Aufgrund der steigenden Mitgliederzahlen, der positiven Rückmeldungen aus der Bevölkerung und des anstehenden Wahlkampfes, beabsichtigt der III. Weg Stützpunkt Pfalz die Eröffnung eines Parteibüros. Hierzu wurden schon erste Gespräche geführt,
Mitte November machten sich Aktivisten vom Stützpunkt Oberfranken unserer noch jungen Partei auf den Weg nach Schwarzenbach am Wald. Dort informierten sie die Bürger über ihre bald eintreffenden neuen Nachbarn
Auch dieses Jahr im November machten sich in der Uckermark wieder einige Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ auf den Weg zu den Heldengräbern unserer Vorfahren, um ihnen unseren Respekt
In Hohenecken bei Kaiserslautern wird darüber diskutiert, ob die „Burgherrenhalle“ zur „kurzfristigen“ Aufnahme von Asylanten dienen soll. Um die Anwohner zu informieren, hat die Stadt eine Infoveranstaltung organisiert, bei der
Mitte November lud der Stützpunkt Berlin der Partei „Der III. Weg“ zu einer Saalveranstaltung zum Thema „ Asylflut stoppen!“ ein. Da sich derzeit überall im Land Protestbewegungen gegen Überfremdung formieren
Die Ludwigshafener Oberbürgermeisterin (OB) Frau Dr. Lohse hat wieder zu einem Bürgerforum, das 8. an der Zahl, diesmal nach Maudach eingeladen. Diese Pro- Asylveranstaltung fand bezeichnenderweise im katholischen Pfarrzentrum statt.
Am Dienstag, den 17. November 2015 fand ein weiterer Protest auf dem Marktplatz der mittelsächsischen Gemeinde statt, an der sich 250 Bürger beteiligten. Somit konnte an die gelungene Anti-Asylversammlung im
Landratsamt Göppingen Vergangene Woche erfuhr die Öffentlichkeit von den Plänen des Göppinger Landrats Edgar Wolff (Freie Wähler), dass zur Unterbringung von Asylanten neben der Sporthalle des Berufsschulzentrums in Göppingen, nun auch
Jedes Jahr findet zwei Sonntage vor dem ersten Advent der Volkstrauertag statt. Ganz im Sinne des Herbstmonats Novembers wird dort seit Ende des Ersten Weltkrieges den Verstorbenen gedacht, den Kriegstoten
Einem Bericht der Online Ausgabe des „Spiegel“ zufolge haben lediglich 4 Prozent der 67.900 erwerbslos gemeldeten Asylanten zwischen Oktober 2014 und Ende September 2015 eine Arbeit angenommen und es somit
Würdevoll wurde den Toten unseres Volkes bereits am 14. November 2015 in Wunsiedel gedacht. Über 250 volkstreue Aktivisten erhellten die oberfränkische Stadt mit einem Fackelzug und riefen die Helden aus
Nachfolgender Bericht stammt von einem Mitglied der Partei „Der III. Weg“, der sich anlässlich des Länderspiels am 13. November 2015 in Paris befand. Meine Anreise nach Paris erfolgte mit dem Flugzeug.
Seitdem nun in Kusel die Erstaufnahmeeinrichtung für „Flüchtlinge“ in Betrieb genommen wurde, mehren sich die Anrufe besorgter Bürger aus dem Landkreis Kusel bei unserer noch jungen Partei. Bis zu 700
Unheimlich ist die Kraft der Toten. Sie tragen den Menschen, die Völker, die Erde, im Sterben sind sie schon wieder im Werden, und einmal – in der Zeiten Lauf – stehen die Toten in
Am Abend des 13. Novembers lud der Bürgermeister der Stadt Schrobenhausen, Dr. Karlheinz Stephan (CSU), die Bürger zu einer Informationsveranstaltung im Sportpark Mühlried ein. Dort wollten er und andere Vertreter,
Der Schlagerwettbewerb „Grand Prix d Eurovision“ gehört mit der Fußball-Weltmeisterschaft zu den Ereignissen, wo verborgene Reste von Nationalismus auch im letzten Deutschen spontan aufsteigen. Nach über 30 Jahren erinnert man
Der 9. November ist mit Sicherheit der bedeutendste Schicksalstag der jüngeren innerdeutschen Geschichte. Er steht symbolisch für zahllose Deutsche, die in inneren Konflikten und bürgerkriegsähnlichen Zuständen ihr Leben lassen mussten.
Aus immer mehr Kasernen zieht die Bundeswehr ab, damit sich dort Asylanten breit machen können. Eine Kaserne nach der anderen wird den ausländischen Invasoren von den Armee-Verantwortlichen übergeben. Gerät und
Am Abend des 14. November 2015 kam es nach Angaben der Fürther Polizei zu einer Massenschlägerei in dem Fürther Asylheim im Stadtteil Ronhof. Das zur Asylkaschemme umfunktionierte ehemalige Möbelhaus „Höffner“
Die EU-Kommission hat gegen den massiven Widerstand des Terrorstaats Israels eine Kennzeichnungspflicht für Produkte aus den besetzten Gebieten im Westjordanland ,Ost-Jerusalem sowie von Golanhöhen beschlossen. Damit soll künftig in allen













