Die Asylflut überrollt Deutschland und ein Ende ist nicht in Sicht. Auch in Mainfranken spürt man die Auswirkungen der Asylüberfremdung, wodurch Aktivisten vom regionalen „III. Weg“ Stützpunkt in der letzten
Durch die Asylflut wird auch die Überfremdung in der bayerischen Landeshauptstadt stetig vorangetrieben. Überall werden Asylheime errichtet, Notunterkünfte in Beschlag genommen und auch die Zahl der sexuellen Übergriffe und Gewalttaten
95 Prozent der sogenannten Fachkräfte aus Afghanistan und 77 Prozent der Asylanten aus Syrien haben keine Ausbildung und werden dauerhaft von Sozialleistungen abhängig sein. Im Rahmen der Generalversammlung am 17.
Da ist es wieder, dieses mulmige Gefühl im Bauch. Das Gefühl, dass der Terror, die Gewalt, das Morden, welches bis vor einigen Jahren noch so weit weg schien, immer näher
In der Fuggerstadt Augsburg ist kein Ende der immer stärker anwachsenden Asylflut in Sicht. Die Stadt sucht weiterhin fieberhaft nach Möglichkeiten vermeintliche Flüchtlinge unterzubringen und kauft oder mietet jedes mögliche
Nachdem ein „ausländischer Typus“ am Rathausplatz in Schwarzenbach an der Saale (Landkreis Hof) eine 46-Jährige sexuell Überfallen hat, zögerten Aktivisten vom hiesigen „III. Weg“-Stützpunkt Oberfranken nicht. So wurden am 19.
Die Silvestervorfälle von Köln haben deutlich gemacht, dass mit der Asylflut auch eine Welle sexueller Gewalt über Deutschland hereingebrochen ist, das unseren Alltag die nächsten Jahre in derzeit kaum vorstellbarer
Deutschlandweit finden derzeit Protestveranstaltungen gegen das volksfeindliche BRD-Regime statt, so auch im Westerwald. Am Freitag den 18. März lud die Gruppe „Stegskopf wir sagen nein“ unter dem Namen „Bekenntnis zu
Im beschaulichen Schwaben, genauer gesagt in Ulm und in Augsburg, konnten in den vergangenen Wochen die Folgen der massenhaften Überfremdung unserer Heimat wieder einmal deutlich erkannt werden. Da den raumfremden
Man hat irgendwo gehört, daß bei Straftätern die Herkunft neuerdings nicht mehr von den Medien verschwiegen wird. Und tatsächlich tauchte im Zusammenhang mit kriminellen Machenschaften hier und da das Wort
Der regionale Stützpunkt Ostbayern der heimatverbundenen Partei „Der III. Weg“ war in der letzten Zeit vor allem in Arnbruck im Bayerischen Wald aktiv. Dort wurden größer angelegte Infoverteilungen durchgeführt und
Tony Gentsch Am 19.03. veranstaltete der ‚III. Weg‘-Stützpunkt Württemberg im Raum Göppingen eine Vortragsveranstaltung zum Thema Asylproblematik. Im voll besetzten Saal referierte Tony Gentsch (stv. "III. Weg"-Gebietsleiter ‚Mitte‘) vor Mitgliedern und
Das Bestreben einer Weltanschauungspartei sollte sein, über den tagespolitischen Tellerrand hinauszublicken und neben dem Aussprechen volksnaher Forderungen auch die politischen Hintergründe zu beleuchten. Im Rahmen des derzeit stattfinden „großen Austauschs“ ist
Es ist wieder soweit und betrifft dank der willkürlichen Überfremdungspolitik der Herrschenden erneut die Havelgemeinde Werder (Havel). Als ob die Außenstelle des Erstaufnahmelagers Eisenhüttenstadt im Gewerbegebiet Ferch/Glindow mit 280 Plätzen nicht
Wer hätte das gedacht? Normalerweise werden doch diejenigen, die Ängste vor Asylanten äußern, als dumm, rassistisch und ewiggestrig beschimpft und mundtot gemacht. Müssen wir diesen Vorwurf nun auch der Bundespolizei in
Die Asylflut wird auch im Bayerischen Wald immer sichtbarer. Ständig werden Objekte zu Asylantenheimen umfunktioniert. Neben zahlreichen Unterkünften wie etwa in Mais (Bodenmais), Böbrach, Viechtach, Teisnach, Drachselsried, Bad Kötzting, Arrach,
In den vergangenen beiden Wochen verteilten Mitglieder und Freunde des „III. Weg“ – Stützpunktes Vogtland mehrere tausend Infoschriften zur anhaltenden Asylflut. Anfang März landeten in vielen Plauener
Mal wieder gingen die Bilder von kleinen Kindern und Frauen, die sich durch einen Fluss kämpfen, um die Welt. Diesmal stammen sie von dem mazedonisch-griechischen Grenzübergang und wie bereits seit
Ein Ende der Asylflut ist auch im Jahr 2016 nicht in Sicht und für dieses Jahr werden laut aktuellen Schätzungen über 1,5 Millionen Asylanten erwartet. Von der enormen Flut an
Auch im Monat Februar kam es wieder zu zahlreichen Straftaten von Ausländern und den in Massen ungehindert ins Land strömenden illegalen Einwanderern. Öffentlich bekannt wird nur ein Bruchteil der Gewalt-













