Die Invasion geht weiter. Vielleicht wird über den Winter die Zahl der täglichen Eindringlinge witterungsbedingt etwas niedriger ausfallen, aber spätestens im nächsten Frühjahr werden noch größere Wellen über uns hinwegrollen.
Immer wieder geraten Asylantenheime hier im Merkelland in Brand. Ohne die Ermittlungen abzuwarten, blasen die gleichgeschaltete Presse, etablierte Politiker und Gutmenschen anschließend immer ins gleiche Horn und beschwören eine vermeintliche
Immer wieder muss die junge nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ Anwerbeversuche durch Agenten vom so genannten Verfassungsschutz (VS) dokumentieren. In der Regel werden diese staatlichen Anquatschversuche von den betroffenen Nationalisten
Die Grundschule in der Herriedener Straße im Nürnberger Stadtteil Röthenbach dient seit September als Notunterkunft für 300 Asylanten. Der Schulbetrieb läuft nebenbei weiter. Immer wieder kommt es durch die Asylanten
Bis zum 30. September 2015 sind bereits 30.000 „Kulturbereicherer“ in Berlin registriert worden. Die Zahl derer, die sich ohne Registrierung in der Reichshauptstadt aufhalten, ist unbekannt. Mittlerweile wurden etliche Turnhallen
Bildquelle: http://www.hanser-literaturverlage.de Wir dürfen uns freuen. Mit zahlreichen Beispielen belegt das neu erschienene Buch „Gefährliche Bürger“, wie das politische Umdenken schon weit in bürgerliche Schichten und sogar in die etablierten Medien
Die „Flüchtlingskrise“ rüttelt an den Grundfesten des Systems. Zeichen dafür ist auch ein Artikel des israelischen Philosophen Omri Boehm in der aktuellen Ausgabe der „Zeit“. Unter der vagen Überschrift „Unsere
Foto des ODEG Regelwerkes Die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) hat eine interne Anweisung an ihre Mitarbeiter herausgegeben, „aus gegebenem Anlass“, „augenscheinlichen Flüchtlingen oder Asylbewerbern“ eine Sonderbehandlung zukommen zu lassen. Sollte ein
Auch in der Gemeinde Pichl im Markt Manching bei Ingolstadt machten Aktivisten vom „III. Weg“ auf die Deutschland überrollende Asylflut aufmerksam. Mitte September verteilten Sie mehrere hundert themenbezogene Flugblätter an
Bildquelle: http://www.rmv.de Der Asylwahn in Deutschland nimmt immer größere Dimensionen an. So zeigt sich Frankfurt jetzt auch von seiner besten Seite. Als würden 10 Asylheime, über 50 angemietete Hotels und 750
Der “III. Weg“-Stützpunkt Rheinhessen hatte zuletzt einen besonderen Vortragsabend organisiert. Zu Gast waren zwei Angeklagte und ein Anwalt des Koblenzer Mammutprozesses rund um das „Aktionsbüro Mittelrhein“. In dem mehrstündigen Vortrag
Der Ortschaft Happurg im Nürnberger Land wurde im September 2015 eine weitere Asylkaschemme aufs Auge gedrückt. In dem 1744-Seelen-Ort waren bis dahin schon ca. 40 Kulturfremde einquartiert. Nun kommen gleich
In der heutigen Konsum- und Wegwerfgesellschaft zählt für die meisten nur noch der eigene Spaß, das eigene Fortkommen, die eigenen Bedürfnisse. Leidtragender ist, neben den Mitmenschen, vor allem auch die
In Zeiten massive Asylflut und steigendem Widerstand aus der Bevölkerung wächst auch die Gewalt von links, um diesen Widerstand zu brechen. Zunehmend vergreifen sich die roten Kriminellen nicht nur im
Kaum zu übersehen ist der Wandel des Stadtbildes von Plauen im Vergleich zu den letzten Monaten und Jahren. Wöchentlich wächst die Zahl der Asylsuchenden in Plauen und im Vogtland. Mehr
Langenlonsheim – ein beschaulicher kleiner Ort mit ca. 3.600 Einwohnern in Rheinhessen nahe Bad Kreuznach. Doch auch hier ist der Asylwahn angekommen. Und er schlägt mit voller Härte zu. Auf
Durch die ausufernde Asylflut wurden im Freistaat Thüringen immer mehr Erstaufnahmelager geschaffen. Neben den bekannten Lagern in Eisenberg und Suhl wurden noch weitere in Mühlhausen, Ohrdruff, Gotha, Bad Lobenstein, Erfurt
Mitte September 2015 waren nationale Aktivisten aus Brandenburg zu Gast beim „III. Weg“-Stützpunkt München. Selbstverständlich darf so ein Besuch nicht in die Heimat zurück kehren, ohne die bayerische Landeshauptstadt und
Das „Drei-Säulen-Konzept“ der jungen nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ beinhaltet neben dem „politischen Kampf“, auch den „kulturellen Kampf“, sowie den „Kampf um die Gemeinschaft“. So ist es auch für Aktivisten
Selbst die Erdinger „Heimatzeitung“ Merkur muss dieser Tage zugeben, dass sich die kritischen Stimmen zur Asylflut mehren. Ganz Aktuell bezogen Ende September/Anfang Oktober die ersten der bis zu 5.000 geplanten








