Am Anfang des Jahres 2015 wurde bekannt, dass nach Brück ( Landkreis Potsdam-Mittelmark) 45 Ausländer kommen werden. Schon im Januar war es nur ein erlesener Kreis von Auserwählten, die in
Wir von der Partei „Der III. Weg“ schreiben uns auf unsere Fahne, daß wir national, revolutionär und sozialistisch sind. Daß wir keine Partei der leeren Worte sind, lässt sich anhand
Am 28.11. 2015 führte es unseren Stützpunkt- Potsdam/Mittelmark in den Norden Sachsen-Anhalts. Wir folgten dem Wunsch einiger Anwohner, ihnen zur Seite zu stehen. Die ländliche Kleinstadt und Gemeinde Genthin liegt
Täglich ist in den Systemmedien von neuen Geldern und Sachleistungen für Asylanten zu hören und zu lesen. Für diese Umvolkungsmaßnahme werden Milliarden von Steuergeldern freigestellt. Die Geldströme scheinen für diese
Freunde unserer Partei „Der III.Weg“ verteilten in diesen rauen Novembertagen Flugblätter der Winterhilfe in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam. Auch in einer Großstadt wie Potsdam, in der Anonymität, Egoismus und die Überfremdung
Die Asylflut in Deutschland kennt keine Grenzen. Täglich kann man von neuen geplanten Unterkünften hören. So auch diesmal aus Werder / Havel, wo sich Anfang Dezember die Abiturienten und Berufsschüler
Nationale Aktivisten sind derzeit im beschaulichen Stahnsdorf und Teltow unterwegs und unterstützen die Arbeit des „III. Weg“. Die Aufklärungskampagne beinhaltet unter anderem das Verteilen von Flugblättern, Gespräche mit Bürgen in
Als Reaktion auf eine Flugblatt-Verteilung unserer Partei „Der III. Weg“ in Brandenburg haben wir folgenden Leserbrief erhalten, den wir hier, ohne weitere Worte, für sich sprechen lassen wollen: Seit einiger Zeit
Auch im schönen Spreewald, genauer in der Stadt Lübben im Landkreis Dahme-Spreewald, wird gegen den zügellosen Zuzug von Ausländern mobil gemacht. Die steigenden Asylantenzahlen machen sich leider auch in der
In den letzten Wochen waren Aktivisten der Partei ,,Der III. Weg“ im Landkreis Potsdam-Mittelmark und Kloster Lehnin unterwegs, um Aufklärungsarbeit in dieser Region zu betreiben. Auch in diesen ländlichen Regionen droht
Zwei Kundgebungen unter dem Motto: „ Ausländerstopp – Für die Zukunft deutscher Familien!“ veranstaltete der Stützpunkt Potsdam/Mittelmark der Partei „Der III. Weg“ am Sonnabend, den 1.8.2015 in den Gemeinden Zossen
Am 26.7.2015 riefen freie Nationalisten aus Frankfurt/Oder zu einer Kundgebung auf. Es ging um die Überfremdungspolitik des Systems und dem Asylwahn der Herrschenden. Man wollte einmal mehr die Stimme gegen
Er war einer jener Menschen, die stets das eigene Wohl in den Hintergrund stellen und seine ganze Kraft dem deutschen Volke widmete. Am 22. Februar 1924 in der Steiermark geboren,
Nach der gelungenen Anti-Asyl-Demonstration am 28.03.2015 in Wittstock/Dosse mit über 250 Teilnehmern, legte die Partei „Der III. Weg“ am vergangenen Freitag mit einer Kundgebung nach. Unter dem Motto „Ausländerstopp –
Wie bereits berichtet, sollen in der brandenburgischen Gemeinde Damsdorf 600 Asylanten untergebracht werden. Am 17.6.15 fand hierfür eine Anwohnerversammlung statt, um den Bürgern das Gefühl zu vermitteln, sie könnten noch
Damsdorf, ein kleiner beschaulicher Ortsteil der Gemeinde Kloster Lehnin. Ruhig und in bester Lage. Man kann die ländliche Stille genießen und doch innerhalb kürzester Zeit in Potsdam oder Berlin sein.
Die im Landkreis Potsdam-Mittelmark gelegene Gemeinde Michendorf hat im Überfremdungswahn dieser Zeit die Turnhalle des Wolkenberg Gymnasiums an Asylanten verloren. Die Gymnasiasten und sämtliche Ortsvereine müssen 100 Asylanten weichen, die
Wie im vergangenen Jahr organisierte die „Gefangenhilfe.info“ ein nationales Fußballturnier im Land Brandenburg. Die Gefangenenhilfe ist eine Gruppe von nationalen Menschen, die über Parteibücher hinweg jedem deutsch bewußten Aktivisten zur
Wünsdorf, ein beschaulicher Ortsteil von Zossen, im schönen Brandenburg. Hier leben zur Zeit um die 6.000 Einwohner. Jetzt planen Vertreter der etablierten Parteien die Unterbringung von bis zu 1.200 Asylanten
Freie Nationalisten organisierten für den 23. Mai im brandenburgischen Pritzwalk eine Mahnwache gegen Überfremdung und die andauernde fehlgeleitete Asylpolitik der Herrschenden in dieser Republik. Auch hier ging es um die













