Am Sonnabendabend, den 23. Januar 2016, lud die „European Solidarity Front for Syria“ zu einem Vortrag in der bayerischen Landeshauptstadt ein. Zahlreiche Aktivisten vom „III. Weg“-Stützpunkt München/Oberbayern
Am 19. Januar 2016 lud das Bündnis 90/Die Grüne Fürstenfeldbruck die Landtagsabgeordnete Katharina Schulze sowie Sebastian Binder von der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung in das dortige Mehrgenerationenhaus. Kurz nachdem in Oschersleben ein
In der Asylunterkunft auf dem Gelände der Münchner Bayernkaserne kommt es immer wieder zu Gewaltausbrüchen. Erst kürzlich prügelten sich dort fünfzig Asylanten. Nach einem Streit über erwärmte Milch in der
Die bayrische Landeshauptstadt München taucht derzeit in wohl jedem Jahresrückblick auf. Grund dafür: Die selbst ernannte „Weltstadt mit Herz“ hat eine „wunderbare Willkommenskultur“ erlebt. Anfang September diesen Jahres, als der
Immer noch kommen täglich neue Asylanten an und müssen in Ingolstadt und zahlreichen weiteren Städten untergebracht werden. Hierzu werden immer neue Asylheime errichtet und nach wie vor haben Bürger und
Die Wochen zum Jahresende sind eine Zeit, die man zur Besinnung und im Kreise der Familie nutzen sollte. Ob man dabei das Julfest feiert oder christliche Weihnachten, soll jedem selber
Anfang Dezember 2015 steuerten Aktivisten vom „III. Weg“-Stützpunkt München/Oberbayern die Umgebung der Dr.-Wintrich-Realschule in Ebersberg an. In diesem Zuge wurden zahlreiche systemkritische Infoschriften „für einen deutschen Sozialismus“ verteilt. Die Empfänger
Ende November 2015 kamen Mitglieder und Freunde vom „III. Weg“-Stützpunkt München/Oberbayern zusammen, um mit ihren Familien einen schönen Tag in gemeinschaftlicher Runde zu verbringen. Ziel des Ausfluges war diesmal die
Jenseits vom Konsumtrubel der Vorweihnachtszeit und der scheinheiligen Hilfsbereitschaft der Gutmenschen, welche medienwirksam für die Asylanten aus aller Herren Länder sammeln, riefen Aktivisten vom „III. Weg“ in München zur „Deutschen
Auch in der bayerischen Landeshauptstadt, die landläufig als reich verschrien ist und mit Villenvierteln und Schickeria protzt, fehlt es vielen Leuten am nötigsten. Abseits des Gutmenschen-Helfertums für Asylforderer aus aller
Nachfolgender Bericht stammt von einem Mitglied der Partei „Der III. Weg“, der sich anlässlich des Länderspiels am 13. November 2015 in Paris befand. Meine Anreise nach Paris erfolgte mit dem Flugzeug.
Der 9. November ist mit Sicherheit der bedeutendste Schicksalstag der jüngeren innerdeutschen Geschichte. Er steht symbolisch für zahllose Deutsche, die in inneren Konflikten und bürgerkriegsähnlichen Zuständen ihr Leben lassen mussten.
Eines der Phänomene, die man in den letzten Monaten beobachten kann, ist die Unmenge an Müll, die von der durch Europa wälzenden Asylflut hinterlassen wird. Zwischen den Müllbergen fallen gerade
Ende Oktober 2015 starteten auch die Aktivisten vom „III. Weg“ Stützpunkt München/Oberbayern in die diesjährige Winterhilfskampagne. Während in den eigenen Reihen bereits einiges an Sachspenden gesammelt werden konnte, verteilten die
Eine der Gegenden, die in den letzten Monaten am heftigsten unter der Asylflut zu leiden hatte, liegt im Süden von Oberbayern. Tausende von Asylanten wälzten sich über die innerdeutsche Grenze
Aktivisten vom „III. Weg“ waren kürzlich in der Stadt Unterschleißheim im Landkreis München aktiv. In den nächsten Monaten sollen dort, zusätzlich zu den schon beherbergten 71 Asylbewerber, noch 428 weitere
Am Abend des 31. Oktober 2015 lud „Der III. Weg“-Stützpunkt München zu einer Konferenz über die aktuelle Lage in der Ukraine. Dieser Krieg in Europa ist durch die ständige Berichterstattung
Mitte September wurde bekannt, dass die Stadt München eine Notunterkunft für bis zu 5.000 Asylanten im Industriegebiet Dornach, gleich nördlich der S-Bahn Haltestelle München einrichten will. Innerhalb kürzester Zeit zogen
Anfang Oktober wurden durch Parteifreunde vom „III. Weg“ im oberbayerischen Miesbach mehrere hundert asylkritische Flugblätter verteilt. In der Kreisstadt im Oberland sind derzeit drei Gemeinschaftsunterkünfte für Asylanten vorhanden. Diese befinden
Auch in Neuburg an der Donau werden stetig mehr Asylanten untergebracht. Die ehemalige Lassigny-Kaserne dient nun insgesamt 180 kulturfremden Ausländern im Rahmen eines Notfallplanes als Herberge. Ende September 2015 zog













