Die angewandten Methoden bayerischer Verfassungssch(m)utz-Anwerber bei ihren Spitzelrekrutierungsversuchen werden immer aberwitziger. So scheiterte jüngst erst wieder eine VS-Unternehmung in Franken, welche die Gewinnung eines neuen V-Mann für den schmutzigen
Der 32-jährige Punker Manfred F. muss nun für sieben Jahre hinter Gitter. Am 12. Juli 2014 schlug er in der Osthalle des Nürnberger Hauptbahnhofs einen 41-Jährigen tot. Der Grund für
Entlang des Nürnberger Nordrings verteilten Anfang Februar 2015 nationalrevolutionäre Aktivisten vom lokalen „III. Weg“-Stützpunkt Nürnberg-Fürth zahlreiche Info-Flugblätter, um dabei stadtteilübergreifend auf den drohenden Volkstod in Deutschland hinzuweisen. Auch in der
Im Nürnberger Stadtteil Röthenbach, im Südwesten der Frankenmetropole, verteilten nationale Aktivisten um die Weihnachtszeit des vergangenen Jahres herum zahlreiche Infoschriften vom „III. Weg“, die sich unter anderem mit dem Zusammenhang
Mitte Dezember 2014 wurden in der mittelfränkischen Kreisstadt Weißenburg großflächig Flugblätter verteilt, welche die Bürger über die Folgen des Kirchweih-Ausrasters vom Linkspartei-Stadtrat Erkan Dinar umfaßend informierten. Dinar, der diesen Sommer
Heimatverbundene Aktivisten vom „III. Weg“ in Franken besuchten am 21. Dezember 2014 die letzte Ruhestätte des deutschen Fliegerasses Hans-Ulrich Rudel, der als Kämpfer für die nationale Sache auch bis zu
Im Ortsteil Burggrafenhof der im Landkreis Fürth gelegenen Ortschaften Langenzenn macht sich zunehmend Unmut unter der Bevölkerung breit. Grund der Beschwerden sind kriminelle Eskapaden, die nach Ansicht der Anwohner von
Seit mehreren Monaten verteilen Nürnberger Nationalisten in der einstigen Stadt der Reichsparteitage kontinuierlich asyl- und überfremdungskritische Infoschriften an die Bevölkerung, um auf die perfiden Verausländerungspläne und die Kopflosigkeit der politischen
Nürnberger Nationalisten verteilten am Montag, den 1. Dezember 2014, im Nürnberger Problem-Viertel Langwasser-Süd an die dortigen Haushalte ausländer- und kapitalismuskritische Flugblätter vom „III. Weg“, die sich ausführlich der „Volkstod“-Problematik
Am 2. November 2014 verteilten Nationalisten vom „III. Weg“ in Herzogenaurach asylkritische Infoschriften an die dortigen Bürgerhaushalte, da auch in der mittelfränkischen Gemeinde nun 150 Asylanten mißbräuchlich in der Turnhalle
Wie bereits berichtet mißbrauchten auch im mittelfränkischen Bad Windsheim die inländerfeindlichen Umvolker der politischen Klasse ein lokales Verwaltungsgebäude einer ehemaligen Fabrik und machten über den Kopf der Anwohner hinweg daraus
Der nicht enden wollende Asylwahn macht auch vor dem Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen in Mittelfranken nicht halt. Während die volksfeindliche Linkspartei und deren türkischstämmiger gewaltaffiner Kreisvorsitzende, Erkan Dinar, unlängst forderten die Asylanten
Die bayerische Staatsregierung hat nun in Sachen Asyl den Winter-Notfallplan durchgewunken. Dieser sieht vor, daß noch in diesem Jahr weitere 30.000 kulturfremde Asylanten im süddeutschen Bundesland aufgenommen werden müssen. Auch
Im mittelfränkischen Zirndorf, in einer der zwei völlig überfüllten Asyl-Erstaufnahmeeinrichtungen Bayerns (siehe Bild), kommt es nicht nur regelmäßig zu brutalen Schlägereien unter den Asylanten selber, sondern neuerdings auch zu weinerlichen
Täglich werden auch im mittelfränkischen Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim immer mehr Asylanten in die Region gespült. Neben der allgemeinen Chaoten-Asylpolitik der politischen Klasse ist auch die chronische
Wie jüngst in dem Artikel „Asyl-Horror nimmt kein Ende“ schon angekündigt, kommen unzählige Asylanten aufgrund der staatlichen Unterbringungsmisere in der Region Mittelfranken inzwischen nicht nur in Schulen, sondern
Wie überall in ganz Deutschland schießen auch in Franken neue Asyl-Kaschemmen und bizarre Unterbringungsmöglichkeiten für kulturfremde Zuwanderer wie Unkraut aus dem Boden. Alleine 200.000 neue Asylanträge schätzt mittlerweile das Bundesinnenministerium
Im Juli 2014 nahmen auch „III. Weg“-Stützpunktmitglieder und Freunde der nationalrevolutionären Partei an der aufgewühlten Diskussion in Nürnberg bezüglich der Unterbringung neuer Asylbewerber im kleinen Stadtteil Maiach der Frankenmetropole teil
Zur allgemeinen undemokratischen Praxis gehört mittlerweile die bürgerfeindliche Schweigetaktik über geplante Asylunterkünfte durch die politisch Verantwortlichen in unserem Land. Da macht das fränkische Fürth keine Ausnahme. Überall da, wo man
Die Zustände rund um den Nürnberger Wertstoffhof am Pferdemarkt werden für die Bürger der fränkischen Metropole immer unerträglicher. Anlaß sind die organisierten Bettelbanden und Müllpiraten, welche sich maßgeblich aus Angehörigen













