Auf dem deutschen Soldatenfriedhof Dionyssos-Rapendoza in Griechenland gedachte die Delegation des „III. Wegs“ den in den Weltkriegen gefallenen deutschen Soldaten. Die Grabanlage befindet sich etwa 30 km nordöstlich von der
Auch im Jahr 2015 besuchte eine Delegation der nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ die griechische Hauptstadt Athen. Anlass hierfür war der jährlich stattfindendeGedenkmarschfür die drei getöteten griechischen Soldaten beim Konflikt
Die Athener Gesinnungsjustiz hat nun offiziell Anklage gegen die griechische NS-Partei Chrysi Avgi (Goldene Morgenröte) erhoben. Insgesamt wirft die volksfeindliche Repressionsbehörde 72 Angeklagten die Bildung einer kriminellen Vereinigung vor. Bereits
Der Umbau Europas durch die globalen Finanzeliten schreitet zügig voran. Schon jetzt werden die meisten Entscheidungen nicht mehr von den nationalen Parlamenten getroffen, sondern durch ein undurchsichtiges Netz an Institutionen
Am 31. Januar 2015 fand in Athen der nunmehr neunzehnte Gedenkmarsch für die im Imia-Konflikt getöteten griechischen Soldaten statt. Vor Ort war auch eine Delegation vom „III. Weg“. Der Abschuss
Während man im Merkelland und bei unseren Deutsch-Österreichern nicht selten hinter schwedische Gardinen Platz nehmen muß, wenn man in der Öffentlichkeit sich auf die eine oder andere Weise etwas verbal
Im Vorfeld zum diesjährigen "Tag der Ehre" in Budapest am 7. Februar führten die Organisatoren ein Interview mit dem "III. Weg"-Parteivorsitzenden Klaus Armstroff, welches auf einer ungarischen Netzseite veröffentlicht wurde
Es gibt Fälle von Ausländerkriminalität im Abendland, da muß man geradezu zweimal oder gar dreimal hinschauen, weil sie derart grausam und entmenscht daherkommen, daß man sie anfänglich gar nicht glauben
20:50 Uhr: Wir beenden hiermit unsere Live-Berichterstattung aus Athen und bedanken uns bei unseren Aktivisten vor Ort für die gute und zeitnahe Berichterstattung. 20:45 Uhr: Die Teilnehmer sind nun alle auf
Am Samstag, den 31. Januar 2015 treffen sich wieder Zehntausende griechische Nationalisten unter der Schirmherrschaft der NS-Partei Chrysi Avgi (Goldene Morgenröte) im Athener Stadtzentrum, um den beiden griechischen Offizieren zu
Die völkerrechtswidrig besetzten Golanhöhen sind wieder einmal zum Kriegsschauplatz geworden. Infolge des syrischen Bürgerkrieges bekämpfen sich dort viele Parteien mit unterschiedlichen Interessen . Auch der größte Kriegstreiber der Region,
Bei den Parlamentswahlen am vergangenen Sonntag stellte die Chrysi Avgi (Goldene Morgenröte) wieder einmal unter Beweis, was sie zu leisten imstande ist. Trotz staatlicher Repression, Terror von Links und einer
Kriminelle Schlepperbanden haben eine neue Masche entdeckt, wie sie sich schadlos angesichts ihrer strafbaren Schleusungen von kulturfremden Asylanten nach Europa halten können. Sie laden nun einfach gecharterte und oft schrottreife
Solidarität mit der Chrysi Avgi In Griechenland stehen am 25. Januar 2015 vorgezogene Neuwahlen an. Die volksfeindliche Linke im Land erhofft sich dabei freilich einen Regierungswechsel in ihrem Sinne, weil das
Seit Jahren bespitzeln US-Geheimdienste in der ganzen Welt illegal Bürger auch von angeblich befreundeten Nationen im Internet oder am Telefon. Selbst das besatzungshörige Merkelland und seine kinderlose Bundesmutti werden dauerhaft
Anfang Januar trafen sich einige Aktivisten der nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ in Brandenburg zu einem Vortragsabend. Anhand einer Power-Point-Präsentation stellte ein Kamerad die nationale Bewegung in Griechenland vor.
Der Generalsekretär der schiitischen Partei und Widerstandsbewegung Hisbollah, Seyed Hassan Nasrallah, distanzierte sich in einer Rede südlich der libanesischen Hauptstadt Beirut entschieden von den dschihadistischen Terroranschlägen in Frankreich. Nasrallah, der
In Griechenland stehen Ende Januar 2015 vorgezogene Neuwahlen an. Die volksfeindliche Linke im Land erhofft sich dabei freilich einen Regierungswechsel in ihrem Sinne, weil das Volk nachwievor massiv unter den
Tagelang hielten korangläubige Attentäter Frankreich und die Welt in Atem. Nach dem Angriff auf das Pariser Büro des Satire-Magazins "Charlie-Hebdo", was zuvor mit der Veröffentlichung islamfeindlicher Mohammed-Karikaturen auf sich aufmerksam
Die blutigen Folgen der Verausländerung mit kulturfremden Zuwanderern zeigen sich aktuell wieder einmal in unserem Nachbarland Frankreich. Dort stürmten am Mittwoch, den 7. Januar 2015, mehrere vermummte Attentäter unter "Allah













