In der mittelfränkischen Kleinstadt Langenzenn kamen am Abend des 16. Februar 2022 etwa 230 Bürger zusammen, um gegen den drohenden Impfzwang zu demonstrieren. Die Demonstranten zogen lautstark durch den Ort.
Auch in der Frankenmetropole Nürnberg sind heute, am 7. Februar 2022 wieder tausende Bürger auf der Straße. Es geht darum, Position zu beziehen gegen den Impfzwang und die sinnlosen Maßnahmen
Auch heute, am letzten Montag im Januar 2022, waren in Neustadt an der Aisch wieder mehrere Hundert Bürger auf der Straße. Der Protest gegen den drohenden Impfzwang und die unsinnigen
Unter dem Motto „Tierschutz verpflichtet“ fand am 29. Dezember 2021 ein Infotisch im niederbayrischen Deggendorf statt. Mitglieder unserer Partei nutzten die Zeit kurz vor dem Jahreswechsel, um den Deggendorfern hier
Gegen den drohenden Impfzwang und die sinnlosen Corona-Maßnahmen kamen heute in Nürnberg etwa 4000 Demonstranten zusammen. Bei der stationären Kundgebung auf dem Volksfestplatz waren auch wieder Aktivisten unserer Partei vor
Aktivisten vom Stützpunkt München/Oberbayern haben in der Gemeinde Geretsried Flugblätter gegen die kommende Impfpflicht verteilt. Somit wurden Bürger der oberbayerischen Kleinstadt über die nationalrevolutionäre Alternative zur Corona-Diktatur informiert. Ein ausführlicher
Der Widerstand gegen die Corona-Maßnahmen reißt auch in Mittelfranken nicht ab. Alleine am Montagabend waren hier in mehreren Städten insgesamt etwa 10.000 Menschen auf der Straße. Mittendrin waren auch unsere
Umweltschutz ist Heimatschutz. Dies sind nicht nur leere Worte, sondern wird von unseren Aktivisten immer wieder aufs Neue bewiesen. Im niederbayerischen Markt Frontenhausen verschlug es heute, dem faulen
Auch in den mittelfränkischen Städten gingen am Montag, dem 17. Januar 2022 wieder tausende Menschen auf die Straße, um ihren Unmut über die sinnlosen Maßnahmen und die drohende
Heute fand in Ingolstadt eine Kundgebung unter dem Motto „Impfzwang ist die rote Linie“ statt. Neben live-Musik gab es auch jede Menge Redebeiträge von diversen Ärzten. Es nahmen ca. 1700
Mitglieder der Organisation „Sokil“ aus der Ukraine besuchten München und das Grab des ukrainischen Nationalhelden Stepan Bandera. Auch die ukrainische Gemeinde beteiligte sich. Der ukrainische Nationalheld liegt auf dem













