In Mitteldeutschland, am Rande des Thüringer Waldes, führte am 27. September 2014 die nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ seinen ersten Gesamtparteitag durch. Fast genau ein Jahr nach der Parteigründung im
Am Sonnabend, den 20. September 2014, verteilten Mitglieder und Sympathisanten vom „III. Weg“-Stützpunkt Hochfranken/Vogtland anlaßbezogen asylkritische Flugblätter im sächsischen Plauen. Nachdem auch in der Vogtlandmetropole die
Da immer mehr ausländische Sozialtouristen die lasche Asylgesetzgebung in der Bundesrepublik mißbrauchen steigt folglich auch das entsprechende Konfliktpotential unter den kulturfremden Bewohnern in den Asyl-Kaschemmen selbst. So müssen dort jeden
In den letzten Monaten wurde neben vielen aktivistischen Aktionen auf der Straße beim „III. Weg“-Stützpunkt Pfalz auch immer wieder ein Augenmerk auf die geistige Schulung gelegt. So auch Anfang diesen
Während in bundesdeutschen Asyl-Barracken immer öfters Mord und Totschlag herrschen und auch der Rauschgifthandel munter blüht, versucht die linksversiffte Systemjournaille hingegen wahrheitswidrig die hier gestrandeten Asylanten ausschließlich als Opfer von
Aufgrund der kritischen Haltung zu den zionistischen Kriegsverbrechen im Nahen Osten von zahlreichen Bundesbürgern und ausländischen Bewohnen der BRD haben sich nun auch jüdische Kreise aus den Vereinigten Staaten in
Am Nachmittag des 29. September 2014 wurde der "III. Weg"-Account ohne Angaben von Gründen seitens Facebook gelöscht. Wir sind selbstverständlich bemüht, zeitnah wieder über Facebook erreichbar zu sein. Weitere Infos
Zum Heldengedenken in Wunsiedel am 15. November 2014 haben Aktivisten des „III. Weg“ ein Mobilisierungsvideo erstellt, welches . “ target=“_blank“ rel=“noopener“>hier abrufbar ist. Aufruf zum Heldengedenken 2014 in Wunsiedel „Tot sind
Das willkürliche Blockieren der Gleise der deutschen Bundesbahn ist in der Bundesrepublik inzwischen offensichtlich legal. Zumindest wenn sich der gefährliche Eingriff in den Bahnverkehr gegen vermeintliche „Rechtsextremisten“ richtet. Das
In der ehemaligen „Metzgerei Gruber“ (siehe Bild) im oberbayerischen Mühldorf am Inn werden seit geraumer Zeit keine Wurst- und Fleischwaren mehr verkauft. Vielmehr tummeln sich in dem vom Landkreis für
Die jüdische Publizistin Evelyn Hecht-Galinski, die in der BRD lebende Tochter des einstigen Vorsitzenden des Zentralrat der Juden in Deutschland, hat wieder einmal gekonnt gegen die so genannte Westliche Wertegemeinschaft
Anlass der Anti-Asyl-Verteilaktion in Schöffengrund im Lahn-Dill-Kreis war die Tatsache, daß 17 Asylanten einem bislang leerstehenden Haus in Schwalbach und 20 weitere Asylanten in Neukirchen neuerdings einquartiert sind. In
Das Hineinjagen bundesdeutscher Soldaten für us-imperialistische Zwecke in Afghanistan und anderswo, sowie die NSA-Spitzelaffäre, die den Deutschen erst bewußt machte, daß US-Geheimdienste flächendeckend ihre Telefongespräche und e-mails abhören, haben das
Immer wieder versuchen staatliche Spitzelbehörden nationalgesinnte Deutsche anzuwerben, um Parteikameraden, Freunde oder Strukturen auszuspionieren. Um auf einen Anquatschversuch möglichst gut vorbereitet zu sein und im Ernstfall entsprechend reagieren zu können,
"Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch" äußerte schon vor Jahren die linke Gallionsfigur Daniel Cohn-Bendit und sprach damit aus, was nach Jahrzehnten der Masseneinwanderung jeder weiß,
Die Berliner Linksextremistin Anne Helm (siehe Bild), die auch in nationalen Kreisen erhebliche Empörung hervorrief nachdem sie barbusig und vermummt zum Jahrestag der Bombardierung Dresdens die Opfer der alliierten Terrorflieger
Mitte September 2014 machten sich Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ wieder einmal auf zur Bayernkaserne im Norden Münchens, um dort mehrere hundert Info-Flugblätter in Sachen „Asyl“ zu verteilen.
Der Überfremdungswahnsinn nimmt immer skurrilere Züge an: Nun haben sogar zwei bundesdeutsche Unternehmer eine neue Handy-App für Mobiltelefone entwickelt, mit der auch ausländische Sozialtouristen bequem aus Osteuropa kinderleicht
Ende August machten sich Aktivisten und Freunde der Partei „Der III. Weg“ aus München auf die Reise nach Regensburg, um die Sehenswürdigkeiten der alten Stadt der Reichstage zu erkunden. Regensburg
Wie jüngst in dem Artikel „Asyl-Horror nimmt kein Ende“ schon angekündigt, kommen unzählige Asylanten aufgrund der staatlichen Unterbringungsmisere in der Region Mittelfranken inzwischen nicht nur in Schulen, sondern













