Am Abend des 25. November 2015 fand in Frathau, einer kleinen Ortschaft der Zellertalgemeinde Drachselsried (Niederbayern), ein Bürgerabend über das Thema Asyl statt. Ein dort geplantes Asylantenheim war der Grund
Rund 2.000 Asylanten beherbergt derzeit alleine die mittelfränkische Stadt Fürth. So zumindest die offiziellen Zahlen. Woche für Woche werden der Kleeblattstadt nach Angaben der Verantwortlichen 40 bis 60 Asylanten aufs
Es ist eine kaputte Gesellschaft, in der wir leben und uns behaupten müssen. Das BRD System hat es geschafft, die Menschen hier innerhalb von 70 Jahren so zu erziehen, daß
Eines sei vorausgeschickt: Wir berichten hier nur. Berichten bedeutet keine Zustimmung. Und überhaupt sind wir gegen die über Deutschland hereinbrechende Asylflut. Das ist ja allgemein bekannt. Vor einigen Wochen veranstaltete eine
Kaum einer hätte es für möglich gehalten, daß im beschaulichen Ellefeld in wenigen Tagen mindestens 80 sogenannter „Flüchtlinge“ das Dorfbild prägen werden. Wo vor einigen Jahren noch Urlauber und Gäste
Nach Zahlen der Bundespolizei wurden seit Monatsbeginn knapp 180.000 illegale Einreisen in die BRD registriert. Die Dunkelziffer dürfte weitaus höher liegen, denn nicht jeder sogenannte Flüchtling wird bei der Einreise
Nach den lächerlich gescheiterten Störaktionen linksextremistischer Freizeitchaoten rings um das nationale Heldengedenken im oberfränkischen Wunsiedel, mussten in der Nacht zum diesjährigen Volkstrauertag wieder Denkmäler für die Wut und den Selbsthass
Seit 2013 ist der 39-jährige Nigerianer Asylbewerber in Deutschland. Untergebracht ist er in einer niederbayerischen Gemeinschaftsunterkunft in Wallersdorf. Zum wiederholten Mal saß er nun auf der Anklagebank. Neben den Einträgen
Das Versammlungsrecht im vermeintlichen Freistaat Bayern wird weiter eingeschränkt. Ab dem 1. Dezember 2015 wird die Vermummung sowie das Mitführen von sogenannter „Schutzbewaffnung“ auf Veranstaltungen als Straftat gewertet. Bisher galt
"Eschwege – Sie sollten eigentlich die überfüllten Erstaufnahmeeinrichtungen entlasten, doch tatsächlich stellen die vom Land Hessen angeordneten Überlaufeinrichtungen für Flüchtlinge Verwaltung und Polizei vor große Probleme. Chaotisch und katastrophal, so
Aufgrund der steigenden Mitgliederzahlen, der positiven Rückmeldungen aus der Bevölkerung und des anstehenden Wahlkampfes, beabsichtigt der III. Weg Stützpunkt Pfalz die Eröffnung eines Parteibüros. Hierzu wurden schon erste Gespräche geführt,
Mitte November machten sich Aktivisten vom Stützpunkt Oberfranken unserer noch jungen Partei auf den Weg nach Schwarzenbach am Wald. Dort informierten sie die Bürger über ihre bald eintreffenden neuen Nachbarn
Auch dieses Jahr im November machten sich in der Uckermark wieder einige Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ auf den Weg zu den Heldengräbern unserer Vorfahren, um ihnen unseren Respekt
In Hohenecken bei Kaiserslautern wird darüber diskutiert, ob die „Burgherrenhalle“ zur „kurzfristigen“ Aufnahme von Asylanten dienen soll. Um die Anwohner zu informieren, hat die Stadt eine Infoveranstaltung organisiert, bei der
Mitte November lud der Stützpunkt Berlin der Partei „Der III. Weg“ zu einer Saalveranstaltung zum Thema „ Asylflut stoppen!“ ein. Da sich derzeit überall im Land Protestbewegungen gegen Überfremdung formieren
Die Ludwigshafener Oberbürgermeisterin (OB) Frau Dr. Lohse hat wieder zu einem Bürgerforum, das 8. an der Zahl, diesmal nach Maudach eingeladen. Diese Pro- Asylveranstaltung fand bezeichnenderweise im katholischen Pfarrzentrum statt.
Am Dienstag, den 17. November 2015 fand ein weiterer Protest auf dem Marktplatz der mittelsächsischen Gemeinde statt, an der sich 250 Bürger beteiligten. Somit konnte an die gelungene Anti-Asylversammlung im
Landratsamt Göppingen Vergangene Woche erfuhr die Öffentlichkeit von den Plänen des Göppinger Landrats Edgar Wolff (Freie Wähler), dass zur Unterbringung von Asylanten neben der Sporthalle des Berufsschulzentrums in Göppingen, nun auch
Jedes Jahr findet zwei Sonntage vor dem ersten Advent der Volkstrauertag statt. Ganz im Sinne des Herbstmonats Novembers wird dort seit Ende des Ersten Weltkrieges den Verstorbenen gedacht, den Kriegstoten
Einem Bericht der Online Ausgabe des „Spiegel“ zufolge haben lediglich 4 Prozent der 67.900 erwerbslos gemeldeten Asylanten zwischen Oktober 2014 und Ende September 2015 eine Arbeit angenommen und es somit








