In den kalten Wintermonaten konnte man immer wieder die Spendenaufrufe verschiedenster Organisationen für Asylanten, Syrien oder die sonstige Welt hören. An die über 200.000 Obdachlosen auf deutschen Straßen denkt man
Nachdem in den letzten Monaten bereits dutzende Aktionen heimatreuer Aktivisten im Raum Rheinhessen durchgeführt wurden, kommt es für viele sicherlich nicht überraschend, daß nun auch offiziell ein Stützpunkt der nationalrevolutionären
Wie überall in Rheinhessen und dem gesamten Bundesgebiet werden immer mehr Unterkünfte für sogenannte Asylanten, Wirtschaftsflüchtlinge, Scheinasylanten und sonstige Menschenströme aus Afrika und dem Nahen Osten benötigt. In Mainz-Hartenberg wird
Trotz frostiger Temperaturen setzten die volkstreuen Aktivisten des „III. Wegs“ ihren Widerstand gegen die Asylflut in Rheinhessen auch im noch jungen neuen Jahr konsequent fort. Ziel war diesmal Ingelheim
Im Dezember letzten Jahres verteilten Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ auch in Villmar asylkritische Flugblätter im Umfeld des Asylantenheims im Ortskern. Mitten in der Villmarer Altstadt sind wie auch
Der Strom ausländischer Flüchtlinge in die Bundesrepublik reißt nicht ab. Auch in dem Dorf Lindenholzhausen, welches zur Stadt Limburg gehört, sind in der Frankfurter Straße Asylanten in einem Wohnheim untergebracht.
Nachdem Aktivisten des „III. Wegs“ bereits in Badenheim die bekannten „Asylflut stoppen!“-Flugblätter verteilten, wurde nun auch in der Nachbargemeinde Sprendlingen im Umfeld eines angedachten Asyl-Hotels Informationsschriften verteilt. Der
Dalheim, eine kleine Ortsgemeinde zwischen Mainz und Worms, wird dank der volksfeindlichen Pläne der Demokraten seit kurzem mit Asylanten bevölkert. Mit dem Konzept der „dezentralen Unterbringung“ werden nun selbst die
Im Anschluß an den Trauermarsch in Remagen legten Aktivisten des "III. Weg"-Stützpunkts Westerwald einen Kranz zum Gedenken an die Opfer alliierter Kriegsverbrechen während und nach dem 2. Weltkrieg am Gedenkstein
Auch in Undenheim in Rheinhessen wurden nun Asylanten – in aller Regel sind Großteil Wirtschaftsflüchtlinge –in Wohnungen auf Kosten des Steuerzahlers einquartiert. Diese sollen nun das 2003 zum "schönsten Dorf
Die nationale Gegenwehr gegen die zunehmende Überfremdung Rheinhessens setzt sich fort. Aktivisten des „III. Wegs“ verteilten im Wallfahrtsort Sörgenloch Flugblätter gegen die Unterbringung von Asylanten. Durch das Schweigen der Regionalpresse und
Im Zuge der Kampagne „Asylflut stoppen“ der Partei „Der III. Weg“ fand in den letzten Tagen eine Verteilaktion rund um die ehemalige Gaststätte „Zum Dorfkrug" (Weilburger Str. 17), aus dem
In Bodenheim, nahe Mainz in Rheinhessen gelegen, wird die örtliche Schule für Propagandaveranstaltungen für eine noch größere Überfremdung mit Asylanten missbraucht. Einmal im Monat treffen sich dort volksfeinde Asylromantiker mit
Selbst in den kleinsten Orten Rheinhessens werden zunehmend Asylbetrüger in privaten Unterkünften untergebracht, um auch die bis jetzt nahezu rein-deutsche Bevölkerung kulturell zu "bereichern". So auch in Hahnheim, einem kleinen
Im Weinort Jugenheim in Rheinhessen kamen Überfremdungsfanatiker und Asylfetischisten auf eine ganz besondere Idee, um ihre raumfremden „Kulturbereicherer“ unter zu bringen. In Jugenheim soll das im Moment leer stehende Pfarramt
Auch in Rheinhessen wird zunehmend das Konzept der „dezentralen Unterbringung“ von Asylanten seitens der Behörden genutzt, um die Proteste gegen die immer größeren Zahlen an Asylanten, darunter viele Wirtschaftsflüchtlinge, Scheinasylanten
Anfang Oktober setzten „III. Weg“-Aktivisten ihre Anti-Asyl-Kampagne im Landkreis Limburg-Weilburg fort, indem sie im Umfeld von Asylkaschemmen in verschiedenen Ortsteilen von Weilburg asylkritische Flugblätter verteilten. Im Weilburger Ortsteil Hasselbach sind
Anlass der Anti-Asyl-Verteilaktion in Schöffengrund im Lahn-Dill-Kreis war die Tatsache, daß 17 Asylanten einem bislang leerstehenden Haus in Schwalbach und 20 weitere Asylanten in Neukirchen neuerdings einquartiert sind. In
Zu Beginn der Pilzsaison trafen sich Aktivisten und Freunde des „III. Weg“-Stützpunkts Westerwald samt ihrer Familien zu einer Pilzwanderung an der Lahn. Die über 20 Personen wanderten tief in
Am Sonntag, den 24. August, machten sich „III. Weg“ – Aktivisten samt Familien in den Westerwald auf, um an einem „Volkssingen“ teilzunehmen. Dieses hatte ein örtlicher Gesangsverein organsiert und per













