Der Asylantenstrohm nach Deutschland reißt nicht ab. Im Juli wurden in Deutschland 19.431 Asylanträge gestellt, teilte das Bundesinnenministerium mit. Das ist der höchste Juli-Wert seit 1993 und eine Steigerung um
Nachdem bereits am ersten Augustwochenende 2014 mehrere überfremdungskritische Verteilungen in Niederbayern stattfanden (siehe: Asylkritische Verteilungen in Niederbayern) weiteten Mitglieder und Freunde des "III. Weg"-Stützpunktes Ostbayern nun ihre Aufklärung
In der Rotweinstadt Klingenberg am Main haben Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ den Sonntagnachmittag genutzt, um im Umfeld des von der Bevölkerung sowie der Stadt abgelehnten Asylantenheims „Fränkische Hof“
Wie die schöngeredete Multi-Kulti-Welt der Überfremdungsideologen in Deutschland wirklich aussieht, wurde jüngst erst wieder durch zwei brutale Fälle von Ausländer- und Asylantengewalt in Bayern deutlich. Im oberbayerischen Wasserburg griff jüngst
Erst am 28. September 2013 wurde unsere junge Partei „Der III. Weg“ in der Studentenstadt Heidelberg gegründet. Als tatsächliche Alternative zu den Versagerparteien des heutigen Systems ist sie auch inzwischen
In der 45.000-Einwohner-Stadt Singen (Hohentwiel) in Baden-Württemberg kochen die Gemüter vieler Bewohner zurzeit hoch. Grund ist ein weiteres Asylantenheim, das in der Romeiasstraße 5 bis 17 Platz für weitere 100
Es läßt sich nicht verheimlichen: Deutschland erstickt immer weiter an neuen Asylanträgen durch eine nicht enden wollende Flut von hier gestrandeten Flüchtlingen und ausländischen Sozialtouristen. Im Juli 2014 wurden so
Im Juli 2014 nahmen auch „III. Weg“-Stützpunktmitglieder und Freunde der nationalrevolutionären Partei an der aufgewühlten Diskussion in Nürnberg bezüglich der Unterbringung neuer Asylbewerber im kleinen Stadtteil Maiach der Frankenmetropole teil
Wie die bayerische Sozialministerin am 11. August 2014 auf einer Pressekonferenz mitteilte, wird im oberfränkischen Bayreuth die fünfte Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge und Asylanten im Bundesland Bayern entstehen. Dies begründete die
Im beschaulichen Lipperland kann man derzeit seltsam anmutende Szenen beobachten, die man bislang nur aus dem Fernsehen kannte. Wir erinnern uns an Nachrichtenmeldungen der letzten Wochen aus Berlin und Hamburg:
Obwohl sich die Anwohner rund um das Asylantenheim in der Bayernkaserne im Münchner Norden schon seit Wochen gegen die bestehende Ansiedlung von fast 2.000 kulturfremden Asylanten mit verschiedenen Aktionen zur
Mitglieder und Freunde des "III. Weg"-Stützpunkt Ostbayern nutzten den ersten Sonnabend im August 2014 gleich dazu, auch in Niederbayern das Volk weiter über die ausufernde und systemgewollte Asylflut aufzuklären. So
Die Asylproblematik macht auch vor den beschaulichen Dörfern der Pfalz keinen Halt. So folgten am Ende Juli einige junge Aktivisten der Stimme ihrer Vernunft und versuchten andere Landsleute in Dudenhofen
Überall in Deutschland kommt es weiter zu gewaltkriminellen Ausbrüchen in den wie Pilze aus dem Boden sprießenden Asyl-Kaschemmen des Landes. So auch jüngst wieder in Wallersdorf (Niederbayern). Ein wildgewordener Schwarzafrikaner
Auch in Regensburg verbreitet die Partei „Der III. Weg“ durch ihren Stützpunkt Ostbayern vermehrt die Ziele der nationalrevolutionären Bewegung für ein neues, freies und besseres Deutschland im Volke. Mehrere
Überfremdung, Abtreibung, Kinderlosigkeit und kultureller Verfall führen unweigerlich zum Volkstod. Die hießige Gesellschaft bewegt sich mit großen Schritten dem Untergang des deutschen Volkskörpers entgegen. Am Ende dieser Entwicklung wird nur
Nachdem in den letzten Wochen sich die Wut der asylgeplagten Anwohner entlud, ist das Asyl-Lager in der Bayernkaserne im Münchner Norden mittlerweile in aller Munde. 1.600 – 2.200 Asylanten sind
Zur allgemeinen undemokratischen Praxis gehört mittlerweile die bürgerfeindliche Schweigetaktik über geplante Asylunterkünfte durch die politisch Verantwortlichen in unserem Land. Da macht das fränkische Fürth keine Ausnahme. Überall da, wo man
Was der neue SPD-Oberbürgermeister aus dem oberpfälzischen Regensburg, Joachim Wolberg – auch "roter Wolli" genannt – auf den Weg gebracht hat, will die überfremdungsfreundliche Sozialministerin des vermeintlichen Freistaats, Emilia Müller,
Unfassbar: Während in der Bundesrepublik Österreich (BRÖ), wie in ihrem Pendant der BRD, jeder aus wirtschaftlichen Gründen flüchtende Bantu-Neger mit seiner Familie problemlos Asyl beantragen darf und dadurch zumindest vorläufig













