Wie sich wesensfremde Asylanten seit Wochen im mittelfränkischen Schnaittach (Landkreis Nürnberger Land) aufführen hat für die deutschen Einheimischen mittlerweile das Maß des Erträglichen weit überschritten. Vollkommen ungeniert rotten sich auf
Am 24. Mai 2015 überfielen sechs vermummte und gewaltkriminelle Linksextremisten in Nürnberg einen jungen Fußballanhänger vom 1. F.C. Nürnberg (FCN), nachdem dieser gerade aus einer Sportgaststätte auf dem Weg nachhause
Aufgrund wachsender Interessentenzahlen im „III. Weg“-Stützpunkt Nürnberg-Fürth war es auch in Mittelfranken wieder einmal notwendig, gegenüber einem neuen Kreis von Sympathisanten eine regionale Vorstellung unserer vielfältigen Parteiaktivitäten vorzunehmen. So wurden
Im Sinne von Goethe: „Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen“ fanden sich am langen Pfingstwochenende in Franken wieder traditionell heimattreue Naturfreunde zusammen, um gemeinsam
Während der Kommunalwahl im Jahr 2014 tauchten Aufkleber im mittelfränkischen Weißenburg auf, welche zwei Kandidaten der Linkspartei, Felix Stefani und Frank Steinmann, in peinlicher Pose zeigten. Stefani und Steinmann, letzterer
Wie „dankbar“ sich kulturfremde Asylanten gegenüber den Deutschen im Merkelland stets erweisen, die sie hier auf ihre Kosten aufnehmen, zeigt sich aktuell wieder einmal in Nürnberg, in der ehemaligen Stadt
Zweifelsfrei darf für eine nationalrevolutionäre Bewegung die soziale Frage nicht nur rund um den 1. Mai auf der politischen Aktions-Agenda stehen. Deshalb waren bereits Ende Mai 2015 auch wieder Mitglieder
Alleine im Jahr 2015 erwartet die politische Klasse in der BRD bis zu 500.000 kulturfremde Asylanten, die aufgrund viel zu liberaler Asylgesetze wie ein Tsunami ungebremst über unsere Heimat hinwegfegen
Der „K(r)ampf gegen Rechts“ in der BRD wartet öfters mal mit realsatirischen Geschichten auf, die dann nicht selten an Lächerlichkeit kaum zu überbieten sind. Eine solche gibt es nun aus
Seit April 2015 eskalierte im mittelfränkischen Offenhausen eine schwelende Schuldkult-Posse ganz besonderer Art. Sie legte auch für jedermann in ihrer ganzen verkommenen und systemüblichen Niederträchtigkeit exemplarisch offen, daß nicht nur
Erst jüngst wurde eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Deutschland veröffentlicht, die sich maßgeblich mit dem Zustand unserer Kinder im Merkelland beschäftigte. Die Ergebnisse
„Nichts ist lebendiger als die Erinnerung“ (Federico Garcia Lorca) Nicht die Aussicht auf Ruhm und Ehre oder gar materielle Güter sind es, die unsere meist jungen und gläubigen Nationalisten regelmäßig an
Am 7. Mai 2015 fand im mittelfränkischen Weißenburg eine vorgebliche Informationsveranstaltung zum Thema Asyl statt. Ausgerichtet wurde diese von den überfremdungsfreundlichen Kirchen in Kooperation mit der Stadtverwaltung, da in der
Wie einigen antideutschen Publikationen aus Franken zu entnehmen ist, hatte eine Schwabacher Linksextremistin jüngst den Verlust der Fahrtüchtigkeit ihres Fahrzeuges zu beklagen. So sollen in der Nacht vom 30. April
In der total verausländerten Nürnberger Südstadt konnte man 19. April 2015 wieder einmal sehen, wie „kulturell bereichernd“ migrationshintergründige Ausländer ihre Meinungsverschiedenheiten untereinander zu regeln pflegen. So raste ein aus Osteuropa
Die politische Klasse und ihre Erfüllungsgehilfen in den Städten, Gemeinden und Kommunen kümmern sich oft nur noch einen Dreck um die Belange ihrer Bürger, die sie immerhin einst wählten und
Nach Meinung der modernen Sklaventreiber der Zeitarbeitsbranche müßten hier im Merkelland gestrandete Asylanten noch viel früher dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, als es die sowieso schon gnadenlos liberalisierte Asyl-Gesetzgebung zurzeit
Dem Abriss der Nürnberger Hauptpost am Bahnhof der Frankenmetropole steht nun wohl nichts mehr im Wege Der Abriss des traditionellen Postbau-Gebäudes am Nürnberger Hauptbahnhof ist nun wohl besiegelte Sache. Anfänglich wehrte
Über eine Millionen schmerzhafte Sanktionen wurden im letzten Jahr gegen Hartz-IV-Bezieher von den zuständigen Behörden im Merkelland verhängt. Insbesondere sozialschwache Deutsche und ihre Familien waren demnach von den staatlichen Repressionsmaßnahmen
Mitte April 2015 lud der „III. Weg“-Stützpunkt Nürnberg/Fürth seine Mitglieder und Freunde zu einer Saal-Veranstaltung ein, die sich in der Region auch als eine der zahlreichen Mobilisierungsaktionen zur 1. Mai-Demonstration













