Wie trompeteten die „Anständigen“ nach den Übergriffen in der Silvesternacht in Köln? Die Flüchtlinge sind nicht schuld, die Regierung ist auch nicht schuld, schuld sind nur einzelne Täter, und die
An einem schönen Juli-Tag versammelten sich Mitglieder und Freunde des "III. Weg"-Stützpunkt Westerwald/Taunus, um einen gemeinschaftlichen Aktionstag im Westerwald zu verbringen. Auf dem Programm stand zum einen ein Fußmarsch durch
Blankenfelde-Mahlow: Auch im Juli verteilten Aktivisten der Partei "Der III. Weg" in Mahlow Flugblätter gegen Überfremdung, um auf die anwachsende Unterbringung von Flüchtlingen aufmerksam zu machen. Wie die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow
Im Zuge der Überfremdung nehmen auch die sexuellen Übergriffe im öffentlichen Raum dramatisch zu. Gerade in den Sommermonaten – speziell in Freibädern – belästigen Ausländerbanden deutsche Frauen und Kinder. Im Zuge
Des öfteren wird mit manipulierten Medienberichten Ausländergewalt verharmlost und falsch dargestellt, um beim Bürger nicht den Eindruck zu erwecken, dass die Kriminalität durch den immer größeren Zuzug von Ausländern steigt.
Die Kreisstadt Fürstenfeldbruck ist unter anderem bekannt für ihren Fliegerhorst, der 1937 erbaut wurde und somit schon auf eine lange Geschichte zurück blicken kann. Seit September 2014 sorgt dieser jedoch
Der „III. Weg“-Stützpunkt Pfalz führte am 16. Juli 2016 einen Infostand im vorderpfälzischen Limburgerhof durch. Bei schönstem Wetter konnten dabei hunderte Flugblätter an die Passanten verteilt und interessante Gespräche geführt
Am vergangenen Sonnabend machten sich Aktivisten vom „III. Weg“-Stützpunkt Pfalz auf den Weg in die schöne Kreisstadt Kirchheimbolanden, um mit einem Infotisch die örtliche Bevölkerung über die ausufernde Asylpolitik unserer
In Berlin gibt es die beiden Obdachlosen-Zeitungen „Motz“ und „Straßenfeger“. In der Innenstadt und besonders in den öffentlichen Verkehrsmitteln versuchen die Obdachlosen, diese Zeitungen zu verkaufen und dabei eine Spende
Bereits seit mehreren Monaten finden in und um Singen am Hohentwiel regelmässig Verteilaktionen von Mitgliedern und Freunden vom „III. Weg“ statt. Um die öffentliche Präsenz in der Region weiter zu erhöhen,
In der Region um Rottenburg am Neckar fanden in den vergangenen Monaten mehrfach Verteilungen und auch der württembergische Orientierungsmarsch im Juni statt. Um weiter zur Steigerung des Bekanntheitsgrades
Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, hat im Zuge der Asylflut Angst vor einem neuen Antisemitismus und fordert eine Zuwanderungsobergrenze. „Der III. Weg“ ist ja nicht grade als Freund
Seit Monaten bevölkern Asylanten den Chemnitzer Stadtteil Bernsdorf, wobei es auch schon zu einigen Zwischenfällen mit den neuen Bewohnern gekommen ist. Ruhestörungen, Vermüllung, Belästigungen jeglicher Art sind noch die harmloseren
Am vergangen Wochenende verteilten Aktivisten vom "III. Weg" Infoschriften an die Bewohner des Saarbrücker Bezirks Rodenhof, um diese auf die Folgen der verfehlten Asylpolitik der BRD hinzuweisen und um diese
Auch im Juni kam es wieder zu zahlreichen Straftaten krimineller Ausländer und Asylbewerber in Franken. Die Auskünfte der Polizeipressestelle diesbezüglich sind vorwiegend unzureichend, es wird hier oftmals versucht die Herkunft
Mitte Juli verteilten volkstreue Aktivisten vom „III. Weg“-Stützpunkt Westerwald/Taunus neu entworfene, speziell für den Westerwald gedruckte, Flugblätter mit dem Motto „Asylflut stoppen – Auch im Westerwald!“ in der Ortsgemeinde Westernohe
Die islamische Vereinigung „Ahmadiyya-Gemeinde“ hält in Plauen Ausschau nach einem Moschee-Bauplatz. Zwar liegen noch keine konkreten Pläne vor, doch der Gemeindesprecher Imran Ahmed bestätigte, dass man die Augen nach einem
Am vergangenen Juliwochenende verteilten Aktivisten des SP-Uckermark in mehreren Städten und Gemeinden aktuelle Flugblätter unserer Partei „Der III. Weg“ zum Thema Kapitalismus und die damit einhergehende Überfremdung unserer Heimat. Aus
Während bundesdeutsche Gerichte Tag für Tag drakonische Strafen für „Facebook-Hetzer“ verhängen und Menschen wegen Meinungsäußerungen in Gefängnisse stecken, lachen sich die importierten Kriminellen ins Fäustchen. Das Amtsgericht Köln hat nach
In Poing bei München hält die Zweckentfremdung der örtlichen Turnhallen der Dominik-Brunner-Realschule und der Seerosenschule weiterhin an. Schon seit gut zwei Jahren belegen kulturfremde Asylforderer die Turnhallen und machen somit













