Wie weit wir hier in der BRD mit der Meinungsfreiheit sind, zeigen jährlich hunderte von Gerichtsverhandlungen. In Viechtach, im Bayerischen Wald wurde am 01. Februar 2015 erst wieder ein 18-jähriger
Im oberfränkischen Wunsiedel versammelten sich am 14. Februar 2015 über 100 Nationalisten, um 70 Jahre nach dem Bombenholocaust auf Dresden, an die Hunderttausende zivilen Opfer unseres Volkes zu erinnern, welche
Es geht um unsere Kinder, um unsere Familien, um unser Volk! Es geht um uns! Und weil das Thema für uns alle so einschneidend, so existenziell ist, hat der „III.
Das Kinderschänder-Kartell in der BRD scheint sich offensichtlich nicht nur auf die Funktionäre der Grünen-Partei zu beschränken. Nun geriet auch ein 46jähriger Kommunalpolitiker der Piraten-Partei aus Wiesbaden ins Visier der
„Nazi-Eklat im Plauener Asylheim“, so lautete am 19.02.2015 die Überschrift eines Berichts der Bild-Zeitung, in der ein Besuch von Mitgliedern der Partei „Der III. Weg“ im Asylantenheim der vogtländischen Stadt
In einer nationalen Auswertung des jüngsten „Eurobarometers“ im Auftrag der EU-Kommission lehnen über 50% der Deutschen die Zuwanderung nach Deutschland ab. Sogar 2/3 aller Deutschen lehnen die Zuwanderung
Bereits zum 70. mal jährte sich der Bombenholocaust angloamerikanischer Luftgangster auf die damalige Flüchtlingsstadt Dresden. Mit Spreng- und Brandbomben wurde nicht nur jahrhundert alte Kultur zerstört, sondern hundertausende Zivilisten, darunter
In einem Artikel des „Usinger Anzeiger“ mit dem Titel „Rechtsradikale Flyer aufgetaucht“ hetzte die Systempostille aus dem Taunus im Zuge einer asylkritischen Verteilaktion in Pfaffenwiesbach über die nationalrevolutionäre Partei „Der
Mitte Februar verteilten Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ im Limburger Ortsteil Staffel im Umfeld von zwei Asylantenheimen das bekannte asylkritische Kampagnenflugblatt. In Staffel sind in der Koblenzer Straße und
Im oberfränkischen Wunsiedel versammelten sich am 14. Februar 2015 über 100 Nationalisten, um 70 Jahre nach dem Bombenholocaust auf Dresden, an die Hunderttausende zivilen Opfer unseres Volkes zu erinnern, welche
Während sich der satte Freistaatbewohner im bayerischen Staatsfernsehen ausgiebig darüber Gedanken macht, welche Lieblingsfüllung die spießigen Wohlstandsspeckbürger rund um den Weißwurstäquator in ihren Faschingskrapfen bevorzugen, geht ungeachtet der breiten
“Die Weiden an den Gebirgsbächen stecken die ersten goldgelben Kätzchen heraus. Die Bergwasser gurgeln zu Tal, und die Matten und Almen schmücken sich mit dem ersten zarten Grün. Durch die Dörfer
Die Wattenscheider Tafel hat in den letzten sechs Monaten 300 ehrenamtliche Mitarbeiter verloren. Der Grund: Anfeindungen an Ausgabestellen von Ausländern und Asylanten Die Wattenscheider Tafel beklagt zunehmende Anfeindungen gegen ihre freiwilligen
Warum Eisenhüttenstadt? Weil wir ein Zeichen setzen wollen. Und zwar dort, wo es hin gehört. Dort, wo Politik gegen das eigene Volk, gegen uns, gerichtet wird. In Eisenhüttenstadt befindet
Die angewandten Methoden bayerischer Verfassungssch(m)utz-Anwerber bei ihren Spitzelrekrutierungsversuchen werden immer aberwitziger. So scheiterte jüngst erst wieder eine VS-Unternehmung in Franken, welche die Gewinnung eines neuen V-Mann für den schmutzigen
Einem brandaktuellen Artikel zufolge, erschienen am 15. Februar 2015 in der „Welt“ (online-Ausgabe) mit dem verharmlosenden Titel „Bürger sollen deutsche Infrastruktur mitfinanzieren“, plant das Bundeswirtschaftsministerium unter Führung des ökonomischen Dilettanten
Am 9. Juli 2014 wurde ein Radfahrer aus einem fahrenden Auto heraus auf der Leipziger Straße mit einem Schlagstock attackiert und anschließend zusammengeschlagen. Erst jetzt veröffentlicht die Polizei Fotos der
Auf Einladung der Organisatoren der Gedenkveranstaltung „ Tag der Ehre“ in Budapest machten sich Mitglieder der Partei „Der III. Weg“ auf, um an dieser zum 70. Jahrestag des Ausbruchs aus
Der 32-jährige Punker Manfred F. muss nun für sieben Jahre hinter Gitter. Am 12. Juli 2014 schlug er in der Osthalle des Nürnberger Hauptbahnhofs einen 41-Jährigen tot. Der Grund für
Ein Asylant aus Somalia hatte am Sonntag, den 01. Februar 2015 versucht, zwei junge Frauen zu vergewaltigen. Das erste Opfer des kulturfremden Einwanderers, welcher im Asylheim in Reisbach (Lkr. Dingolfing-Landau)








