https://der-dritte-weg.info/Media2022/20221108_koethen_buergerdemo.mp4 In Köthen gingen am Montag hunderte Bürger auf die Straße. Auch Aktivisten unserer nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ beteiligten sich an der Demonstration. Der Protest zog lautstark und wütend durch
In der Stadt war der Zirkus „Aramannt“ zu Gast. Grund genug für unsere Aktivisten der Partei „Der III. Weg“, ein deutliches Zeichen für den Tierschutz zu setzen. Für einen Zirkus ohne
Aktivisten der Stützpunkte Oberfranken und Mainfranken haben einen Gemeinschaftsausflug auf den Zeiler Kapellenberg unternommen. Ausgehend von dem
Rettungsdienst in Sachsen-Anhalt am Limit Die Rettungsdienste in Sachsen-Anhalt warnen vor Überlastung. Hilfsfristen können schon jetzt oft nicht eingehalten werden. Als Grund werden das Coronavirus, unnötige Notrufe und fehlende Fachkräfte angegeben. Folgt
Aktivisten unserer Bewegung waren am vergangenen Sonntagabend im Zwickauer Stadtteil Oberplanitz unterwegs und verteilten hierbei eine große Anzahl Flugblätter mit der Forderung nach sofortiger Abschiebung krimineller Ausländer. Auch in der Robert-Schumann-Stadt
Dass der Kreml seit Beginn seiner sogenannten „militärischen Spezialoperation“ in der Ukraine gegen Deutschland zwar keinen militärischen, dafür aber einen Informationskrieg führt, um Teile des Volkes im Sinne putinistischer Kriegsnarrative
Offenbar wegen eines Spielautomaten mit hohem Gewinn gab es einen Streit zwischen Bulgaren und Türken in einer Bad-Kreuznacher Kneipe mit tödlichem Ausgang. Ein wahrscheinlich türkischstämmiger Mann
Laut Daten des Statistischen Bundesamtes sind die Pendlerzahlen in Sachsen-Anhalt in 2021 gegenüber dem Vorjahr wieder gestiegen. Immer mehr Menschen arbeiten nicht in ihrem Heimatort. Das trifft sowohl
Allein angesichts der körperlichen und geistigen Verfettung weiter Teile unseres Volkes, dem unser Erhaltungs- und Lebenskampf gilt, ist jede Minute einer uns alles abverlangenden sportlichen Betätigung ein revolutionärer Akt! Jeder
Heute haben Aktivisten der Stützpunkte München und Ostbayern ein Leistungsschwimmen abgehalten. Dabei mussten die Nationalrevolutionäre eine Stunde schwimmen, um das begehrte Totenkopf-Abzeichen zu erhalten. Zwei Aktivisten vom Stützpunkt Ostbayern bewiesen
Die Zeiten werden härter und für viele wird bei einigen Sachen immer die Frage aufkommen: „Kann ich mir das noch leisten?“ – so ist es auch in Fürstenwalde/Spree, wo es
„Muss denn alles immer politisiert und weltanschaulich durchdacht werden? Ist es denn nationalrevolutionär politisch, ein Brötchen zu essen und einen Kaffee dazu zu trinken? Kann man nicht einfach essen und
Der Landkreise Jerichower Land kommt bei der Unterbringung von Asylanten und ukrainischen Kriegsflüchtlingen an ihre Grenzen. „Hinsichtlich der zeitnahen Unterbringung der beiden Gruppen sind die Kapazitäten derzeit nahezu ausgeschöpft“, ließ
Es schien nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis die asozialen und rücksichtslosen „Straßenprotestaktionen“ fanatisierter Klimajünger den ersten großen Schaden anrichten. Bei einer weiteren Blockade der A100 in
Am Freitag, dem 4. November 2022 gegen 17 Uhr lauerten zwei Schlapphütte des Inlandsgeheimdienstes (Verfassungsschutz) auf einem Parkplatz eines Supermarktes in Wittenberg einem Nationalrevolutionär auf. Ein Herr „Fischer“, ca. 40 Jahre,
Am Freitag, dem 4. Oktober 2022 unterstützten württembergische Aktivisten unserer nationalrevolutionären Bewegung einen regierungskritischen Protest in Ulm. Hunderte Bürger zogen durch die Donaustadt, um ihre Wut und ihren Zorn mit
Am vergangenen Samstag, dem 29. Oktober 2022 eröffnete unsere Partei „Der III. Weg“ das bundesweit vierte Bürger- und Parteibüro in der Kugellagerstadt Schweinfurt. Diesen feierlichen Anlass begingen wir mit einem
In den vergangenen Tagen haben Berliner Aktivisten unserer nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ gute 15.000 Haushalte von deutschen Landsleuten mit Flugblättern zum Thema „Volksentscheid umsetzen – „Deutsche Wohnen“ endlich enteignen!“
In Magdeburg wurde am 3. November 2022 ein 80-Jähriger auf einem Parkplatz in der Straße zum Seeufer brutal niedergeschlagen und ins Gesicht getreten. Der Täter wird als korpulenter Araber mit kurzen








