Zum heutigen 8. Mai, der überall als „Tag der Befreiung“ glorifiziert wird, haben Aktivisten des Stützpunkt München/Oberbayern den toten Helden des 2. Weltkriegs gedacht. Sie gaben ihr Leben um die
Auch im oberbayrischen Murnau wurde der gefallenen Helden gedacht. Die Anzahl der Deutschen, die den 8. Mai als Tag der Befreiung ansehen, sinkt stetig. Dennoch sind es immer noch einige,
Aktivisten aus Oberfranken besuchten am heutigen Tag der sogenannten „Befreiung“ Kriegerdenkmäler. Sie stellten Kerzen und Blumen nieder und gedachten in einer Schweigeminute der tapferen Soldaten, welche im Kampf fürs Vaterland
Am heutigen 8. Mai, den die etablierten Volksverräter wie jedes Jahr als „Tag der Befreiung“ feiern, gedenken wir der Millionen toten Deutschen, die von den sogenannten ‚Befreiern‘ ermordet, geschändet und
In diesen Tagen erfahren wir aktuell anhand der Ukraine, wie ein Volk in einem Abwehrkampf gegen die russischen Horden steht und diese unbarmherzig Greueltaten begehen. Die schrecklichen Bilder von heute lassen
Am diesjährigen 8. Mai haben sich Aktivisten des Stützpunktes Potsdam-Mittelmark zusammengefunden, um der Schaffenskraft der Deutschen Wehrmacht in Baruth/Mark zu gedenken sowie zur gegenwärtigen Lage im Osten Stellung zu beziehen. Vor
Im Münchner Umland trafen sich Aktivisten des Stützpunktes München/Oberbayern am Kriegerdenkmal in der Gemeinde Taufkirchen. Hier wurden Kerzen zum Gedenken an die gefallenen Helden beider Weltkriege entzündet. Ehrfurchtsvoll wurde auch der Opfer
Auch in Deutsch-Österreich wurde am 8. Mai nicht dem das Land wie Mehltau überziehenden Schuldkult und Selbsthaß gehuldigt. Während die Volksverräter der etablierten Parteien alles Anti-Deutsche feiern und sich gegenseitig darin
Hildburghausen Für uns Nationalrevolutionäre ist der 8. Mai kein „Tag der Befreiung“! Nach dem 8. Mai 1945 starben weiterhin deutsche Soldaten in den Lagern der „Befreier“. Wir gedenken heute aller, die für
Erst jetzt verstehe ich, was es heißt, Mutter zu sein, und endlich knie ich vor diesem heiligen Schrein. Die Erkenntnis reift oft erst im hohen Alter, wenn man versteht, Mutter ist ein Lebenshalter. Sie
Die Maie, die Birke, ist eines der Wahrzeichen der bräutlich geschmückten Erde. Sie ist der Lebensbaum, der aufgerichtet wird im Zeichen des Festes der hohen Maien. Unter ihr tanzt das
Die Mutter, eines der wunderbarsten Geschöpfe dieser Erde, sie ist fester Bestandteil alles Sein und Werde. Sie steht vor ihrem Kind und strahlt in voller Güte, so zauberhaft schön wie eine Rosenblüte. Sicherheit und
In Magdeburg gedachten Aktivisten unserer nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ in Würde der unzähligen Ermordeten, der Heimatvertriebenen, der Gefallenen und all derer, die durch alliierte Kriegsverbrecher viel Leid und Elend
Während heute wieder zahlreiche bundesdeutsche Politiker der Roten Armee und den anderen Besatzern mit Lobeshymnen, Veranstaltungen und Gedenken für die angebliche „Befreiung“ danken, rücken unsere nationalrevolutionären Aktivisten aus Berlin/Brandenburg mit
Aktivisten unserer nationalrevolutionären Bewegung verteilten am Sonnabend, dem 7. Mai hunderte von Flugblättern in Villingen-Schwenningen, auf denen zum Widerstand gegen den roten Terror aufgerufen wird. Unzählige Briefkästen der Doppelstadt wurden
Heute haben Mitglieder vom Stützpunkt München/Oberbayern Kerzen am Grab des unbekannten Soldaten im Münchner Hofgarten entzündet, um an die Greueltaten der sogenannten Befreier zu erinnern. Besonders heikel, da die bolschewistischen
Morgen am 8. Mai 2022 wird in der Prignitz (Brandenburg) ein neuer Landrat gewählt. Der Nationalrevolutionär Mario Schulz hat hierfür ebenfalls seinen Hut in den Ring geworfen und kämpft um
Während Käfighaltung bei Hühnern auf immer mehr Ablehnung stößt, ist bei Hunden dieselbe vorzugsweise in ländlichen Gegenden noch immer gang und gäbe. Hunde, die in sogenannten Zwingern leben, werden in
Unter Kulturbolschewismus kann man wahlweise die Unkunst, die Anti-Kunst eines bolschewistischen Systems oder einer solchen Gruppe verstehen. Man kann darunter aber auch die mutwillige Kulturzerstörung verstehen. Beides kann man bei
„Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.“ Schiller dachte zwar nicht an Italien, als er diese Zeilen in seinem Wilhelm Tell verewigte,








