In der Rattenfängerstadt beteiligen sich in diesen Tagen Aktivisten derzeit fleißig an der "Nein zur Asylantenflut" – Kampagne des „III. Wegs“ im Hermannsland. Auch in Hameln ist die zunehmende Überfremdung
Die letzte Novemberwoche 2014 war im Großraum München wieder sehr bewegt. Immer neue Meldungen von der Asylanten-Schwemme erreichten die Bürger vor Ort und somit auch die Mitglieder und Aktivisten vom
Angesichts der ungehemmten Asylflut sind es meist nicht frustrierte Deutsche, die zum Feuerzeug in den inflationär aus der Erde wuchernden Asyl-Kaschemmen greifen, sondern in der Regel kulturfremde Asylanten selbst, die
Die neusten Zahlen im Zusammenhang mit dem nicht mehr enden wollenden Zustrom von Asylanten lassen auch besorgte Bürger in der Uckermark so manche Sorgenfalte ins Gesicht treiben. Im Jahr 2014
Ein Internetvideo bringt grade die Gemüter in den Alpenrepublik in Aufruhr und hat sogar Beachtung in der bundesdeutschen Systempresse gefunden. Verantwortlich für das Video ist der Islamische Zentralrat
„Wenn es zu viele Zuwanderer gibt, muss man auch einmal den Mut aufbringen zu sagen, dass es genug ist.“ (Dalei Lama; Quelle: Dalai Lama übt Kritik an
Die Überfremdungsbemühungen durch die politische Klasse in zahlreichen Ortschaften hat auch vor über einem Jahr die thüringische Kleinstadt Greiz erreicht. So wurden in einer Nacht und Nebel-Aktion in das dortige
Ende November verteilten Aktivisten der nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ erstmalig im Hünsruck, genauer gesagt in Büchebeuren, Aufklärungsinformationen zum Thema Asyl. Auch in Büchebeuren wurden erst kürzlich sogenannte Flüchtlinge einquartiert.
Im Erlanger Stadtteil Eltersdorf verhinderten unbekannte Feuerakrobaten wohl die Errichtung einer neuen Asyl-Kaschemme. Wie die lokalen Nachrichten der Netzplattform nordbayern.de im Internet mitteilten, wurde in einer ehemaligen Chemiefabrik Ende November
Eppstein im Vordertaunus ist eine beschauliche kleine Stadt mit 12.000 Einwohnern. Früher bekannt für seine Lederproduktion und dem daraus resultierendem „Schwarzbach“ (eine Umfärbung der Gewässer durch Industrieabwässer) macht nach dem
Am 2. November 2014 verteilten Nationalisten vom „III. Weg“ in Herzogenaurach asylkritische Infoschriften an die dortigen Bürgerhaushalte, da auch in der mittelfränkischen Gemeinde nun 150 Asylanten mißbräuchlich in der Turnhalle
Gleich neben dem multi-kriminellen Frankfurt liegt Offenbach am Main. Und wie die versiffte Bankenmetropole in ihrer Nachbarschaft ist auch die ursprünglich hugenottisch geprägte Stadt seit Jahrzehnten vollkommen überfremdet. Wo viele
Ende Oktober 2014 wurde bekannt, dass eine ehemalige Pension (siehe Bild) im niederbayerischen Markt Arnstorf zu einem Asylheim mit 30 Plätzen umfunktioniert werden soll. Bürgerfern trat diese Meldung jedoch erst
Am 11. November 2014 lud der CSU-Landrat Thomas Karmasin des oberbayerischen Landkreis Fürstenfeldbruck vor den Toren Münchens zu einem Informationsabend über die anstehende Einquartierung von Asylanten in der Gemeinde Eichenau.
Der Widerstand gegen die wachsende Verausländerung und die stetig neu aus dem Boden gestampften Asyl-Kaschemmen wird nun auch zahlenmäßig immer stärker. „Die Proteste gegen Flüchtlinge nehmen zu: Nicht nur Neonazis
Wenn ein Vertreter der linken Gutmenschenmafia im norddeutschen Neu Wulmstorf (Landkreis Harburg) jungen Frauen dort aktuell erklären möchte, daß die Millionen Ausländer und Asylanten, die sich mittlerweile in Deutschland breitgemacht
Auch in Undenheim in Rheinhessen wurden nun Asylanten – in aller Regel sind Großteil Wirtschaftsflüchtlinge –in Wohnungen auf Kosten des Steuerzahlers einquartiert. Diese sollen nun das 2003 zum "schönsten Dorf
Die nationale Gegenwehr gegen die zunehmende Überfremdung Rheinhessens setzt sich fort. Aktivisten des „III. Wegs“ verteilten im Wallfahrtsort Sörgenloch Flugblätter gegen die Unterbringung von Asylanten. Durch das Schweigen der Regionalpresse und
Die Bundesrepublik hat mal wieder ganz großzügig und gutmenschlich alleine im Jahr 2013 für fast 100.000 im Ausland lebende Sprößlinge von Nichtdeutschen Kindergeld gezahlt. Das waren sagenhafte 42 % mehr













