Während in Suhl und Heidenau Hunderte Deutsche auf die Straße gehen, um ihren Frust über Überfremdung mittels Asylbewerbern kund zu tun, hält die herrschende Klasse weiter an ihrer Pro-Asyl-Mentalität fest.
Anfang September sollte eine fünfköpfige Asylanten-Familie nach Russland abgeschoben werden. Diese lebt schon seit zwei Jahren auf Kosten des deutschen Steuerzahlers im pfälzischen Ramstein-Miesenbach bei Kaiserslautern. Nachdem in den frühen Morgenstunden
Mehrere „bedauerliche Einzelfälle“, wie Gutmenschen die kriminellen Eskapaden von Fremdländern verharmlosend bezeichnen, wurden in den letzten Tagen in Bayern bekannt. In Bamberg und Bayreuth (Oberfranken), sowie in Erding und Mühldorf
Am Montag, den 31. August ließen die Behörden in Ungarn aus bisher unbekannter Ursache die Dämme brechen. Die Ungarische Polizei zog sich vom Bahnhof in Budapest zurück und tausende Fremdländer
Seit mehreren Monaten finden in der Spitzenstadt Plauen des Vogtlandes Flugblattverteilungen statt. Gezielt legen die Aktivisten des „III. Weg“- Stützpunkt Vogtland den Finger in genau die offene Wunde der Asyllobby,
Der bayerische Ministerpräsident Seehofer spricht inzwischen schon vollkommen ungeniert von gut einer Millionen Asylanten, die das Merkelland im Jahr 2015 am Ende auf Steuerzahlerkosten beherbergen könnte. Gleichzeitig werden besorgte Bürger
Eines muss man dem Importkommunisten Ramelow lassen, was er sich auf die Fahnen geschrieben hat, wird auch in kürzester Zeit umgesetzt. Geschehen so mit dem sofortigen Winterabschiebestopp gleich nach Regierungsantritt
Mit den erschreckend anwachsenden Asyl-Zahlen in der Bundesrepublik werden gleichzeitig auch immer mehr besorgte Bürger und Asylkritiker von der politischen Klasse öffentlich beschimpft und kriminalisiert. Der füllige SPD-Vize-Kanzler Gabriel bezeichnete
Ende August riefen Unterstützer der Partei „Der III. Weg“ zu einem Selbstverteidigungskurs für Kinder und Erwachsene in Mittelhessen. Mit diesem Sportangebot sollten Grundlagen in der Selbstverteidigung geschaffen werden und die
Während für Deutschland 800.000 Asylanten und Flüchtlinge erwartet werden, sollen in die Uckermark jedes Jahr 1400 Fremde kommen. Noch laufen die Bauarbeiten in der alten Förderschule in Angermünde auf
Auf dem Buderus-Gelände im Limburger Ortsteil Staffel wurde vor wenigen Wochen ein Asylcamp für bis zu 650 Asylanten errichtet. Der Eigentümer des Areals hatte einer Überlassung bis Ende Oktober zugestimmt
Ein Busfahrer aus dem Südwesten wurde kurzerhand entlassen, weil er bei der Beförderung von Asylanten ein T-Hemd der Modemarke Thor Steinar trug. Nachdem Asylbefürworter sowie die „Badische Zeitung“ und die „Pforzheimer
Am Samstag den 29. August 2015 findet im mittelfränkischen Fürth die Demonstration zum Thema „Asylflut stoppen!“ der Partei „Der III. Weg“ statt. Um über die Veranstaltung zu informieren, verteilten Aktivisten
„Stolpersteine“ als grotesker BRD-Schuldkultfimmel (Symbolbild) Der Vergangenheitsbewältigung gehen langsam die Ideen aus. Und immer neue Einfälle braucht es, um vor allem das junge Publikum bei der Stange zu halten. Da kam
Auch in Fürth kam es die letzten Tage wieder zu einem Großeinsatz der Polizei gegen kulturfremde Asylanten, die im ehemaligen Möbelhaus "Höffner" im Stadtteil Ronhof untergebracht sind. Mit Besorgnis muß
Mitte August begaben sich Aktivisten in die Kreisstadt Eisenberg im Saale-Holzland-Kreis um hunderte von Anti-Asyl-Flugblättern zu verteilen. Eisenberg beheimatet eins von zwei existierenden Erstaufnahmelager für Asylanten in Thüringen. Dieser Umstand prägt
Nachdem Prozessbeteiligte des meinungsfeindlichen "AB-Mittelrhein-Prozess" am 14. August 2015 über das Mammutverfahren in Franken sprachen, (siehe: Franken: Einblicke ins "AB-Mittelrhein"-Verfahren) konnten die Aktivisten am Tag darauf beim "III.
Mehr und mehr einfache, bisher zur schweigenden Mehrheit gehörende deutsche Bürger fühlen und erkennen, daß sich auf Grund der gewollten Asylanten- und „Migranten“-Ströme, die über Deutschland hereinbrechen, ein erst schleichender,
Aus erster Hand erfuhren Aktivisten vom "III. Weg", dass ins neu entstandene Asylheim im unterfränkischen Hösbach, Asylbewerber mit Bussen angekarrt werden. Kurzerhand machten sich drei Aktivisten auf dem Weg, um
Der tägliche Asyl-Wahnsinn treibt immer seltsamere Blüten. So kursierte jüngst auch in den sozialen Netzwerken Mittelfrankens eine täuschend echte Dienstanweisung für Angestellte vom Bayerischen Roten Kreuz (BRK) der













