Bereits zum 70. mal jährte sich der Bombenholocaust angloamerikanischer Luftgangster auf die damalige Flüchtlingsstadt Dresden. Mit Spreng- und Brandbomben wurde nicht nur jahrhundert alte Kultur zerstört, sondern hundertausende Zivilisten, darunter
In einem Artikel des „Usinger Anzeiger“ mit dem Titel „Rechtsradikale Flyer aufgetaucht“ hetzte die Systempostille aus dem Taunus im Zuge einer asylkritischen Verteilaktion in Pfaffenwiesbach über die nationalrevolutionäre Partei „Der
Mitte Februar verteilten Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ im Limburger Ortsteil Staffel im Umfeld von zwei Asylantenheimen das bekannte asylkritische Kampagnenflugblatt. In Staffel sind in der Koblenzer Straße und
Im oberfränkischen Wunsiedel versammelten sich am 14. Februar 2015 über 100 Nationalisten, um 70 Jahre nach dem Bombenholocaust auf Dresden, an die Hunderttausende zivilen Opfer unseres Volkes zu erinnern, welche
Während sich der satte Freistaatbewohner im bayerischen Staatsfernsehen ausgiebig darüber Gedanken macht, welche Lieblingsfüllung die spießigen Wohlstandsspeckbürger rund um den Weißwurstäquator in ihren Faschingskrapfen bevorzugen, geht ungeachtet der breiten
Die angewandten Methoden bayerischer Verfassungssch(m)utz-Anwerber bei ihren Spitzelrekrutierungsversuchen werden immer aberwitziger. So scheiterte jüngst erst wieder eine VS-Unternehmung in Franken, welche die Gewinnung eines neuen V-Mann für den schmutzigen
Der 32-jährige Punker Manfred F. muss nun für sieben Jahre hinter Gitter. Am 12. Juli 2014 schlug er in der Osthalle des Nürnberger Hauptbahnhofs einen 41-Jährigen tot. Der Grund für
Noch nicht einmal ein Jahr ist her, als die Aktivisten aus dem Vogtland sich der Partei „Der III. Weg“ anschlossen und gemeinsam mit den Mitgliedern aus Hochfranken den Stützpunkt Hochfranken/Vogtland
Am 28. Januar 2015, trafen sich Aktivisten des "III. Weg"-Stützpunkt München um in gemütlicher Runde, einigen neuen Gesichtern die Ziele und den Aufbau der nationalrevolutionären Partei näher zu
Das ehemalige Krankenhaus St. Josef in Bad Kötzting (Oberpfalz), welches vor rund 30 Jahren erbaut wurde, steht seit einiger Zeit leer. Bereits im Jahr 2014 wurde diskutiert, ob es zu
Entlang des Nürnberger Nordrings verteilten Anfang Februar 2015 nationalrevolutionäre Aktivisten vom lokalen „III. Weg“-Stützpunkt Nürnberg-Fürth zahlreiche Info-Flugblätter, um dabei stadtteilübergreifend auf den drohenden Volkstod in Deutschland hinzuweisen. Auch in der
Die normale Familie oder gar Großfamilie, scheint auch in München zumindest bei deutschen ein Auslaufmodell zu sein. Inzwischen überwiegen in der bayerischen Landeshauptstadt die sogenannten „Single-Haushalte“. Durch horrende Lebenshaltungskosten und
Um das Wissen der nationalen Aktivisten aufzufrischen und Denkanstösse anzuregen, organisierte der "III. Weg"-Stützpunkt Ostbayern am Sonntag, den 25. Januar 2015 einen Vortragsnachmittag im Bayerischen Wald. Der Vortrag mit dem
In den kalten Wintermonaten konnte man immer wieder die Spendenaufrufe verschiedenster Organisationen für Asylanten, Syrien oder die sonstige Welt hören. An die über 200.000 Obdachlosen auf deutschen Straßen denkt man
Am Montag, den 19. Januar 2015, war es wieder soweit. Überschattet von der Absage und dem direkt darauf folgenden polizeilichen Verbot der PEGIDA-Demonstration in Dresden, kamen in München erneut zahlreiche
Nachdem in den letzten Monaten bereits dutzende Aktionen heimatreuer Aktivisten im Raum Rheinhessen durchgeführt wurden, kommt es für viele sicherlich nicht überraschend, daß nun auch offiziell ein Stützpunkt der nationalrevolutionären
Auch im Jahr 2015 geht der Asyl-Wahnsinn in der Bundesrepublik uneingeschränkt weiter. Während 2014 gut 200.000 Asylanten ins Merkelland strömten, werden laut dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in
Nicht einmal ein Jahr ist es her, als die Aktivisten aus dem sächsischen Vogtland in die Partei „Der III. Weg“ eingetreten sind und zusammen mit den Mitgliedern aus Hof und
Während für Asylbewerber in der Domstadt der rote Teppich ausgerollt wird und diese sich weder um Nahrungsmittel, Unterkunft und medizinische Versorgung kümmern brauchen, leben zahlreiche Angehörige unseres Volkes jämmerlich und
Am letzten Freitag trafen sich 80 junge Kameraden in der Rhein-Neckar Region, um die Lebensgeschichte eines Angehörigen der Waffen- SS wahrheitsgetreu und aus eigenem Erleben zu erfahren. Der heute fast













