Die Verantwortlichen der Christuskirche im rheinischen Kamp-Lintfort ließen eine fast vier Meter breite Gedenktafel für die Gefallenen des 1. Weltkrieges entfernen. 40 Jahre lang befand sich die Gedenktafel in einer Nische
In der Fuggerstadt Augsburg ist kein Ende der immer stärker anwachsenden Asylflut in Sicht. Die Stadt sucht weiterhin fieberhaft nach Möglichkeiten vermeintliche Flüchtlinge unterzubringen und kauft oder mietet jedes mögliche
Der Luftkurort Lam im Bayerischen Wald ist vor allem auch durch seinen Tourismus bekannt. Idyllisch liegt es im Lamer Winkel, von wo aus man den Hausberg Osser sowie auch den
Am Vorabend des diesjährigen Heldengedenktages lud der „III. Weg“-Stützpunkt Oberfranken zu einem Vortragsabend, der thematisch die Fragen behandelte, warum zusätzlich zu den konfessionell geprägten Erinnerungstagen Allerseelen und dem Totensonntag sowie
Nachdem ein „ausländischer Typus“ am Rathausplatz in Schwarzenbach an der Saale (Landkreis Hof) eine 46-Jährige sexuell Überfallen hat, zögerten Aktivisten vom hiesigen „III. Weg“-Stützpunkt Oberfranken nicht. So wurden am 19.
Die Silvestervorfälle von Köln haben deutlich gemacht, dass mit der Asylflut auch eine Welle sexueller Gewalt über Deutschland hereingebrochen ist, das unseren Alltag die nächsten Jahre in derzeit kaum vorstellbarer
Konrad Lorenz – ein Name, den wohl viele noch aus dem Biologieunterricht kennen. Neben Mendel und Darwin gilt Lorenz wohl als einer der bekanntesten Biologen und als der Gründervater der
Schöner Frühling, komm doch wieder, lieber Frühling komm doch bald, bring uns Blumen, Laub und Lieder, schmücke wieder Feld und Wald. Auf die Berge möcht ich fliegen, möchte seh`n ein grünes Tal, möcht in Gras und
Deutschlandweit finden derzeit Protestveranstaltungen gegen das volksfeindliche BRD-Regime statt, so auch im Westerwald. Am Freitag den 18. März lud die Gruppe „Stegskopf wir sagen nein“ unter dem Namen „Bekenntnis zu
Der Profifußballer Miroslav Klose hat in seiner Heimat Schlesien im heutigen Polen in Zusammenarbeit mit Verantwortlichen der deutschen Minderheit die erste deutsche Sportschule eröffnet. In Deutschland kennt sicherlich jeder den Fußballweltmeister
„Der III. Weg“ ist eine recht junge Organisation, die wohl von den meisten Betrachtern klassisch Rechts verortet wird. Trotz dieser klaren Verortung hat man sich auf die Fahnen geschrieben, dass
Im beschaulichen Schwaben, genauer gesagt in Ulm und in Augsburg, konnten in den vergangenen Wochen die Folgen der massenhaften Überfremdung unserer Heimat wieder einmal deutlich erkannt werden. Da den raumfremden
Das große Rad des Lebens hat seinen Aufwärtsgang von neuem begonnen. Es ist die Zeit des siegenden Lichtes über den kalten Winter. Es ist die Zeit der
Man hat irgendwo gehört, daß bei Straftätern die Herkunft neuerdings nicht mehr von den Medien verschwiegen wird. Und tatsächlich tauchte im Zusammenhang mit kriminellen Machenschaften hier und da das Wort
Aus Liebe zur Heimat, im Herzen das Hoffen, so sanken Sie hin. Sie gaben ihr höchstes in Treue und Pflicht vergesst Sie nicht. In Zeiten, in welchen uns unsere Identität, als Deutsche, als Europäer, Tag für
Eine kurze Betrachtung zur „friedlichen“ Koexistenz von genveränderten Pflanzen und Pflanzen, die natürlich gezüchtet wurden. Seit Jahren wird über die Gentechnik in der Landwirtschaft diskutiert. Obwohl von den meisten Deutschen abgelehnt,
Der regionale Stützpunkt Ostbayern der heimatverbundenen Partei „Der III. Weg“ war in der letzten Zeit vor allem in Arnbruck im Bayerischen Wald aktiv. Dort wurden größer angelegte Infoverteilungen durchgeführt und
Tony Gentsch Am 19.03. veranstaltete der ‚III. Weg‘-Stützpunkt Württemberg im Raum Göppingen eine Vortragsveranstaltung zum Thema Asylproblematik. Im voll besetzten Saal referierte Tony Gentsch (stv. "III. Weg"-Gebietsleiter ‚Mitte‘) vor Mitgliedern und
Wenn man nach den geistigen Ahnherrn des Nationalsozialismus fragt, so fällt als erstes der Name Friedrich Nietzsche. Als Nietzsches Schwester Elisabeth 1935 starb, bekamen sie und der 1900 verstorbene Bruder
Immer mehr Deutsche werden auf Grund ihrer Weltanschauung ihrer beruflichen Zukunft beraubt. Auf dem auch so freiheitlichen Boden der Bundesrepublik Deutschland (BRD) kann doch jeder sagen und machen was er













