Würdevoll wurde den Toten unseres Volkes bereits am 14. November 2015 in Wunsiedel gedacht. Über 250 volkstreue Aktivisten erhellten die oberfränkische Stadt mit einem Fackelzug und riefen die Helden aus
Nachfolgender Bericht stammt von einem Mitglied der Partei „Der III. Weg“, der sich anlässlich des Länderspiels am 13. November 2015 in Paris befand. Meine Anreise nach Paris erfolgte mit dem Flugzeug.
Seitdem nun in Kusel die Erstaufnahmeeinrichtung für „Flüchtlinge“ in Betrieb genommen wurde, mehren sich die Anrufe besorgter Bürger aus dem Landkreis Kusel bei unserer noch jungen Partei. Bis zu 700
Der 9. November ist mit Sicherheit der bedeutendste Schicksalstag der jüngeren innerdeutschen Geschichte. Er steht symbolisch für zahllose Deutsche, die in inneren Konflikten und bürgerkriegsähnlichen Zuständen ihr Leben lassen mussten.
Am Abend des 14. November 2015 kam es nach Angaben der Fürther Polizei zu einer Massenschlägerei in dem Fürther Asylheim im Stadtteil Ronhof. Das zur Asylkaschemme umfunktionierte ehemalige Möbelhaus „Höffner“
Eines der Phänomene, die man in den letzten Monaten beobachten kann, ist die Unmenge an Müll, die von der durch Europa wälzenden Asylflut hinterlassen wird. Zwischen den Müllbergen fallen gerade
Traditionell fanden sich am Sonnabend, den 14. November 2015 wieder volkstreue Kräfte im oberfränkischen Wunsiedel ein, um gemeinsam in einem disziplinierten Fackelmarsch der unzähligen Toten unseres Volkes anständig zu gedenken.
Dass die nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ im Aufwind ist, zeigen unter anderem die zahlreichen Stützpunktgründungen in den letzten Monaten. So konnte beispielsweise erst kürzlich mit dem Stützpunkt Württemberg Fuß
Früher wurden in der Fabrik am Rande Schifferstadts Süßwaren hergestellt. Darunter waren abertausende „Negerküsse“. Aus diesem Grund wurde die Fabrik im Volksmund auch „Mohrenkopffabrik“ genannt. Und nun sollen ausgerechnet „traumatisierte
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde dem deutschen Volk ein Programm zur geistigen Umerziehung („Reeducation“) auferlegt. Dieser Plan hat langfristig Früchte getragen, was man z. B. an der Struktur und der
In der mittelfränkischen Gemeinde Dietersheim im Landkreis Neustadt an der Aisch, sind bereits 25 Asylanten (Stand 04.11.2015) häuslich unterbracht. Nun entsteht in einem ehemaligen Gasthaus eine neue Sammelunterkunft, die derzeit
In der Schwandorfer „Oberpfalzhalle“ fand am Abend des 05. November 2015 eine Bürgerversammlung statt. Unter anderem ging es hierbei um das allgegenwärtige Thema Asyl, welches auch in der oberpfälzischen Stadt
Am 06. November 2015 veranstaltete das Eleonorengymansium in Worms einen „Spendenlauf für Flüchtlinge“. Unter dem Motto Elo in Bewegung „bat“ die Schulleitung des Gymnasiums alle Schüler der Stufen 5 –
Zehn Verletzte mit Knochenbrüchen, Prellungen und Schnittverletzungen, das ist die Bilanz einer turbulenten Nacht in einer Nürnberger Asylkaschemme. In der mit 50 jugendlichen Asylanten belegten Unterkunft in der Reutersbrunnenstraße ist
Anfang November versammelten sich Aktivisten und Interessenten der Partei „Der III. Weg“ aus dem Raum Mainfranken, um einen Vortrag über den Sinn und die Hintergründe eines nationalen Heldengedenken näher zu
Seit Wochen sind viele Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ im Vogtland und hier gerade in Plauen unterwegs, um auf die stetige Überfremdung unserer Heimat aufmerksam zu machen. Tausende Flugblätter
Anfang Oktober kam es im Raum Limburg zu mindestens vier Anquatschversuchen der Kriminalpolizei Limburg an der Lahn. Je zwei Personen der Spitzel-Polizei suchten in den letzten Tagen Nationalisten auf, um
Ende Oktober 2015 starteten auch die Aktivisten vom „III. Weg“ Stützpunkt München/Oberbayern in die diesjährige Winterhilfskampagne. Während in den eigenen Reihen bereits einiges an Sachspenden gesammelt werden konnte, verteilten die
Eine der Gegenden, die in den letzten Monaten am heftigsten unter der Asylflut zu leiden hatte, liegt im Süden von Oberbayern. Tausende von Asylanten wälzten sich über die innerdeutsche Grenze
Tausende illegale Einwanderer strömen derzeit täglich über die Grenzen ins „gelobte Merkelland“, um hier Asyl zu beantragen. Anstatt die Menschenmassen, welche sich in das Land ergießen, aufzuhalten, abzuweisen und abzuschieben,













