Es läßt sich nicht verheimlichen: Deutschland erstickt immer weiter an neuen Asylanträgen durch eine nicht enden wollende Flut von hier gestrandeten Flüchtlingen und ausländischen Sozialtouristen. Im Juli 2014 wurden so
Im Juli 2014 nahmen auch „III. Weg“-Stützpunktmitglieder und Freunde der nationalrevolutionären Partei an der aufgewühlten Diskussion in Nürnberg bezüglich der Unterbringung neuer Asylbewerber im kleinen Stadtteil Maiach der Frankenmetropole teil
Wie die bayerische Sozialministerin am 11. August 2014 auf einer Pressekonferenz mitteilte, wird im oberfränkischen Bayreuth die fünfte Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge und Asylanten im Bundesland Bayern entstehen. Dies begründete die
Im beschaulichen Lipperland kann man derzeit seltsam anmutende Szenen beobachten, die man bislang nur aus dem Fernsehen kannte. Wir erinnern uns an Nachrichtenmeldungen der letzten Wochen aus Berlin und Hamburg:
Obwohl sich die Anwohner rund um das Asylantenheim in der Bayernkaserne im Münchner Norden schon seit Wochen gegen die bestehende Ansiedlung von fast 2.000 kulturfremden Asylanten mit verschiedenen Aktionen zur
Mitglieder und Freunde des "III. Weg"-Stützpunkt Ostbayern nutzten den ersten Sonnabend im August 2014 gleich dazu, auch in Niederbayern das Volk weiter über die ausufernde und systemgewollte Asylflut aufzuklären. So
Die Asylproblematik macht auch vor den beschaulichen Dörfern der Pfalz keinen Halt. So folgten am Ende Juli einige junge Aktivisten der Stimme ihrer Vernunft und versuchten andere Landsleute in Dudenhofen
Überall in Deutschland kommt es weiter zu gewaltkriminellen Ausbrüchen in den wie Pilze aus dem Boden sprießenden Asyl-Kaschemmen des Landes. So auch jüngst wieder in Wallersdorf (Niederbayern). Ein wildgewordener Schwarzafrikaner
Auch in Regensburg verbreitet die Partei „Der III. Weg“ durch ihren Stützpunkt Ostbayern vermehrt die Ziele der nationalrevolutionären Bewegung für ein neues, freies und besseres Deutschland im Volke. Mehrere
Überfremdung, Abtreibung, Kinderlosigkeit und kultureller Verfall führen unweigerlich zum Volkstod. Die hießige Gesellschaft bewegt sich mit großen Schritten dem Untergang des deutschen Volkskörpers entgegen. Am Ende dieser Entwicklung wird nur
Nachdem in den letzten Wochen sich die Wut der asylgeplagten Anwohner entlud, ist das Asyl-Lager in der Bayernkaserne im Münchner Norden mittlerweile in aller Munde. 1.600 – 2.200 Asylanten sind
Zur allgemeinen undemokratischen Praxis gehört mittlerweile die bürgerfeindliche Schweigetaktik über geplante Asylunterkünfte durch die politisch Verantwortlichen in unserem Land. Da macht das fränkische Fürth keine Ausnahme. Überall da, wo man
Was der neue SPD-Oberbürgermeister aus dem oberpfälzischen Regensburg, Joachim Wolberg – auch "roter Wolli" genannt – auf den Weg gebracht hat, will die überfremdungsfreundliche Sozialministerin des vermeintlichen Freistaats, Emilia Müller,
Unfassbar: Während in der Bundesrepublik Österreich (BRÖ), wie in ihrem Pendant der BRD, jeder aus wirtschaftlichen Gründen flüchtende Bantu-Neger mit seiner Familie problemlos Asyl beantragen darf und dadurch zumindest vorläufig
Während es überall – insbesondere in den Ballungszentren – an sozialen und bezahlbaren Wohnraum für Deutsche fehlt, machen die volksfeindlichen Grünen- und SPD-Stadträte in Augsburg mobil, um den nicht enden
Gebetsmühlenartig predigt die BRD-Unternehmerschaft angesichts der von ihr mitverursachten niedrigen Geburtenraten hier im Lande frech weiter den Propagandaschwindel von angeblich freien Facharbeiterstellen in Industrie und Gewerbe. Dieser vermeintliche Mangel soll
Kulturfremden Asylbewerbern, die scharenweise hier nach Deutschland gelangen, darf man deutsche Obdachlose nicht zumuten. Das meint zumindest frech der inländerfeindliche Beirat der Stadt Bad Säckingen in Baden-Württemberg. Die für die
Nachdem der Betreiber des Niederbieler Alten- und Pflegeheim „Haus Daheim" pleite gegangen ist und nun sich im Insolvenzverfahren befindet, plant die Stadt Solms in das ehemalige Alten- und Pflegeheim 80
Die Weltmeisterschaft ist vorbei, die Saison der ersten Bundesliga hat noch nicht begonnen, aber ausländische Hooligans haben scheinbar zumindest in Thüringen einen ausgefüllten Terminkalender. Denn auf dem Areal der Eisenberger
Immer deutlicher tritt in der bayerischen Landeshauptstadt zu Tage, dass die Erstaufnahmeeinrichtung für Asylanten in der Bayernkaserne im Münchner Norden nicht mehr in der Lage ist, dem ungebremsten Ansturm von













