In einem Artikel des „Usinger Anzeiger“ mit dem Titel „Rechtsradikale Flyer aufgetaucht“ hetzte die Systempostille aus dem Taunus im Zuge einer asylkritischen Verteilaktion in Pfaffenwiesbach über die nationalrevolutionäre Partei „Der
Der 32-jährige Punker Manfred F. muss nun für sieben Jahre hinter Gitter. Am 12. Juli 2014 schlug er in der Osthalle des Nürnberger Hauptbahnhofs einen 41-Jährigen tot. Der Grund für
In einem aktuellen Gastkommentar von Johannes Singhammer (CSU), seines Zeichens derzeit immerhin Bundestagsvizepräsident, äußerte sich dieser namhafte Repräsentant des antinationalen Berliner Machtapparats im Münchner Merkur entwaffnend offen zur immer bizarrer
Der Verwaltungsgerichtshof Mannheim lehnte wie schon das Verwaltungsgericht Freiburg die Klage einer angehenden Verwaltungswirtin (Bachelor of Public Management) gegen ihre Exmatrikulierung von der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Kehl ab.
In Dresden und anderswo gehen immer mehr Deutsche gegen die Verausländerung und ihre widerlichen Folgen im Merkelland auf die Straße. Die bundesrepublikanische Kuscheljustiz juckt das offensichtlich nur wenig, wie
Es war ein geschickter Schachzug des damaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder und heutigen Putin-Intimus, vor etwas mehr als zehn Jahren den „Kampf gegen Rechts“ auszurufen. Für das linke Lager ist ohnehin
Daß die oft als Sozialtouristen hier unter dem Zauberwort Asyl aufschlagenden Asylanten nicht die Ärmsten der Armen, sondern meist selbst zu den Reichesten in ihren angestammten Heimatländern gehören, beweist aktuell
Während in Deutschland auf Andersdenkende munter eingeprügelt und auch die Meinungsfreiheit immer weiter eingeschränkt wird, hält das System und seine Gutmenschenjustiz hingegen immer wieder schützend die Hand über seine pädophilen
Es gehört mittlerweile leider schon zum automatisierten Reflex innerhalb kapitalistischer Unternehmen und rot-grün-versiffter Behörden in den bundesrepublikanischen Kommunen, daß dort angestellte Andersdenkende bei Bekanntwerden ihrer Gesinnung sofort gekündigt werden. In
Erinnern sie sich noch? Gut 50 Tage zerbombten die menschenverachtenden Todesschwadronen des zionistischen Gebildes im Nahen Osten in diesem Sommer den kleinen Gaza-Streifen, wo überwiegend palästinensische Zivilisten von den Israelis
Gleich neben dem multi-kriminellen Frankfurt liegt Offenbach am Main. Und wie die versiffte Bankenmetropole in ihrer Nachbarschaft ist auch die ursprünglich hugenottisch geprägte Stadt seit Jahrzehnten vollkommen überfremdet. Wo viele
Linksextremistische Randalierer sind trotz ihrer politkriminellen Ader, die elementar zu ihrer gewaltbefürwortenden Weltanschauung gehört, leider eher nur selten Gäste in bundesdeutschen Gerichtssälen. Immerhin hat der Bolschewismus aber, den die Protagonisten
„Das größte Schwein im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant“, so bezeichnete bereits trefflich der Schöpfer des Deutschlandliedes, August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, im 19. Jahrhundert die
Unzählige arbeitsunwillige Ausländer, insbesondere Angehörige von Zigeuner-Clans aus Osteuropa, beziehen als einwanderungsfreudige Sozialtouristen in der Bundesrepublik munter Leistungen nach Hartz-IV, die nach Meinung von Nationalisten ausschließlich sozialschwachen Deutschen vorbehalten bleiben
Zum unangenehmsten (und oft kostenintensivsten) Teil des Kampfes wider den herrschenden Irrsinn gehören ohne Zweifel langatmige Gerichtsverfahren gegen die zuständigen und nicht selten selbstgefällig auftretenden Ordnungsbehörden innerhalb des BRD-Systems. Aber
Die vermeintlich heiligen Männer und Gutmenschen-Prediger der katholischen Kirche lassen selten eine Situation aus, um sich als moralisch hochstehende Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens von ihren Kanzeln herab zu feiern. Doch
Antifaschistische Linksextremisten klagen in der Öffentlichkeit nahezu täglich tränenreich über eine angebliche „rechte Terrorszene“, die im Merkelland gut organisiert und von langer Hand vorbereitet arme Ausländer und politisch
In der deutschen Ostmark wurden laut jüngsten Pressemeldungen zwei Burschen wegen des Verstoßes gegen den berüchtigten Gesinnungsparagrafen 3f des dortigen Verbotsgesetzes angeklagt. Die verfolgungswütige Staatsanwaltschaft in Salzburg
Wieder einmal wurde Mitte Oktober 2014 wertvolle Lebenszeit bei einem weiteren nichtsnutzigen Prozeßtag im NSU-Phantom-Verfahren vor dem Münchner Oberlandesgericht verschwendet. Anlaß war erneut die Vorladung eines mitteldeutschen Nationalisten, der über













