Am 15. April 2015 wurden in mehreren Bundesländern sieben Personen, mutmaßlich hochrangige Funktionäre der „Türkischen Kommunistischen Partei/Marxisten-Leninisten“ (TKP/ML), durch Spezialeinsatzkräfte der Polizei festgenommen. Die TKP/ML ist eine terroristische Vereinigung, die
Der Brand um Weihnachten 2014 in gleich drei nebeneinanderliegenden Asyl-Kaschemmen im mittelfränkischen Vorra ruft in den Nachbargemeinden im Landkreis „Nürnberger Land“ zusehends negative Auswirkungen hervor (siehe: Bericht). Denn
Am 18. April 2015 fanden im Bundesland Bayern insgesamt fünf Kundgebungen bzw. Demonstrationen und weitere themenbezogene Aktionen statt, um auf die diesjährige nationalrevolutionäre Demonstration zum „Tag der deutschen Arbeit“, am
Mitte Dezember 2014 berichteten wir bereits ausführlich über den Brand in gleich drei geplanten neuen Asyl-Kaschemmen im mittelfränkischen Vorra (Bericht). Das Großfeuer fand damals medial auch über den
Der sozialen Ausbeutung skrupelloser Unternehmer fallen auch im mittelfränkischen Fürth, der Geburtsstadt Ludwig Erhards, immer wieder zahlreiche Arbeiter, Angestellte und Selbstständige zum Opfer. Aktivisten des regionalen „III. Weg“-Stützpunktes rührten deshalb
Linke Lügen- und Haßpropaganda (Quelle: Screenshot: https://wug-gegen-rechts.de/2015/04/treuchtlingen-nazi-propaganda-auf-verkehrsschildern/) Erkan Dinar, migrationshintergründiger Stadtrat der Linkspartei im mittelfränkischen Weißenburg und brutaler Polizisten-Schläger, hat nun offensichtlich auch sein Herz für die deutsche Verkehrssicherheit entdeckt. Der
Von wegen kulturelle Bereicherung: Am Beispiel des Röthenbacher Senioren- und Pflegeheims „Haus Krone“ zeigt sich die ganze Zerstörungswut des brutalen Asyl-Tsunamis, der seit Monaten über das Merkelland
Die diesjährige zentrale Arbeiterkampf-Demo vom „Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai“ findet bekanntlich im thüringischen Saalfeld statt. Auch der „III. Weg“-Stützpunkt Nürnberg-Fürth wird sich an der Gemeinschaftsdemonstration von freien und
Die Nürnberger Post soll nach dem Willen von kapitalorientierten Modernisierungsfanatikern umgestaltet werden Der zeitgeistige Kulturbolschewismus des herrschenden Systems zeigt sich mit am deutlichsten in der Verwirklichung von immer pompöseren Bauten, die
Wie wohl jede Großstadt in der Bundesrepublik, wird auch das fränkische Nürnberg mit neuen Asyl-Kaschemmen geradezu geflutet. Maßgeblich verantwortlich für die Überfremdungsmaßnahme in der Frankenmetropole ist hier die inländerfeindliche SPD-Mehrheit,
„Trauernde Noris“: Bronzedenkmal von Philipp Kittler Zu den festen Terminen des „III. Weg“-Stützpunktes Nürnberg-Fürth in Mittelfranken gehört ohne Zweifel die Begehung des traditionellen nationalen Heldengedenktages im März eines jeden Jahres.
Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunktes Nürnberg-Fürth besuchten in den letzten Tagen öfters die „Zentrale Aufnahmeeinrichtung für Asylsuchende“ (ZAE) im fränkischem Zirndorf. Ziel war es in persönlichen Gesprächen mit den meist hier
Jährlich strömen mehr als eine Millionen Ausländer ins Merkelland. Sei es durch die EU-Freizügigkeitsregelung, liberale Familiennachzugsbeschlüsse, durch illegale Einreise oder über das Zauberwort „Asyl“. Insbesondere die lasche Asylgesetzgebung beschert vielen
Ende Februar 2015 veranstaltete der „III. Weg“-Stützpunkt Nürnberg-Fürth einen Info-Abend, der sich mit dem Verbot der Internet-Plattform „Freies Netz Süd“ (FNS) und seine bisherigen Folgen beschäftigte. Bereits Mitte Juli 2014
Im Rahmen eines deutsch-ungarischen Freundschaftsabends in Mittelfranken berichtete Ende Februar 2015 ein Teilnehmer des diesjährigen Leistungsmarsches ausführlich von seinen eindrucksvollen Erlebnissen in der ungarischen Hauptstadt. Der Vortragsredner nahm nur wenige
Anfang Februar 2015 nahmen mehrere volkstreue Aktivisten die Einladung des „III. Weg“-Stützpunktes Nürnberg-Fürth an und besuchten eine umfassende Rechtsschulung, um sich bezüglich dem ausgedehnten Paragrafen-Dschungel gegen Nationalisten im Merkelland auf
Mitglieder des „III. Weg“-Stützpunktes Nürnberg-Fürth nahmen am 14. Februar 2015 an einem Gedenk- und Leistungsmarsch in der ungarischen Hauptstadt teil. Die Strecke führte 60 Kilometer lang von dem Budapester Burgberg
Aktuell reiht sich wieder eine Hiobsbotschaft in Sachen Asyl an die nächste: Seit Wochen überfluten vorgeblich asylsuchende Albaner aus dem 2008 völkerrechtswidrig von Serbien abgetrennten Amselfeld-Gebiet, dem heutigen Pseudo-Staat „Kosovo“,
Während sich der satte Freistaatbewohner im bayerischen Staatsfernsehen ausgiebig darüber Gedanken macht, welche Lieblingsfüllung die spießigen Wohlstandsspeckbürger rund um den Weißwurstäquator in ihren Faschingskrapfen bevorzugen, geht ungeachtet der breiten
Die angewandten Methoden bayerischer Verfassungssch(m)utz-Anwerber bei ihren Spitzelrekrutierungsversuchen werden immer aberwitziger. So scheiterte jüngst erst wieder eine VS-Unternehmung in Franken, welche die Gewinnung eines neuen V-Mann für den schmutzigen













