In der Auerbacher Robert-Blum-Straße wurde in den vergangenen Monaten ein Wohnhaus durch Fördergelder des Freistaates Sachsen aufwändig saniert und umgebaut. Konkret sind 540.000 Euro für den Asylansturm in dieses Objekt
9 Tote und 21 Verletzte! Das ist die Bilanz des Amoklaufs vom 22.07.2016 in München vor dem Olympia-Einkaufszentrum. Ein Iraner schoss gegen 18:00 Uhr vor einer McDonalds-Filiale willkürlich auf Passanten,
Lange schon hatten die Sicherheitsbehörden gewarnt, dass Anschläge islamischer Terroristen auf deutschem Boden nicht eine Frage des ob, sondern nur des wann seien. Jetzt ist sie also auch in Deutschland
Brüssel, Paris, Nizza, Köln, Würzburg, München, Ansbach, Reutlingen… Europa brennt und unsere heimische Bevölkerung wird an den Rand gedrängt. Hier zeigen sich die Symptome einer gescheiterten multikulturellen Gesellschaft, hier zeigt
Am Sonntag, den 24.07. kam es in Reutlingen zu einer brutalen Bluttat eines 21-jährigen Asylanten, der eine schwangere Frau mit einer Machete niedermetzelte und 5 weitere Menschen schwer verletzte. Würzburg,
Zum achten mal jährte sich am 23. Juli 2016 der Todestag von Friedhelm Busse. Der selbstlose Streiter ist jedoch nicht tot, sondern lebt als leuchtendes Vorbild in den Kämpfern der
In den letzten Monaten und Jahren gründeten sich hunderte Gruppen, Freundeskreise, Bürgerinitiativen und ähnliches mehr, die auf die ein oder andere Art und Weise Widerstand gegen die derzeitige Politik der
Nachdem bekannt wurde, daß in einer ehemaligen Gaststätte in der Bahnhofsstraße im beschaulichen Gräveneck an der Lahn ein Asylantenheim umfunktioniert wurde, verteilten Aktivisten vom „III. Weg“ kurzerhand Flugblätter zum Thema.
Heute, am 30. Juli 2016 findet eine kurzfristig angemeldete Kundgebung unter dem Motto: „Härtere Strafen für Kinderschänder!“ im niederbayerischen Deggendorf statt. Grund dafür ist die liberale Justiz gegenüber abartigen Sexualstraftätern,
Otto von Bismarck, 1862 preußischer Ministerpräsident und Minister des Auswärtigen, 1871 Deutscher Reichskanzler und Fürst, am 20. März 1890 aus seinen Ämtern entlassen, war seit 1847 zunächst
Aktivisten des "III. Weg-Stützpunkt Westerwald/Taunus verteilten auch Anfang der letzten Juli-Woche weiter Infoschriften in der Ortsgemeinde Seck in der Verbandsgemeinde Rennerod im Westerwald. Bei bestem Wetter wurden mehrere hundert asylkritische
Unter dem Motto: „Multikulti tötet – Ausländerterror stoppen“ versammelte sich der „III. Weg“-Stützpunkt Vogtland zusammen mit Bürgern zu einer Eilversammlung direkt vor dem Rathaus in Plauen. Trauriger Anlass waren die
„Ich mach dich fertig du Schlampe!“, das waren die Worte des fremdländischen Terrorjüngers, als er am Abend des 18. Juli 2016 in Würzburg entmenscht mit einer Axt in das Gesicht
Systematisch werden die noch rund 2.600 freiberuflichen Geburtshelferinnen in Deutschland in ihrer Existenz bedroht. Eine neuerliche Erhöhung der Versicherungsprämie für die Berufshaftpflicht trat zum 1. Juli in Kraft. Die seit Jahren
Seit geraumer Zeit sind in der Stadt Göppingen und der umliegenden Region kontinuierlich Aktivitäten vom „III. Weg“- Stützpunkt Württemberg zu verzeichnen. Aufgrund der hohen Brisanz und der
Das größte musikalische Genie, das die europäische Kultur bislang hervorgebracht, verkörpert vorbildlich das Wesen deutscher Musik. Einem alten Thüringer Musikgeschlecht entstammend, hat er die Schule des
Ausländische Täter morden in verschiedenen deutschen Städten. In München erschießt ein Iraner neun Menschen, in Reutlingen ersticht ein syrischer Asylant eine Schwangere und im fränkischen Ansbach verübt ein weiterer syrischer
Insgesamt vier Verhandlungstage dauerte der sogenannte "Pentagon-Prozess" am Deggendorfer Landgericht an. Angeklagt war der 30-jährige Johann G., welcher auf den Spitznamen "Joe" hört und aus der Donaustadt kommt. Dieser hatte
Am 24. Juli 2016 explodierte in der Ansbacher Innenstadt eine Bombe. Gezündet wurde sie von dem syrischen Asylanten Mohammad Daleel dessen Asylantrag bereits abgelehnt wurde, in der BRD straffällig geworden
Am Sonnabend, den 16. Juni trafen sich zahlreiche Mitglieder sowie Freunde vom „III. Weg“- Stützpunkt Sauerland Süd, um in der Natur die körperlichen Fähigkeiten auszubauen. Dazu wurde ein im Wald








