Am 13. Februar ist es in München zu einem mutmaßlichen Terroranschlag gekommen. Ein polizeilich bekannter Afghane ist in eine Demonstration der Gewerkschaft ver.di gerast. Obwohl das Asylverfahren von Farhad N.
In einer Villa an der Gröbenzeller Ortsgrenze zu Puchheim sollen 28 Asylforderer untergebracht werden. Die Bürgerinitiative „Gröbenzeller Weg“ beklagt die konzentrierte Unterbringung der Asylanten und will stattdessen eine „dezentrale Unterbringung
Westendorf im Ostallgäu: Weniger als 2000 Einwohner sollen bald mit mehr als 50 weiteren Asylforderern konfrontiert werden. Die Bürgerinitiative „Nein zur geplanten Asylunterkunft“ macht mobil. Mahnwachen, Brandbriefe, Banneraktionen; ein Ort
Aktivisten der Nationalrevolutionären Jugend München/Oberbayern haben eine Flugblattverteilung in Moosinning im Landkreis Erding durchgeführt und anschließend den restlichen Tag in der Gemeinschaft verbracht. Moosinning – geplante Flutung mit Asylforderern In Moosinning soll
Der Stützpunkt München/Oberbayern hat seinen Jahresauftakt mit Eisbaden, Sport und einer gemeinsamen Gulasch-Mahlzeit begangen. Zahlreiche Aktivisten der nationalrevolutionären Bewegung trotzten der Januar-Kälte, um sich in der Gemeinschaft in Eching im
In einer Teilgemeinde von Moosinning im Landkreis Ebersberg sollen auf einen Schlag 150 Asylforderer einquartiert werden. Doch die volksfeindlichen Pläne stoßen auf Widerstand! Anwohner haben die Zufahrtsstraße zur geplanten Baustelle
Rott ist eine beschauliche Gemeinde mit gut 4000 Einwohnern im Landkreis Rosenheim. Hier sollen künftig bis zu 506 Asylforderer in einer ehemaligen Lampenfabrik untergebracht werden. Die Bürgerinitiative „Rott rotiert“ bringt
Aktivisten vom Stützpunkt München/Oberbayern haben sich an der alljährlichen Kampagne „Tierfutter statt Böller“ der Partei „Der III. Weg“ beteiligt. Bei einer Straßensammlung wurden Geldspenden zugunsten eines
Das Jahr 2024 geht zu Ende, das neue Jahr 2025 steht vor der Tür. Der Stützpunkt München/Oberbayern blickt zurück auf ein Jahr voller Aktivismus, kulturellem Kampf und gelebter Gemeinschaft. Flugblattverteilungen,
Aktivisten der AG Körper & Geist aus dem Landesverband Bayern haben die „Ninja Warriors“-Halle in Nürnberg besucht. Der Erlebnispark ist einer japanischen Wettkampf-Sendung nachempfunden. Es galt, vier verschiedene Hindernisparcours mit
Nicht nur Sport, sondern auch der Themenkomplex Ernährung gewinnt innerhalb der nationalrevolutionären Bewegung an Bedeutung. Die Stützpunkte München / Oberbayern und Ostbayern konnten für eine Monatsveranstaltung einen Aktivisten aus dem
Aktivisten vom Stützpunkt München/Oberbayern haben in Füssen im Allgäu einen Infostand durchgeführt. Zahlreiche Bürger informierten sich bei der „neonazistischen, pöbelnden Standwache“ über die Ziele der nationalrevolutionären Bewegung. In vielen Bürgergesprächen
Lieber Kröten statt Asylforderer, das denken viele Menschen im Münchner Stadtteil Allach. Noch wohnen glitschige Froschlurche zwischen Servet- und Stummerstraße, bald könnte deren Biotop jedoch zerstört werden. Die Stadt München
Die Partei „Der III. Weg“ bekennt sich als einzige Partei zu Deutschland in seinen völkerrechtlichen Grenzen. Die nationalrevolutionäre Bewegung will ein Bewusstsein dafür schaffen, dass Deutschland größer ist als die
Aktivisten vom Stützpunkt München / Oberbayern haben einen Infostand in Holzkirchen abgehalten. Die Auswirkungen des liberalistischen Systems sind auch im bayerischen Oberland spürbar. Asylforderer, LGBTQ-Propaganda und die Zerstörung des Mittelstandes
Aktivisten vom Stützpunkt München / Oberbayern haben das Schloss Hellbrunn bei Salzburg besichtigt. Bekannt ist die Anlage vorwiegend für ihre prächtigen Wasserspiele, die von Fürsterzbischof Markus Sittikus von Hohenems in
Sportliche Aktivisten vom Stützpunkt München / Oberbayern und der Alpin-Sportgruppe „La Muvra“ haben den Kletterpark Jetzendorf besucht. Während die AG Körper & Geist ein breites Spektrum an Sportarten abdeckt, ist
Aktivisten vom Stützpunkt München/Oberbayern haben einen Gemeinschaftsausflug ins Klausbachtal unternommen. Das Klausbachtal befindet sich im Landkreis Berchtesgadener Land und war früher eine bekannte Verkehrsverbindung, über die Salz in den Pinzgau













