Teilweise seit dem Sommer letzten Jahres sitzen Abgeordnete der griechischen Freiheitsbewegung „Goldenen Morgenröte“ (Chrysi Avgi) unter unhaltbaren und rechtswidrigen Zuständen in den Systemgefängnissen an der Ägäis, um so die heimattreue
Am 21. Juni 2014 veranstaltete auch der „III. Weg“-Stützpunkt Hochfranken/Vogtland eine traditionelle Sonnenwendfeier im Landkreis Hof, an der auch zahlreiche Mitglieder und Sympathisanten der Partei teilnahmen. Bei bestem Wetter trafen
Wieder einmal eine Nachricht, die jedem verdeutlicht, in welcher meinungsfeindlichen Gesinnungsdiktatur wir inzwischen leben: Ein Angestellter des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) wurde jüngst mit sofortiger Wirkung von seinem
Obwohl sich der Ortsbeirat von Blessenbach entschieden gegen die Unterbringung von Asylanten in dem 630 Einwohner fassenden Dorf im Taunus aussprach, wurden Anfang 2014 zwei Dutzend Asylanten in der ehemaligen
Am Freitag, den 20. Juni 2014, trafen sich Parteimitglieder und parteifreie Freunde vom „III. Weg“ zu einer gemeinsamen vorgezogenen Sonnwendfeier in der Vorderpfalz. Die Veranstaltung begann mit einem
Seit Monaten erweckt die nervige SPD-Arbeitsministerin Andrea Nahles den Eindruck, als würde sie sich ganz persönlich um das Wohlergehen von Praktikanten in der Bundesrepublik sorgen, die kapitalistische Kreise zu gerne
Wer bisher glaubte, daß die Mitteldeutschen angesichts der Konservierung eines homogenen Volkskörpers zumindest bis zum Sturz des SED-Regimes aktuell kein wirkliches Überfremdungsproblem besitzen, hat sich gehörig geschnitten. Überall in den
An einem idyllisch gelegenen See im Bayerischen Wald kamen am 21. Juni 2014 junge und ältere heimatverbundene Deutsche zusammen, um im familiär-kameradschaftlichen Kreis nicht nur die Wende des Jahreszykluses traditionell
Am Sonnabend, den 21. Juni 2014, fanden sich Aktivisten der jungen Partei „Der III. Weg“ und freie Aktivisten aus Schwaben zusammen, um das alte Fest der
Badenheim , ein kleines Weindorf nahe Sprendlingen in Rheinhessen, stand bis jetzt nicht grade im Fokus der Öffentlichkeit. Dies änderte sich als vier iranische Asylbewerber in das beschauliche Dorf gesetzt
Scheinbar vergeht keine Woche mehr in Deutschland, wo nicht nach gezielten linksextremistischen Denunziationen von kriminellen Antifaschisten patriotisch gesinnte Arbeitnehmer aus den Betrieben und Behörden geschmissen werden. Erst kürzlich berichteten wir
Angesichts der militärischen Erfolge der fundamentalistischen Dschihadisten und Kämpfer der Terrorgruppe "Islamischer Staat im Irak und in Syrien" (Isis) auf dem irakischen Staatsgebiet fordert hierzulande der überfremdungsfreundliche Grünen-Parteichef Cem
Die Meldung macht die Asylflut nicht besser, sondern eigentlich im Gesamten noch schlimmer: Nicht nur die Bundesrepublik Deutschland hat unter der nicht enden wollenden Asylschwemme seit Monaten zu
Anlässlich des anstehenden Jahrestages luden Mitglieder der Partei „Der III. Weg“ in München am 14. Juni 2014 zu einer Rednerveranstaltung über den Volksaufstand am 17. Juni 1953 auf
Der 21. Juni ist der längste Tag im Jahr. An diesem Tag wird traditionell die Sommersonnenwende gefeiert. Der 21. Dezember dagegen ist der kürzeste Tag im Jahr, hier begehen wir
Eine der schillerndsten Figuren im NSU-Phantom-Komplex ist zweifelsohne der Rudolstädter Tino Brandt, der jahrelang skrupellos für den Thüringer Verfassungsschutz Nationalisten für erhebliche Summen ans Messer lieferte. Der VS-Agent war einer
Eigentlich wollten die deutschen Heimatvertriebenen und ihre Interessensvertretung, der Bund der Vertriebenen (BdV), aus Anlass des 60. Jahrestages der Beschlussfassung des Bundesvertriebenengesetzes am 5. August 2013 einen eigenen Gedenktag einführen.
Die Innenministerkonferenz von Bund und Länder hat sich Mitte Juni 2014 darauf verständigt neben den bisherigen 10.000 Flüchtlingen aus Syrien nun noch weitere 10.000 freiwillig folgen zu lassen. Diese Entscheidung
„Mitleid reicht nicht“, schreibt die überfremdungsfreundliche Systempostille „Wochenblatt“ in Sachen Asylpolitik. Man muß die hier ins Land strömenden kulturfremden Flüchtlinge vielmehr auch mit einer wesensfernen „Willkommenskultur“ begrüßen.








