Auch 2024 lud die AG „Körper und Geist“ unserer nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ zum „Sturm auf den Brocken“ ein. Nachdem 2023 60 km in Eis, Schnee und Matsch zu
Seit vielen Jahren stellen sich Nationalrevolutionäre am Bodensee aktiv den Missständen entgegen, die trauriger Alltag in der multikulturellen BRD sind: Ob ungebremste Zuwanderung integrationsunfähiger Kulturfremder, fortschreitende Überfremdung und Entdeutschung ganzer
Die Koalitionsfraktionen aus CDU, SPD und FDP sowie die pseudoalternative AfD lehnten im Landtag von Sachsen-Anhalt einen Vorschlag zur Gründung einer Landesgesellschaft zum Bau von bezahlbarem Wohnraum ab. Und das,
Aktivisten vom Stützpunkt München/Oberbayern haben in Füssen im Allgäu einen Infostand durchgeführt. Zahlreiche Bürger informierten sich bei der „neonazistischen, pöbelnden Standwache“ über die Ziele der nationalrevolutionären Bewegung. In vielen Bürgergesprächen
Laut einer gemeinsamen Pressemitteilung des Polizeipräsidiums, sowie der Staatsanwaltschaft Mannheim und der Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Stuttgart wurde am 23. Oktober ein türkischer Staatsangehöriger festgenommen. Zeitgleich zur Festnahme des 39-jährigen wurden 22
Am Sonntag vergangener Woche wurde im baden-württembergischen Nürtingen eine weibliche Leiche im Neckar gefunden. Wenige Tage später kommen die Beamten einem 37-jährigen Iraner auf die Spur und nehmen ihn in
Die Kuriositäten in Hilchenbach nehmen kein Ende. Mit aller Gewalt will man die Gemeinde mit Migranten vollstopfen. Nun soll das ehemalige Bordell „Schwarze Tulpe“ zu einer Asylkaschemme umfunktioniert werden.
Am 19. Oktober gab es wieder einen interessanten Gast in unserer Räumlichkeit in Hilchenbach: Der ehemalige Krankenpfleger von Rudolf Heß sprach über seine Zeit
Lieber Kröten statt Asylforderer, das denken viele Menschen im Münchner Stadtteil Allach. Noch wohnen glitschige Froschlurche zwischen Servet- und Stummerstraße, bald könnte deren Biotop jedoch zerstört werden. Die Stadt München
Das vergangene Wochenende nutzten Mitglieder unserer NRJ im Erzgebirge und verteilten massenhaft Flugblätter, die sich gegen Überfremdung und Islamisierung richten. Wo man früher noch in weit entfernte westdeutsche Großstädte blicken musste,
Aktivisten unserer Partei „Der III. Weg“ führten in Köthen eine Bürgersensibilisierung gegen Wildtierhaltung im Zirkus Salino durch. Der besagte Zirkus gastiert zur Zeit in der Stadt und hat Wildtiere im
Wie inzwischen jede deutsche Stadt, hat auch Parchim unter den Folgen der Masseneinwanderung zu leiden. Überwiegend muslimische Asylforderer aus afrikanischen und arabischen Ländern, sowie Zigeuner aus Südosteuropa prägen das Bild
Als Nationalrevolutionäre sind wir stolz darauf, die kulturellen Wurzeln unserer Nation zu verteidigen und zu fördern. Am vergangenen Wochenende fand in der Bachstadt Köthen ein Kulturtag statt, der nicht nur
Am Wochenende waren Aktivisten unserer nationalrevolutionären Bewegung aus den Stützpunkten Burgenlandkreis und Westsachsen in Zeitz-Ost, einem Brennpunktviertel in der Zuckerrübenstadt. Dort wurde mit einem Infostand auf unsere Weltanschauungspartei aufmerksam gemacht,
Mitte Oktober trafen sich Freunde und Aktivisten zu einer Herbstwanderung auf der schwäbischen Alb. So wollte man in diesem Jahr gemeinsam den Achsnagelweg bei Grabenstetten begehen. Der Achsnagelweg Ein Wanderweg rund um
Den vergangenen Sonntag nutzten Mitglieder unserer NRJ Westsachsen und kamen zu einem Jugendnachmittag zusammen. Hierbei wurde zunächst in einem Vortrag den in den vergangenen Monaten neu zu uns gestoßenen Jugendlichen
Am vergangenen Freitag, dem 18. Oktober, führte die NRJ aus dem Erzgebirge ihre erste gemeinsame Wanderung durch, getreu dem Motto: So wenig als möglich sitzen; keinem Gedanken Glauben schenken, der
Im September versuchten sich zwei Aktivisten unserer Partei bei einer Durchquerung der Lahn mit Wandergepäck. Nach einigen Kilometern Wanderung erreichte man die Lahn, zog sich aus und verstaute anschließend das
Die Antwort ist einfach und hat mit jedem von euch selbst zu tun. Sie liegt in der subjektiven Zeit des einzelnen, in der Lebenszeit als solches. Man nehme an, wir würden













