Anfang Juni verteilten heimatverbundene Aktivisten des "III. Weg"-Stützpunkt Westerwald/Taunus erneut hunderte Flugblätter in der Ortsgemeinde Pottum am Wiesensee. In ausführlichen Gesprächen mit Bürgern wurde eine gesunde völkische Stimmung im Ort
Der Strukturausbau unserer volkstreuen Partei geht unvermindert weiter. Bereits seit Längerem bestehen im süddeutschen Raum insgesamt sieben Stützpunkte, welche fast flächendeckend die Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg abdecken. Damit sich diese
Nachdem es in Sachsen mit den Stützpunkten Vogtland, Mittelsachsen/Erzgebirge und Mittelland schon drei feste Strukturen gibt, regt sich das Interesse an der Partei "Der III. Weg" auch in anderen Regionen.
Am vergangenen Mittwoch gegen 13.30 Uhr versuchte der Inlandsgeheimdienst der BRD (Verfassungsschutz) erneut, ein Fördermitglied unserer Partei für Spitzeldienste anzuwerben. Der Versuch wurde sofort unterbunden und Funktionsträger der Partei informiert.
Schrecklich sind die Meldungen über die jüngsten Hochwasserschäden. Doch nicht nur Hab und Gut wurde von der Flut fortgespült, auch Menschen verloren dabei tragisch ihr Leben. Vor allem in Niederbayern
Ziel unserer heimatverbundenen Partei ist es, dieser völlig fehlgeschlagenen Asylpolitik ein Ende zu bereiten. Hierzu müssen aber vor allem unserer Bevölkerung die Augen geöffnet werden. Die asylkritische Aufklärungsarbeit vom „III.
Am Freitag, den 21. Mai 2016, luden Aktivisten aus der Region zur einer „III. Weg“-Parteivorstellung ein, um so auch in der sächsischen Landeshauptstadt die nationalrevolutionäre Bewegung aus der Nähe kennen
In den vergangenen Wochen verteilten nationale Aktivisten des „III.Weg“-Stützpunktes Vogtland tausende Flugblätter in der Plauener Innenstadt, welche sich rückblickend auf die Demonstration des „Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1.Mai“ beziehen. Bereits
Seit Kurzem hat wieder das Volksfest in der Arbeiterstadt seine Tore geöffnet und ganz Schweinfurt befindet sich in Feierlaune. Gerade hier ist jedoch Vorsicht geboten: Gegenüber dem Volksfestplatz befindet sich
Die seit Februar andauernde Serie nächtlicher Anschläge von Linksextremisten auf Gastwirtschaften in Nürnberg geht unvermindert weiter. In der Nacht vom 24. auf den 25. Mai 2016 attackierten Antifa-Anhänger erneut die
Der 8. Mai 1945 stellt eine bis dato noch nicht da gewesene Zäsur in der deutschen Geschichte dar. Unserem Volk wurden nicht nur große Teile der Heimat geraubt, Millionenfach das
Am Mittwoch, den 18. Mai 2016, ging die Gesprächsrunde, die von Oberbürgermeister Oberdorfer (FDP), Landrat Rolf Keil (CDU) und Superintendantin Ulrike Weyer inszeniert wird, und wo zusammen mit den Bürgern
Am zweiten Maiwochenende lud der "III. Weg"-Stützpunkt München/Oberbayern zu einer Rechtsschulung ein. Gerade in der Bundesrepublik Deutschland, mit ihren Gesinnungsparagrafen und den auf Anti-Rechts-Kampf getrimmten Repressionsapparat, ist es unumgänglich, sich
Auch im Jahr 2016 brachen wieder mehrere naturverbundene Mannen vom „III. Weg“-Stützpunkt Nürnberg/Fürth auf, um das verlängerte Pfingstwochenende für eine ausgiebige Wanderung in die malerische Fränkische Schweiz zu nutzen. Die
Am Donnerstag, den 19. Mai 2016 kam es erneut zu einer überzogenen Hausdurchsuchung in der bayerischen Landeshauptstadt. Mittlerweile scheint es eine gängige Praxis des Systems zu sein, sich Zutritt zu
In Nürnberg gastiert zurzeit der „Circus Voyage“, welcher mit der „größten tierischen Circus-Show“ wirbt. Sogar ein Flusspferd muss neben Elefanten, Giraffen und Tigern (sowie weiteren Tieren) zur Belustigung der Zuschauer
Auch dieses Jahr veranstaltete der Stützpunkt Berlin unserer Partei „Der III. Weg“ eine Rechtsschulung für junge und erfahrene Aktivisten in der Reichshauptstadt. Auf der gut besuchten Schulung wurden die Interessierten
Aktivsten des „III. Weg“-Stützpunkt Westerwald/Taunus erhielten in der Pfingstwoche die Nachricht, dass sich der sogenannte Familienzirkus „Jonny Alexis“ in der Gemeinde Höhn, genauer am Sportplatz in Schöneberg, bei Rennerod für
Die Stadt Nürnberg ist nach dem Widerstand der Anwohner damit gescheitert, eine Asylkaschemme bei einem dubiosen ausländischen Vermieter anzumieten. Der rumänische Immobilienbesitzer hatte zuvor mit rüden Mitteln die alteingesessenen Mieter
Aus einem Artikel der Freien Presse ging vor wenigen Tagen hervor, dass der Landkreis mit Hilfe eines beauftragten Gutachters rund 23,8 Millionen Euro bis zum Jahr 2020 sparen will. Soweit













