtteil Erbsenlachen. Was sich rund um das
Vor einigen Wochen führte das "Nationalrevolutionäre Radio" ein Interview mit einem Aktivisten aus Süddeutschland zum Thema "Volkstod". Siehe: Im Gespräch mit einen Aktivisten zum Thema "Volkstod". Neben der enormen Zuwanderung
Vor einigen Tagen verabschiedete das Parlament in Budapest ein neues Gesetz, mit welchem die illegale Einwanderung von Asylanten bekämpft werden soll. Auf Grundlage dieses Gesetzes kann endlich mit der
Im Gespräch mit einen Aktivisten zum Thema „Volkstod“.
Auf dem Buderus-Gelände im Limburger Ortsteil Staffel wurde vor wenigen Wochen ein Asylcamp für bis zu 650 Asylanten errichtet. Der Eigentümer des Areals hatte einer Überlassung bis Ende Oktober zugestimmt
Ein Busfahrer aus dem Südwesten wurde kurzerhand entlassen, weil er bei der Beförderung von Asylanten ein T-Hemd der Modemarke Thor Steinar trug. Nachdem Asylbefürworter sowie die „Badische Zeitung“ und die „Pforzheimer













