Dass die herrschende Klasse nicht die Interessen des hier einheimischen deutschen Volkes vertritt, ist hinlänglich bekannt. Während für die Asylflut Tür und Tor geöffnet wird und beispielsweise
Wie die Frankenpost am 16. Oktober 2015 mitteilte, werden in den kommenden Tagen in Helmbrechts mehrere Dutzend Asylforderer in einem alten Anwesen in der Schillerstraße untergebracht. Die Eigentümerin des verlassenen
War Anfang September noch die Rede von 700 Asylanten für die Freiherr-von-Stein-Kaserne in Diez, welche gegen Ende des Jahres kommen sollten, ist nun wenige Wochen später bereits die Rede von
„Deutschland ist bunt – Willkommen in Deutschland?!“ lautete das Motto eines Themenabend am 26. Oktober 2015 in Schwandorf (Oberpfalz). Die Volkshochschulen und lokale Bündnisse für Familien luden dazu in die
Am Montag den 26. Oktober 2015 stattete Bundeskanzlerin Merkel der mittelfränkischen Metropole Nürnberg einen Besuch ab. Während die überfremdungsfreudige Kanzlerin bei einem sogenannten „Bürgerdialog“ gute Miene zum bösen Spiel machte,
Die ARD hat eingeräumt, einen Bericht in der „Tagesschau“ über eine Lichterkette für Flüchtlinge in Berlin manipuliert zu haben. Neben aktuellen Aufnahmen zeigte der Sender Bilder einer Antikriegsdemonstration aus dem
Für den 22. Oktober rief die Gruppe „Stegskopf – Wir sagen Nein“ zu einem asylkritischen Protestmarsch in Bad Marienberg im Westerwald auf, um ein klares Zeichen gegen die
Die Asylflut in Deutschland kennt keine Grenzen. Täglich kann man von neuen geplanten Unterkünften hören. So auch diesmal aus Werder / Havel, wo sich Anfang Dezember die Abiturienten und Berufsschüler
In den letzten Tagen wurden in Otterstadt, Waldsee sowie den Speyerer Stadtteilen Nord, Rinkenbergerhof und Binsfeld mehrere Tausend asylkritische Flugblätter verteilt, um auf die Katastrophe der neuen Erstaufnahmeinrichtung in der
Nationale Aktivisten sind derzeit im beschaulichen Stahnsdorf und Teltow unterwegs und unterstützen die Arbeit des „III. Weg“. Die Aufklärungskampagne beinhaltet unter anderem das Verteilen von Flugblättern, Gespräche mit Bürgen in
Wir leben in extremen Zeiten. Die natürlich gewachsenen Völker, gerade in Europa, werden zunehmend überfremdet und verlieren dadurch ihre Eigenständigkeit. Die Vielfalt der Kulturen auf Erden wird dabei rücksichtslos zerstört.
Im mittelsächsischen Oederan fand am 5. Oktober 2015 eine Bürgerversammlung statt, um die Oederaner Bevölkerung über das zu „informieren“, was längst hinterrücks im Alleingang beschlossen wurde. Rund 150 sogenannte Asylanten
Als Reaktion auf eine Flugblatt-Verteilung unserer Partei „Der III. Weg“ in Brandenburg haben wir folgenden Leserbrief erhalten, den wir hier, ohne weitere Worte, für sich sprechen lassen wollen: Seit einiger Zeit
Sachsenweit wächst der Widerstand gegen die Flüchtlingsinvasion in den einzelnen Städten und Kommunen. Nahezu täglich gehen besorgte Bürger zu Hunderten und Tausenden auf die Straße, um ihrem Zorn Ausdruck zu
In der thüringischen Kleinstadt Ronneburg, nähe Gera, verteilten Anfang Oktober vogtländische und thüringische Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ mehrere hundert asylkritische Infoschriften im Stadtzentrum. Während die deutschfeindliche Kommunal- und
Es war wieder ein Polizeieinsatz mit Außenwirkung, den die Nürnberger Polizei entgegen der Schweigeverordnung bezüglich Asylantenkriminalität offenbar nicht verheimlichen kann. Mehrere Asylanten aus Afrika prügelten sich am frühen Samstagmorgen den
Ekliges und skandalöses aus Westhessen: Dort sind in einer Notunterkunft für Asylanten, genauer in einer Sporthalle in Michelbach bei Aarbergen, laut einer Meldung der regionalen Systempresse zwei kulturfremde „Flüchtlinge“ an
Auch im schönen Spreewald, genauer in der Stadt Lübben im Landkreis Dahme-Spreewald, wird gegen den zügellosen Zuzug von Ausländern mobil gemacht. Die steigenden Asylantenzahlen machen sich leider auch in der
Auch in der 12.000 Einwohner-Stadt Bad Freienwalde im Landkreis Märkisch-Oderland waren Aktivisten unserer Partei „ Der III. Weg“ unterwegs und verteilten zahlreiche asylkritische Flugblätter. In ganz Brandenburg kommen täglich hunderte
Nach einem Bericht des "Freien Wort" hat es in der Thüringer Polizei offenbar Anweisungen gegeben, Vorfälle in Asylantenheimen nicht öffentlich zu machen. Die Landespolizeiinspektion Nordhausen soll eine entsprechende Mail an













