Am 1. Mai 2016 findet im vogtländischen Plauen unter dem Motto: „Kapitalismus zerschlagen – für einen Deutschen Sozialismus!“ eine antikapitalistische Demonstration statt, welche auch vom „III. Weg“ unterstützt wird. Aus
Auch in diesem Jahr hat das „Nationale und Soziale Aktionsbündnis 1. Mai“ eine sozialrevolutionäre Kampagne unter dem Motto: „Kapitalismus zerschlagen – Für einen deutschen Sozialismus“ initiiert. Wie das Aktionsbündnis fordern
Diesen Sonnabend, den 09. April 2016! Auch in diesem Jahr findet im süddeutschen Raum ein antikapitalistischer Aktionstag statt, welcher im Rahmen der diesjährigen Kampagne des „Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai“
Aktivisten vom Stützpunkt Württemberg waren in den vergangenen Tagen verstärkt im Kreis Göppingen aktiv. So fanden unter anderem in Göppingen sowie in den Kreisgemeinden Wangen und Rechberghausen Verteilungen statt. In Wangen
Am Sonnabend, den 2. April 2016 waren bei herrlichstem Frühlingswetter die Fußgängerzonen wieder einmal prall gefüllt mit Bürgern, welche ihren Konsumwünschen frönten. Mitten unter dieses Treiben mischten sich heimattreue Aktivisten
Am 1. Mai 2016 werden wir im vogtländischen Plauen wieder gemeinsam unsere Wut und unseren Zorn über den volkszerstörenden Kapitalismus auf die Straße tragen. „Kapitalismus zerschlagen – Für einen Deutschen Sozialismus“ Treffpunkt
Im Namen des Kapitals und der Wirtschaft wird deutscher Boden wieder einmal zunehmend mit kulturfremden Asylanten geflutet, ja regelrecht überfallen. Gutgläubige Bürger und volksfeindliche Systempolitiker sehen darin vor allem die
KAPITALISMUS ZERSCHLAGEN – FÜR EINEN DEUTSCHEN SOZIALISMUS! Die weltweite Kapitalismuskrise hat Millionen Menschen arbeits- und wohnungslos gemacht und das soziale Gefüge, insbesondere in Südeuropa, auseinanderbrechen lassen. Es grassiert aber nicht nur
Aktuell demonstrieren immer wieder Milchbauern für einen gerechten Anteil am Milchpreis. In verschiedenen Städten kam es nach einem Aufruf des Bundesverbands Deutscher Milchviehhalter zu Trakorkonvois und Protestkundgebungen. So auch in
Trotz der massiven Überfremdung unserer Heimat sollen nach neusten Hochrechnungen in 15 Jahren nur noch 79,97 Millionen Menschen in Deutschland leben. Der Ausländeranteil, auch Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund genannt,
In der „OSTTHÜRINGER Zeitung“ (OTZ) vom 16. Juni 2015 war oben genannte Überschrift unter der Rubrik „Nachrichten des Tages“ zu lesen. Der Artikel selbst scheint für das ausgegebene Thema recht
Vom 7. bis zum 8. Juni 2015 trafen sich auf dem Schloss Elmau nahe Garmisch-Partenkirchen die Regierungschefs der BRD, Frankreich, Italien, Japan, Kanada, Großbritannien und den USA zu ihrer
Junge Asylanten können für die Zeit einer Ausbildung leichter als bisher in Deutschland bleiben – unabhängig ihre Bleibeperspektive. Dies forderte laut Spiegel die Bundesländer Baden-Württemberg und
Wie die Polizei inzwischen angibt, war der Tränengaseinsatz gegen Teilnehmer der zuvor aufgelösten nationalrevolutionären Demonstration am 1. Mai 2015 in Saalfeld angeblich eine Panne. Die Abschusserlaubnis für die Waffe
Die Reihen der antinationalen Kräfte in Deutschland haben sich, angesichts der für die politische Klasse zunehmend prekären „Flüchtlings-Schwemme“, nun vollständig geschlossen. Es werden alle Register gezogen, um die autochthonen Deutschen
Zweifelsfrei darf für eine nationalrevolutionäre Bewegung die soziale Frage nicht nur rund um den 1. Mai auf der politischen Aktions-Agenda stehen. Deshalb waren bereits Ende Mai 2015 auch wieder Mitglieder
Gegen Gentrifizierung kann man demonstrieren. Man kann aber auch selbst Häuser kaufen und bezahlbaren Wohnraum auf Dauer schaffen. Für den Normalverdiener geht das nur in einer starken Gemeinschaft. Das „Mietshäuser
In Martin Armstrong finden wir einen politischen Gefangenen der besonderen Art. Sieben Jahre lang saß er ohne einen Prozeß in „Beugehaft“ in den USA – nicht etwa weil er das
Bekanntlich war der Polizeieinsatz am 1. Mai 2015 in Saalfeld gegen die Teilnehmer der nationalrevolutionären Demonstration maßgeblich von vollkommen überzogener Gewaltanwendung geprägt. Auf die Demonstrationsteilnehmer wurde so teils willkürlich
Wir haben uns, heute hier nicht zusammen gefunden zu einem Spaziergang gegen die herrschende Asylpolitik. Wir wollen nicht gegen die Asylpolitik des herrschenden Systems spazieren gehen, sondern dagegen demonstrieren, dagegen













