Aktivisten der Stützpunkte Ostbayern und München / Oberbayern haben einen Infostand in Furth im Wald abgehalten. Zahlreiche Bürger nutzten die Gelegenheit, Infomaterial entgegenzunehmen und viele Bürgergespräche konnten geführt werden. Den
Zum Jahrestag der Bombardierung Dessaus trafen sich nationalrevolutionäre Aktivisten aus Anhalt, um gemeinsam ein legales Wandbild zu fertigen. Dieses soll an die tausenden Toten des alliierten Bombenterrors auf die Stadt
Solidarische Grüße von der NRJ aus dem Stützpunkt Erfurt-Gotha an alle politischen Gefangenen. In der BRD mit ihren Verbotsgesetzen kann heutzutage jede Meinungsäußerung hinter Gitter führen und mehrere Jahre Haft bedeuten. Unsere
Dass in der BRD ein akuter Mangel an Wohnraum herrscht, ist mittlerweile jedem bekannt. Jahre politischer Untätigkeit und die Gier privater Investoren haben eine Situation geschaffen, in der die Miete
Am Abend des 24. Februar 2024 wurden in Neubrandenburg sechs deutsche Jugendliche (17-18 Jahre) von mindestens 14 Migranten angegriffen. Auf Höhe der Rathauspassage am Friedrich-Engels-Ring wurden die Jugendlichen, nach einem
Die Arbeitsgemeinschaft Körper & Geist des Stützpunktes Pfalz der Partei „Der Dritte Weg“ hatte es sich im vergangenen Jahr zum Auftrag gemacht, selbst einen Adventskalender zu erstellen. Ausschlaggebend hierfür war
Mit breitem Grinsen folgte ein 29-jähriger Eritreer dem Prozess, der ihm kürzlich vor dem Amtgericht Stuttgart-Bad Canstatt gemacht wurde. Im September 2023 hatte der Angeklagte Polizisten angegriffen, die eine Veranstaltung
Nationalrevolutionäre Aktivisten beziehen in Württemberg klar Stellung gegen fremde Einflüsse aus Ost und West, sowie gegen die anhaltenden Zustände der Überfremdung und Degeneration unserer Heimat; für ein Europa der Nationen
Im verzweifelten K(r)ampf gegen Rechts hatte die Gemeinde Hilchenbach unter Leitung eines wildgewordenen Griechen stets die Spendierhosen an. Kaum eine Möglichkeit, um Steuergelder mit vollen Händen aus dem Fenster zu
Inflation, Rezession, Verarmung – die Probleme des BRD-Systems werden immer deutlicher spürbar. Nicht nur der massenhafte Zuzug von Ausländern in unsere Heimat macht dem deutschen Volk zu schaffen,
Im Sommer 2023 kam es im baden-württembergischen Gundelsheim (Kreis Heilbronn) zu einem Vorfall, an den die unmittelbar davon Betroffenen wohl noch lange zurückdenken werden. Die Ereignisse sind ein Paradebeispiel für
Aktivisten des Stützpunktes Franken unserer Nationalrevolutionären Jugend trafen sich zum Jugendtag in unserem Bürger- und Parteibüro Schweinfurt. Hauptthema war die Diskussion und Formulierung unseres Selbstverständnisses als Nationalrevolutionäre. Nicht nur der
Heute waren Aktivisten in Zwickau unterwegs und verteilten zahlreiche Infoblätter an Schüler des technischen Berufsschulzentrums August Horch. Die Nachfrage nach weiterem Material war groß und viele kannten unsere Bewegung bereits.
Der 24. Februar 2022 markiert eine Zäsur in der aktuellen europäischen Geschichte. Zum ersten Mal seit 1945 eröffneten die Machthaber in Moskau unter dem propagandistischen Vorwand einer antifaschistischen „Befreiung“ bzw.
Unsere Partei „Der III. Weg“ führte im Monat Februar einen Aktionstag im Raum Zörbig durch. Das Programm bestand aus Sport, Bürgerinformationsarbeit und einer Vortragsveranstaltung. Die Arbeitsgruppe „Körper und Geist“ unserer Partei „Der III.
Symbolbild Der Frust sitzt tief bei den deutschen Bauern, die für die Folgen von Kredit-Betrügereien der Ampelregierung geradestehen sollen. Nachdem das Bundesverfassungsgericht in einem Entscheid vom 15. November 2023 der Ampelkoalition
Der Zirkus Salto, wie viele andere Zirkusse, hat eine lange Tradition der Unterhaltung. Doch hinter den glitzernden Vorhängen und dem Applaus des Publikums verbirgt sich oft eine düstere Realität für
In Garmisch-Partenkirchen halten die Bauernproteste gegen die Herrschenden an. An einem Mahnfeuer am Kreisel in Partenkirchen beteiligten sich etwa 600 Teilnehmer. Nationalrevolutionäre Aktivisten waren vor Ort, konnten zahlreiche Flugblätter verteilen
Es war nur ein kurzer Nebensatz im Jahresausblick, der für gehörige Aufregung in Böhringen sorgte. Der Ortsvorsteher des 4200 Einwohner zählenden Dorfes am Bodensee, das in den siebziger Jahren als
„Die Engel weinten blutige Tränen, als der Tod vom Himmel kam.“ Den ersten beiden Angriffswellen in der Nacht mit über 700 Flugzeugen folgte am 14. Februar gleich die Nächste. In den













