Auch im Wonnemonat Mai lud der "III. Weg"-Stützpunkt Mainfranken zu einer Monatsveranstaltung. Das Thema, der für Mitte des Monats einberaumten Veranstaltung, war die Nachbetrachtung der diesjährigen nationalrevolutionären 1. Mai Demonstration
"III. Weg"-Parteivorsitzende Klaus Armstroff berichtet über den "Trauermarsch" nach dem Anschlag auf eine sich im Bau befindliche Asylunterkunft in Limburgerhof: Der Brandanschlag auf ein Asylantenheim im vorderpfälzischen Limburgerhof wurde durch Radio
Als eine der ersten Amtshandlungen des neugegründeten Stützpunktes Berlin unserer Partei führte der SP eine Rechtsschulung durch. Da sich alle aktiven Nationalisten in der BRD einer ständigen Überwachung durch die
Bei einer bundesweiten Razzia hat die Polizei Kunstwerke aus dem III. Reich in einer Halle in Bad Dürkheim sichergestellt. Nach Angaben des Landeskriminalamts Berlin handelt es sich bei den tonnenschweren
Seit April 2015 eskalierte im mittelfränkischen Offenhausen eine schwelende Schuldkult-Posse ganz besonderer Art. Sie legte auch für jedermann in ihrer ganzen verkommenen und systemüblichen Niederträchtigkeit exemplarisch offen, daß nicht nur
Seit Anfang 2015 gibt es in der alten Förderschule in Angermünde eine sogenannte „Notunterkunft“ für Asylanten. Derzeit befinden sich 52 Asylsuchende aus Tschetschenien, Syrien, Afghanistan, Serbien und Kamerun dort. Aus
Liebe Landsleute, in Limburgerhof brannte das Dach eines leerstehenden Containers, indem Asylanten untergebracht werden sollten. Sofort war die Presse zur Stelle und auch die Ministerpräsidentin ließ es sich nicht nehmen vor
Erst jüngst wurde eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Deutschland veröffentlicht, die sich maßgeblich mit dem Zustand unserer Kinder im Merkelland beschäftigte. Die Ergebnisse
In Burgsolms führten Aktivisten eine Verteilaktion rund um das Asylantenheim durch. In diesem kam es erst kürzlich zu massiven Auseinandersetzungen zwischen Kulturbereicherern, die ihre Meinungsverschiedenheiten mit diversen Waffen ausfochten. Ein
Was Nationalisten schon seit Jahren anprangern, fällt nun sogar der Systempresse auf. Dort konnte man in den vergangenen Wochen beunruhigendes über das Münchner Bahnhofsviertel lesen. Vom „Arbeiterstrich“ und dem neuen
Am 10. Mai fanden sich ca. 30 überwiegend junge Aktivisten in der Nähe von Ludwigsburg zusammen, um näheres zum Thema: „Ziele und Aufbau des III. Wegs“ zu erfahren. Referent des
Geretsried ist eine junge Stadt mit etwa 24.000 Einwohnern, südlich von München. Der Ort bot nach dem zweiten Weltkrieg tausenden von vertriebenen Deutschen aus dem Sudetenland, dem Banat, aus Siebenbürgen
„8. Mai – wir feiern nicht!“, so hieß das Thema einer Kundgebung der freien Kräfte Prignitz, die für diesen Tag angemeldet wurde. Dem Aufruf folgten auch Vertreter unserer Partei „Der
Streitigkeiten, Gewalt und Drogen sind tägliche Probleme in merkelländischen Asylkaschemmen. Ständig müssen sich Polizeibeamte mit den "Kulturbereicherern" aus aller Herren Länder rumschlagen und für Ordnung in ihren Behausungen sorgen. Ein
Genau 70 Jahre nach der von Volksfeinden und umerzogenen Gutmenschen so genannten „Befreiung“ Deutschlands haben sich in Köthen, Sachsen-Anhalt, am Tage des 8. Mai 2015 freie Nationalisten und Kameraden der
Auch in der etwa 7.000 Einwohner zählenden Stadt Beeskow machten Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ auf die Überfremdungspolitik der Herrschenden mit den bereits vielfach bekannten asylkritischen Flugblättern aufmerksam. An
Den Frühlingsmonat April nutzten Aktivisten des "III. Weg"-Stützpunkt Ostbayern dazu, zahlreiche asylkritische Verteilungen durchzuführen. So wurden in Bad Kötzting, Furth im Wald, Regensburg und Schwandorf (Oberpfalz), im niederbayerischen Oberhausen und
„Nichts ist lebendiger als die Erinnerung“ (Federico Garcia Lorca) Nicht die Aussicht auf Ruhm und Ehre oder gar materielle Güter sind es, die unsere meist jungen und gläubigen Nationalisten regelmäßig an
Aktivisten vom "III. Weg"-Stützpunkt Ostbayern folgten dem Aufruf des "Ehrenkomitee 8. Mai" und gedachten in Würde der vielen Toten unseres Volkes, anstatt die mordend und vergewaltigend durchs Land
Auch Söhne Mainfrankens mussten im Streiten für ein freies Deutschland in den vergangenen Kriegen, die gegen unser Volk geführt wurden, zahlreich ihr Leben lassen. Besonders die Opfer des letzten Krieges













