Seit 1810 findet auf der Münchner Theresienwiese das traditionelle Oktoberfest statt. Ursprünglich als gemütliches, ur-bayerisches Fest zu Ehren der Hochzeit von Kronprinz Ludwig und Prinzessin Therese gedacht, ist es heute
Kein Tag vergeht, an dem nicht in Print- und Rundfunkmedien die gegenwärtige Asylflut thematisiert wird. Während jedoch in den Systemmedien gebetsmühlenartig „Solidarität“ und ein breites Engagement der „Zivilgesellschaft“ gefordert wird,
Der ungebremste Zustrom von art- und kulturfremden Asylanten hat die Bundesregierung dazu veranlasst, wieder Grenzkontrollen an der Grenze zu Österreich einzuführen. Nur deswegen kommen nicht weniger Ausländer nach Deutschland, denn
In der Max-Immelmann-Kaserne in Oberstimm bei Manching werden schon seit längerem Asylbewerber untergebracht. Aktuell leben allein in der Kaserne 500 kulturfremde Ausländer. Zahlreiche weitere sind dezentral im Landkreis oder in
Mehrere „bedauerliche Einzelfälle“, wie Gutmenschen die kriminellen Eskapaden von Fremdländern verharmlosend bezeichnen, wurden in den letzten Tagen in Bayern bekannt. In Bamberg und Bayreuth (Oberfranken), sowie in Erding und Mühldorf
Am Montag, den 31. August ließen die Behörden in Ungarn aus bisher unbekannter Ursache die Dämme brechen. Die Ungarische Polizei zog sich vom Bahnhof in Budapest zurück und tausende Fremdländer
„Stolpersteine“ als grotesker BRD-Schuldkultfimmel (Symbolbild) Der Vergangenheitsbewältigung gehen langsam die Ideen aus. Und immer neue Einfälle braucht es, um vor allem das junge Publikum bei der Stange zu halten. Da kam
Nachdem Prozessbeteiligte des meinungsfeindlichen "AB-Mittelrhein-Prozess" am 14. August 2015 über das Mammutverfahren in Franken sprachen, (siehe: Franken: Einblicke ins "AB-Mittelrhein"-Verfahren) konnten die Aktivisten am Tag darauf beim "III.
Unter dem Motto „Wehr dich! – Asylflut und Ausländergewalt stoppen!“ kamen am 15. August Aktivisten und Unterstützer der Partei „Der III. Weg“ in München zusammen. Als Ort nutzte man
Linksextremisten aus München beklagen aktuell auf ihren Netzseiten einen erneuten „Angriff" vermeintlicher „Neonazis“ auf das „selbstverwaltete Jugendzentrum Freiraum“ im oberbayerischen Dachau. Das linksversiffte Jugendhaus stößt so scheinbar immer wieder auf
Aufruf zur Kundgebung am 15. August 2015 in München: Wenn man sich in diesen Tagen in Deutschland und Europa umsieht, kommt man nicht darüber hinweg, zwei drastische Dinge erschreckend zu bemerken:
In Puchheim entsteht derzeit ein Asylantenheim für zunächst 160 Bewohner. Geplant ist das ganze in der Siemensstraße 4, wo eine ehemalige Fabrik dazu umfunktioniert werden und den kreativen Namen „Haus4Asyl“
Am Mittwochmorgen, den 22. Juli 2015 klingelte es im Großraum Ingolstadt (Oberbayern) an zahlreichen Haustüren nationaler Aktivisten. Grund war der Brandanschlag auf ein zukünftiges Asylheim in Winden eine Woche zuvor.
Für den 13. Juli 2015 hatten Aktivisten der Aktion "Schwarze Kreuze Deutschland" über die Facebook-Seite "A/s/k/d – Deutschen Opfern kein Vergessen" dazu aufgerufen, an all jene Deutschen zu erinnern, die
Anfang Juli 2015 war es soweit. Es zogen die ersten fünf „Flüchtlingsfamilien“ in die Unterkunft der 5.000 Einwohner Stadt ein. Eine lange angekündigte Informationsveranstaltung für die besorgten Anwohner fand dann
Auch im Juni 2015 waren Aktivisten vom „III.Weg“ in und um München unterwegs. Immer mit dem Ziel, die Mitbürger auf die drastischen Missstände dieses Systems aufmerksam zu machen. Ein Großteil
Den Hohen-Maien-Feiertag nutzten Aktivisten vom „III. Weg“-Stützpunkt München zur Besichtigung des neuen und 28,2 Millionen Euro schweren NS-Dokumentationszentrum. Das Objekt fällt zunächst einmal äußerlich sehr negativ auf. Im einstigen Parteiviertel
Der vermeintliche Freistaat Bayern ist vor allem auch für seine Wirtshauskultur bekannt. Besonders in Biergärten kann man bei schönem Wetter regionale Speißen und ein kühles Bier genießen um den hektischen
In Zeiten klammer Kassen und hoher Staatsschulden sind Abstriche an der Tagesordnung. Gerade im sozialen Bereich rund um gesunde Deutsche Familien wird hierbei nur zu oft eingespart. Für alles Fremde
Was Nationalisten schon seit Jahren anprangern, fällt nun sogar der Systempresse auf. Dort konnte man in den vergangenen Wochen beunruhigendes über das Münchner Bahnhofsviertel lesen. Vom „Arbeiterstrich“ und dem neuen













