Erstaunlich, daß Flammen in leerstehenden Asyl-Kaschemmen, wie jüngst im mittelfränkischen Vorra, die Berichterstattung in der veröffentlichten Meinung tagelang landauf und landab beherrschen, während bewußt gelegte Brände von Asylanten selbst in
Dalheim, eine kleine Ortsgemeinde zwischen Mainz und Worms, wird dank der volksfeindlichen Pläne der Demokraten seit kurzem mit Asylanten bevölkert. Mit dem Konzept der „dezentralen Unterbringung“ werden nun selbst die
Eine drohende Asyl-Überflutung scheint zumindest in der beschaulichen mittelfränkischen Gemeinde Vorra an der Pegnitz durch ein nächtliches Großfeuer nun gestoppt worden zu sein. So sollen laut Medienmeldungen dort diverse Brandherde
Erinnern sie sich noch? Gut 50 Tage zerbombten die menschenverachtenden Todesschwadronen des zionistischen Gebildes im Nahen Osten in diesem Sommer den kleinen Gaza-Streifen, wo überwiegend palästinensische Zivilisten von den Israelis
Die gewaltkriminellen Auseinandersetzungen von Asylanten reißen in den steuerfinanzierten Asyl-Behausungen im Merkelland einfach nicht ab. Anfang Dezember 2014 segnete so wieder einmal ein kulturfremder Nordafrikaner in Chemnitz das Zeitliche,
Die immer mehr Zulauf erhaltenen Montagsdemonstrationen des zuwanderungskritischen Bürgerbündnis Pegida (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) in Dresden sorgen in der Bundesrepublik weiter für wachsende Angstzustände bei den Vertretern
In der Rattenfängerstadt beteiligen sich in diesen Tagen Aktivisten derzeit fleißig an der "Nein zur Asylantenflut" – Kampagne des „III. Wegs“ im Hermannsland. Auch in Hameln ist die zunehmende Überfremdung
Die letzte Novemberwoche 2014 war im Großraum München wieder sehr bewegt. Immer neue Meldungen von der Asylanten-Schwemme erreichten die Bürger vor Ort und somit auch die Mitglieder und Aktivisten vom
Angesichts der ungehemmten Asylflut sind es meist nicht frustrierte Deutsche, die zum Feuerzeug in den inflationär aus der Erde wuchernden Asyl-Kaschemmen greifen, sondern in der Regel kulturfremde Asylanten selbst, die
Die neusten Zahlen im Zusammenhang mit dem nicht mehr enden wollenden Zustrom von Asylanten lassen auch besorgte Bürger in der Uckermark so manche Sorgenfalte ins Gesicht treiben. Im Jahr 2014
Ein Internetvideo bringt grade die Gemüter in den Alpenrepublik in Aufruhr und hat sogar Beachtung in der bundesdeutschen Systempresse gefunden. Verantwortlich für das Video ist der Islamische Zentralrat
„Wenn es zu viele Zuwanderer gibt, muss man auch einmal den Mut aufbringen zu sagen, dass es genug ist.“ (Dalei Lama; Quelle: Dalai Lama übt Kritik an
Die Überfremdungsbemühungen durch die politische Klasse in zahlreichen Ortschaften hat auch vor über einem Jahr die thüringische Kleinstadt Greiz erreicht. So wurden in einer Nacht und Nebel-Aktion in das dortige
Ende November verteilten Aktivisten der nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ erstmalig im Hünsruck, genauer gesagt in Büchebeuren, Aufklärungsinformationen zum Thema Asyl. Auch in Büchebeuren wurden erst kürzlich sogenannte Flüchtlinge einquartiert.
Im Erlanger Stadtteil Eltersdorf verhinderten unbekannte Feuerakrobaten wohl die Errichtung einer neuen Asyl-Kaschemme. Wie die lokalen Nachrichten der Netzplattform nordbayern.de im Internet mitteilten, wurde in einer ehemaligen Chemiefabrik Ende November
Eppstein im Vordertaunus ist eine beschauliche kleine Stadt mit 12.000 Einwohnern. Früher bekannt für seine Lederproduktion und dem daraus resultierendem „Schwarzbach“ (eine Umfärbung der Gewässer durch Industrieabwässer) macht nach dem
Am 2. November 2014 verteilten Nationalisten vom „III. Weg“ in Herzogenaurach asylkritische Infoschriften an die dortigen Bürgerhaushalte, da auch in der mittelfränkischen Gemeinde nun 150 Asylanten mißbräuchlich in der Turnhalle
Gleich neben dem multi-kriminellen Frankfurt liegt Offenbach am Main. Und wie die versiffte Bankenmetropole in ihrer Nachbarschaft ist auch die ursprünglich hugenottisch geprägte Stadt seit Jahrzehnten vollkommen überfremdet. Wo viele
Ende Oktober 2014 wurde bekannt, dass eine ehemalige Pension (siehe Bild) im niederbayerischen Markt Arnstorf zu einem Asylheim mit 30 Plätzen umfunktioniert werden soll. Bürgerfern trat diese Meldung jedoch erst













