Ende November 2015 kamen Mitglieder und Freunde vom „III. Weg“-Stützpunkt München/Oberbayern zusammen, um mit ihren Familien einen schönen Tag in gemeinschaftlicher Runde zu verbringen. Ziel des Ausfluges war diesmal die
Jenseits vom Konsumtrubel der Vorweihnachtszeit und der scheinheiligen Hilfsbereitschaft der Gutmenschen, welche medienwirksam für die Asylanten aus aller Herren Länder sammeln, riefen Aktivisten vom „III. Weg“ in München zur „Deutschen
Auch in der bayerischen Landeshauptstadt, die landläufig als reich verschrien ist und mit Villenvierteln und Schickeria protzt, fehlt es vielen Leuten am nötigsten. Abseits des Gutmenschen-Helfertums für Asylforderer aus aller
Nachfolgender Bericht stammt von einem Mitglied der Partei „Der III. Weg“, der sich anlässlich des Länderspiels am 13. November 2015 in Paris befand. Meine Anreise nach Paris erfolgte mit dem Flugzeug.
Der 9. November ist mit Sicherheit der bedeutendste Schicksalstag der jüngeren innerdeutschen Geschichte. Er steht symbolisch für zahllose Deutsche, die in inneren Konflikten und bürgerkriegsähnlichen Zuständen ihr Leben lassen mussten.
Eines der Phänomene, die man in den letzten Monaten beobachten kann, ist die Unmenge an Müll, die von der durch Europa wälzenden Asylflut hinterlassen wird. Zwischen den Müllbergen fallen gerade
Ende Oktober 2015 starteten auch die Aktivisten vom „III. Weg“ Stützpunkt München/Oberbayern in die diesjährige Winterhilfskampagne. Während in den eigenen Reihen bereits einiges an Sachspenden gesammelt werden konnte, verteilten die
Eine der Gegenden, die in den letzten Monaten am heftigsten unter der Asylflut zu leiden hatte, liegt im Süden von Oberbayern. Tausende von Asylanten wälzten sich über die innerdeutsche Grenze
Aktivisten vom „III. Weg“ waren kürzlich in der Stadt Unterschleißheim im Landkreis München aktiv. In den nächsten Monaten sollen dort, zusätzlich zu den schon beherbergten 71 Asylbewerber, noch 428 weitere
Am Abend des 31. Oktober 2015 lud „Der III. Weg“-Stützpunkt München zu einer Konferenz über die aktuelle Lage in der Ukraine. Dieser Krieg in Europa ist durch die ständige Berichterstattung
Mitte September wurde bekannt, dass die Stadt München eine Notunterkunft für bis zu 5.000 Asylanten im Industriegebiet Dornach, gleich nördlich der S-Bahn Haltestelle München einrichten will. Innerhalb kürzester Zeit zogen
Anfang Oktober wurden durch Parteifreunde vom „III. Weg“ im oberbayerischen Miesbach mehrere hundert asylkritische Flugblätter verteilt. In der Kreisstadt im Oberland sind derzeit drei Gemeinschaftsunterkünfte für Asylanten vorhanden. Diese befinden
Auch in Neuburg an der Donau werden stetig mehr Asylanten untergebracht. Die ehemalige Lassigny-Kaserne dient nun insgesamt 180 kulturfremden Ausländern im Rahmen eines Notfallplanes als Herberge. Ende September 2015 zog
Für ihre Überfremdungs-Propaganda scheut die herrschende Politik weder Kosten noch Mühen. Gerade die Zahl von 1,5 Millionen Asylanten, die in diesem Jahr nach Deutschland strömen, muss durch die Verursacher dieser
Nachdem der „III. Weg“-Stützpunkt München am 23. März 2014, also nur wenige Monate nach der Gründung der nationalrevolutionären Partei, geschaffen wurde, gingen Aktivisten in der bayerischen Landeshauptstadt beherzt an den
Immer wieder geraten Asylantenheime hier im Merkelland in Brand. Ohne die Ermittlungen abzuwarten, blasen die gleichgeschaltete Presse, etablierte Politiker und Gutmenschen anschließend immer ins gleiche Horn und beschwören eine vermeintliche
Auch in der Gemeinde Pichl im Markt Manching bei Ingolstadt machten Aktivisten vom „III. Weg“ auf die Deutschland überrollende Asylflut aufmerksam. Mitte September verteilten Sie mehrere hundert themenbezogene Flugblätter an
In der heutigen Konsum- und Wegwerfgesellschaft zählt für die meisten nur noch der eigene Spaß, das eigene Fortkommen, die eigenen Bedürfnisse. Leidtragender ist, neben den Mitmenschen, vor allem auch die
Mitte September 2015 waren nationale Aktivisten aus Brandenburg zu Gast beim „III. Weg“-Stützpunkt München. Selbstverständlich darf so ein Besuch nicht in die Heimat zurück kehren, ohne die bayerische Landeshauptstadt und
Selbst die Erdinger „Heimatzeitung“ Merkur muss dieser Tage zugeben, dass sich die kritischen Stimmen zur Asylflut mehren. Ganz Aktuell bezogen Ende September/Anfang Oktober die ersten der bis zu 5.000 geplanten













