Der November ist traditionell der Monat in Deutschland, wo überregional immer wieder den Toten unseres Volkes gedacht wird. Der Monat beginnt immer noch für viele Deutsche mit einem Besuch der
Das linksextreme Bündnis „Freising ist bunt“ hatte für Montag, den 24. November 2014, zu einer der üblichen inflationären antifaschistischen Desinformationsveranstaltungen im Merkelland geladen. Im Nebenraum eines Freisinger Wirtshauses vor den
Am 11. November 2014 lud der CSU-Landrat Thomas Karmasin des oberbayerischen Landkreis Fürstenfeldbruck vor den Toren Münchens zu einem Informationsabend über die anstehende Einquartierung von Asylanten in der Gemeinde Eichenau.
Der Strom der so genannten Flüchtlinge nach Deutschland reißt auch im Großraum München nicht mehr ab. Viele der Asylanten kommen über Italien und landen daher als erstes in der südlich
Mitte Oktober machten sich Aktivisten vom „III. Weg“ in die alte Domstadt Freising auf. Auch hier in dem oberbayerischen Städtchen vor den Toren Münchens macht sich die massive Überfremdungswelle durch
Am 13. Oktober 2014 rührten die Unterstützer der Überfremdung unserer Heimat die Werbetrommel im schönen Fürstenfeldbruck bei München. Oberbürgermeister Klaus Pleil (BBV), Landrat Thomas Karmasin (CSU), sowie Vertreter von Caritas
„III. Weg“-Aktivisten und Freunde der nationalrevolutionären Partei, die sich immer wieder gegen die ungebremste Überfremdung und Verausländerung unserer Heimat stemmen, setzten ihren Aufklärungsfeldzug in Punkto nicht enden wollende Flüchtlingsschwemme in
Noch vor wenigen Tagen, als sich der Protest der Bürger um die Bayernkaserne wegen der Asylflut in München öffentlich Luft machte, versprachen die etablierten Politiker in nicht enden wollenden schönen
In der ehemaligen „Metzgerei Gruber“ (siehe Bild) im oberbayerischen Mühldorf am Inn werden seit geraumer Zeit keine Wurst- und Fleischwaren mehr verkauft. Vielmehr tummeln sich in dem vom Landkreis für
Mitte September 2014 machten sich Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ wieder einmal auf zur Bayernkaserne im Norden Münchens, um dort mehrere hundert Info-Flugblätter in Sachen „Asyl“ zu verteilen.
Ende August machten sich Aktivisten und Freunde der Partei „Der III. Weg“ aus München auf die Reise nach Regensburg, um die Sehenswürdigkeiten der alten Stadt der Reichstage zu erkunden. Regensburg
Erst am 28. September 2013 wurde unsere junge Partei „Der III. Weg“ in der Studentenstadt Heidelberg gegründet. Als tatsächliche Alternative zu den Versagerparteien des heutigen Systems ist sie auch inzwischen
Obwohl sich die Anwohner rund um das Asylantenheim in der Bayernkaserne im Münchner Norden schon seit Wochen gegen die bestehende Ansiedlung von fast 2.000 kulturfremden Asylanten mit verschiedenen Aktionen zur
Nachdem in den letzten Wochen sich die Wut der asylgeplagten Anwohner entlud, ist das Asyl-Lager in der Bayernkaserne im Münchner Norden mittlerweile in aller Munde. 1.600 – 2.200 Asylanten sind
Immer deutlicher tritt in der bayerischen Landeshauptstadt zu Tage, dass die Erstaufnahmeeinrichtung für Asylanten in der Bayernkaserne im Münchner Norden nicht mehr in der Lage ist, dem ungebremsten Ansturm von
Anlässlich des anstehenden Jahrestages luden Mitglieder der Partei „Der III. Weg“ in München am 14. Juni 2014 zu einer Rednerveranstaltung über den Volksaufstand am 17. Juni 1953 auf
Am Montag, den 26.Mai 2014 fand nunmehr die achte neue Montagsdemonstration in München statt. Wie in vielen anderen Städten der BRD, BRÖ und darüber hinaus werden diese alternativen Montagsdemonstrationen nunmehr
Am 10. Mai 2014 gab es in der Münchner Innenstadt allerhand zu sehen. Nicht nur die Meisterfeier des FC Bayern fand auf dem zentralen Marienplatz statt, nein, auch politisch
Am 25. April 1995, kurz nach 20 Uhr, verbrannte sich der 75jährige Diplom-Ingenieur und Ostfrontkämpfer Reinhold Elstner vor der Münchner Feldherrenhalle. Er hinterließ einen Brief in dem er schrieb: „Deutsches
Bereits kurz nach der Münchener Stützpunktgründung Ende März 2014 intensivierten die Nationalisten vom „III. Weg“ im Großraum der bayerischen Landeshauptstadt ihre politische Aufklärungsarbeit. Durch den deutlichen Anstieg neuer Asylanträge wollten













