März Prinz Emil von Schönaich-Carolath Es liegt ein Märztag trüb und weich Auf mitteldeutschen Hügellanden, Zur Rüste geht des Winters Reich, Es bricht das Eis, die Schollen stranden. Im Tropfenfall steht windgeneigt Der Wald, des Winterschlafs entraten, Und
Die Asylflut überrollt Deutschland und ein Ende ist nicht in Sicht. Auch in Mainfranken spürt man die Auswirkungen der Asylüberfremdung, wodurch Aktivisten vom regionalen „III. Weg“ Stützpunkt in der letzten
Trotz widriger Bedingungen erfolgreiche 40km-Wanderung zum höchsten Berg des Taunus durchgeführt. An den Osterfeiertagen machten sich Aktivisten der Stützpunkte Westerwald/Taunus und Sauerland-Süd auf den Weg Richtung Feldberg im Taunus. Die
Durch die Asylflut wird auch die Überfremdung in der bayerischen Landeshauptstadt stetig vorangetrieben. Überall werden Asylheime errichtet, Notunterkünfte in Beschlag genommen und auch die Zahl der sexuellen Übergriffe und Gewalttaten
Kein grausameres Ereignis in der Geschichte Würzburgs hat jemals so viele Opfer gefordert wie der Bombenholocaust vom 16. März 1945. Auch die Pest und die in der unterfränkischen Stadt am
Am frühen Morgen des Ostermontags gingen oberfränkische Mitglieder der nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ in Bamberg den Heinrichsdamm entlang. Bewaffnet mit Eimern und Mülltüten hatten sie sich an diesem Tag
Um den Unmut vieler Deutscher über die anhaltende Asylpolitik den Stadträten aus Plauen persönlich mitzuteilen, haben „III. Weg“-Aktivisten einen Gutschein im Postkartenformat verschickt, in welchem die Überfremdungsbefürworter ihre Ausreiseart (Schiff,
Über 40 Bürgerinitiativen, nationale Gruppen und Bündnisse riefen am 19. März zur größten nationalen Demonstration seit der Wende gegen die herrschenden Zustände auf. Über 2000 Deutsche folgten dem Ruf ihres
Am 23. März kam es wiederholt in Brandenburg a.d. Havel zu einem Anquatschversuch des Inlandgeheimdienstes (VS). Als ein junger Nationalist am Nachmittag von seiner Arbeit nach Hause kam, wurde er
Da ist es wieder, dieses mulmige Gefühl im Bauch. Das Gefühl, dass der Terror, die Gewalt, das Morden, welches bis vor einigen Jahren noch so weit weg schien, immer näher
„Umweltschutz ist Heimatschutz“ ist ein Ausspruch, welcher sehr oft von nationalen Kräften benutzt wird. Für die Aktivisten aus Ostthüringen von der Partei „Der III. Weg“ ist dies nicht nur eine
Der Luftkurort Lam im Bayerischen Wald ist vor allem auch durch seinen Tourismus bekannt. Idyllisch liegt es im Lamer Winkel, von wo aus man den Hausberg Osser sowie auch den
Am Vorabend des diesjährigen Heldengedenktages lud der „III. Weg“-Stützpunkt Oberfranken zu einem Vortragsabend, der thematisch die Fragen behandelte, warum zusätzlich zu den konfessionell geprägten Erinnerungstagen Allerseelen und dem Totensonntag sowie
Nachdem ein „ausländischer Typus“ am Rathausplatz in Schwarzenbach an der Saale (Landkreis Hof) eine 46-Jährige sexuell Überfallen hat, zögerten Aktivisten vom hiesigen „III. Weg“-Stützpunkt Oberfranken nicht. So wurden am 19.
Schöner Frühling, komm doch wieder, lieber Frühling komm doch bald, bring uns Blumen, Laub und Lieder, schmücke wieder Feld und Wald. Auf die Berge möcht ich fliegen, möchte seh`n ein grünes Tal, möcht in Gras und
Deutschlandweit finden derzeit Protestveranstaltungen gegen das volksfeindliche BRD-Regime statt, so auch im Westerwald. Am Freitag den 18. März lud die Gruppe „Stegskopf wir sagen nein“ unter dem Namen „Bekenntnis zu
Der regionale Stützpunkt Ostbayern der heimatverbundenen Partei „Der III. Weg“ war in der letzten Zeit vor allem in Arnbruck im Bayerischen Wald aktiv. Dort wurden größer angelegte Infoverteilungen durchgeführt und
Zu welchen unehrbaren und falschen Mitteln die bundesdeutschen Geheimdienste greifen, wurde erst kürzlich wieder einmal in Niederbayern sichtbar. So wollten die Schlapphüte wohl die Ungunst einer beendeten Partnerschaft für ihre
Mitte März veranstalteten Interessenten im Raum Beeskow eine Parteivorstellung unserer national-revolutionären Partei „Der III. Weg“. Als Referent trat hier der Gebietsleiter von „Mitte“ Matthias Fischer auf, der an Hand einer
Finanzkrise, Terrorismus, steigende Ausländerkriminalität und die zunehmende Unzufriedenheit in der Bevölkerung führen uns vor Augen, daß wir keinesfalls in einer heilen, unerschütterlichen Welt leben, und daß das blinde Vertrauen in













